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Auto-Negotiation
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Autonegotiation bezeichnet ein Verfahren, welches es Netzwerkkarten bzw. HBAs
ermöglicht, selbständig die korrekte Übertragungsgeschwindigkeit und das Duplex-Verfahren des Netzwerkports, an den sie angeschlossen werden, zu erkennen und sich entsprechend zu konfigurieren.
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BGP
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Das Border Gateway Protocol (englisch, zu deutsch etwa Grenzknotenprotokoll)
beschreibt, wie Router untereinander die Verfügbarkeit von Verbindungswegen zwischen den Netzen autonomer Systeme (AS-e) propagieren.
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BOOTP
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Das Bootstrap Protocol (BOOTP) dient dazu, einem Computer in einem
TCP/IP-Netzwerk eine IP-Adresse und eine Reihe von weiteren Parametern zuzuweisen.
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CHAP
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CHAP (PPP Challenge Handshake Authentication Protocol) ist ein
Authentifizierungsprotokoll, das im Rahmen von PPP eingesetzt wird. Es ist im RFC 1994 formal spezifiziert.
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DHCP
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Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ermöglicht mit Hilfe eines
entsprechenden Servers die dynamische Zuweisung einer IP-Adresse und weiterer Konfigurationsparameter an Computer in einem Netzwerk (z. B. Internet oder LAN).
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Flusskontrolle
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Mit Datenflusskontrolle (engl. data flow control) oder Datenflusssteuerung
werden unterschiedliche Verfahren bezeichnet, mit denen die Datenübertragung von Endgeräten an einem Datennetz, die nicht synchron arbeiten, so gesteuert wird, dass eine möglichst kontinuierliche Datenübermittlung ohne Verluste erfolgen kann.
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Garantie
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Eine Garantie (v. frz.: garantie, v. altfränk. weren gewährleisten,
sicherstellen) ist eine Zusicherung eines bestimmten Handelns in einem bestimmten Fall.
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GBIC
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Ein GBIC (Akronym für GigaBit Interface Converter) wird in der Netzwerktechnik
zur Flexibilisierung von Schnittstellen verwendet.
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Gewährleistungsvorschriften
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Die Gewährleistung oder Mängelhaftung bestimmt Rechtsfolgen und Ansprüche, die
dem Käufer im Rahmen eines Kaufvertrags zustehen, bei dem der Verkäufer eine mangelhafte Ware oder Sache geliefert hat. Auch beim Werkvertrag gibt es eine Gewährleistung für Mängel des hergestellten Werks. Von der gesetzlich vorgeschriebenen Gewährleistung ist die Garantie zu unterscheiden; diese ist insofern freiwillig, als dass es keine gesetzliche Verpflichtung zur Abgabe eines Garantieversprechens gibt.
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Halbduplex
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Mit Duplex (Vollduplex, Open-Duplex), Halbduplex oder Simplex bezeichnet man in
der Kommunikationstechnologie die Richtungsabhängigkeit von Kommunikationskanälen. Halbduplex (HX, wechselseitiger Betrieb) bedeutet, dass Informationen in beide Richtungen fließen können, allerdings nicht gleichzeitig, z. B. Amateurfunk.
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HTTP
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Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ist ein Protokoll zur Übertragung von
Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.
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HTTPS
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HTTPS steht für HyperText Transfer Protocol Secure und ist ein URI-Schema, das
eine zusätzliche Schicht zwischen HTTP und TCP definiert. HTTPS wurde von Netscape entwickelt und zusammen mit SSL 1.0 im August 1994 mit deren Browser veröffentlicht.
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IEEE
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Das IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers, meist als ai
trippel i gesprochen) ist ein weltweiter Berufsverband von Ingenieuren aus den Bereichen Elektrotechnik und Informatik. Es ist Veranstalter von Fachtagungen, Herausgeber diverser Fachzeitschriften und bildet Gremien für die Normung von Techniken, Hardware und Software. Wissenschaftlichen Beiträgen in Zeitschriften oder zu Konferenzen des IEEE wird im Allgemeinen eine besonders hohe fachliche Güte unterstellt.
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IGMP
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Das Internet Group Management Protocol (IGMP) ist ein Netzwerkprotokoll der
Internetprotokollfamilie und dient zur Organisation von Multicast-Gruppen. IGMP benutzt wie ICMP das Internet Protocol (IP) und ist integraler Bestandteil von IP auf allen Hosts, die den Empfang von IP-Multicasts unterstützen.
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IKE
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Das Internet Key Exchange (IKE) Protokoll dient der automatischen
Schlüsselverwaltung für IPsec. Es verwendet den Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch für einen sicheren Austausch von Schlüsseln über ein unsicheres Netzwerk und ist wohl der komplexeste Teil von IPsec. IKE ist in RFC 2409 spezifiziert und basiert auf dem Internet Security Association and Key Management Protocol (ISAKMP, RFC 2408), der IPsec Domain of Interpretation (DOI, RFC 2407), OAKLEY (RFC 2412) und SKEME.
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IP
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Das Internet Protocol (IP) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes
Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungsschicht (Network Layer) des OSI-Modells.
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LACP
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Das Link Aggregation Control Protocol (LACP) ist ein Netzwerkprotokoll nach IEEE
802.3ad zur dynamischen Bündelung von physikalischen Netzwerkverbindungen.
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LAN
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Ein Lokales Netzwerk (engl. local area network, daher auch im Deutschen oft
abgekürzt LAN) ist ein Rechnernetz, dessen Größe jene von PANs übertrifft, das aber kleiner ist als MANs, WANs und GANs.
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MD5
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MD5 (Message Digest Algorithm 5) ist eine weitverbreitete kryptographische
Hash-Funktion, die einen 128-Bit-Hashwert erzeugt. MD5 wurde 1991 von Ronald L. Rivest entwickelt. Die errechneten MD5-Summen (kurz md5sum) werden weitverbreitet zur Integritätsprüfung von Dateien eingesetzt.
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MDI
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Das Medium Dependent Interface (MDI) ist in der Informationstechnik ein Teil der
Sende/Empfangseinheit (Transceiver) eines Netzwerkgerätes. Es bildet die physikalische (elektrische, optische) und mechanische Schnittstelle zwischen dem Physical Medium Attachment (PMA) und dem Medium (Kabel). Im Allgemeinen wird damit die Verbindung zwischen einer Netzwerkkarte und dem Netzwerkkabel bezeichnet, auf einer Karte markieren das MDI und das MII unterschiedliche Schaltkreise, die Schnittstelle zwischen MII und MDI ist normalerweise genormt.
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Netzspannungen
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Als Netzspannung bezeichnet man die von den Energieversorgern in den Stromnetzen
bereitgestellte elektrische Spannung, die zur Übertragung elektrischer Leistung eingesetzt wird. Neben der Spannung der Hoch- und Mittelspannungsnetze wird unter Netzspannung häufig die Höhe der einphasigen Wechselspannung in den Niederspannungsnetzen verstanden.
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OSPF
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OSPF (Open Shortest Path First) ist ein Verfahren aus der EDV-Netzwerktechnik.
Es bezeichnet ein von der IETF entwickeltes Link-State Routing-Protokoll. Es ist im RFC 2328 (obsolet: RFC 1247 von 1991) festgelegt und basiert auf dem von Edsger W. Dijkstra entwickelten Algorithmus Shortest Path First.
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Paketfilterung
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Ein Paketfilter ist eine Software, die den ein- und ausgehenden Datenverkehr in
einem Computernetz filtert. Dies dient in der Regel dem Schutz des Netzes vor Angreifern. Ebenso wichtig wie der Schutz gegen Angreifer von Außen ist der Schutz gegen ungewollt ausgehende Pakete; damit kann man z. B. erschweren, dass der eigene Rechner ungewollt und unbemerkt Viren im Internet verbreitet. Ein Paketfilter kann Teil einer Firewall sein.
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PEAP
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Extensible Authentication Protocol oder EAP ist ein
Authentifizierungs-Protokoll, das oft mit PPP eingesetzt wird und verschiedene Authentifizierungsmechanismen unterstützt. Es wird oft für die Zugriffskontrolle auf Netzwerke genutzt.
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PIM
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Protocol Independent Multicast (PIM) ist ein Verfahren in der Netzwerktechnik,
das dynamisches Routing von Multicast-Paketen im Internet ermöglicht. Anders als traditionelle Verfahren wie DVMRP oder MOSPF ist PIM auch bei stark verstreuten Teilnehmern bzw. Multicast-Gruppen und bei extrem heterogener Netz-Infrastruktur noch leistungsfähig. Aus diesem Grund ist PIM vermutlich das einzige noch verwendete Multicast-Routingverfahren.
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RIP-1
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Das Routing Information Protocol (RIP) ist ein Routing-Protokoll auf Basis des
Distanzvektoralgorithmus. Es dient der dynamischen Erstellung der Routingtabelle von Routern. RIP wird in den Protokollen IP und IPX benutzt.
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RIP-2
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Das Routing Information Protocol (RIP) ist ein Routing-Protokoll auf Basis des
Distanzvektoralgorithmus. Es dient der dynamischen Erstellung der Routingtabelle von Routern. RIP wird in den Protokollen IP und IPX benutzt.
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RJ-45
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RJ-XX ist die Abkürzung für von der US-amerikanischen Federal Communications
Commission (FCC) genormte Telefonverkabelungen und die dabei benutzten Stecker und Buchsen einschließlich der Kontaktbelegungen. RJ steht für Registered Jack (genormte Buchse). Die RJ-XX-Steckverbindungen werden heute weltweit für Telefon- und Netzwerkverbindungen verwendet.
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RMON
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RMON (Remote Monitoring) ist ein Standard, um in netzwerkfähigen Geräten
statistische Daten zu erheben, sie in Datenbanken zu speichern, sowie über Zugriffe Daten abzufragen (Netzwerkmanagement).
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Routingprotokoll
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Routing-Protokolle sorgen für den Austausch von Routing-Informationen zwischen
den Netzen und erlauben es den Routern, ihre Routing-Tabellen dynamisch aufzubauen. Traditionelles IP-Routing bleibt einfach, da Next-Hop-Routing benutzt wird: Der Router sendet das Paket an denjenigen Nachbar-Router, von dem er glaubt, dass er am günstigsten zum Zielnetz liegt. Um den weiteren Weg des Pakets braucht sich der Router nicht zu kümmern. Selbst wenn er falsch lag und das Paket nicht an den optimalen Nachbarn gesendet hat, sollte das Paket trotzdem früher oder später am Ziel ankommen.
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Secure Shell
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Secure Shell oder SSH ist sowohl ein Programm als auch ein Netzwerkprotokoll,
mit dessen Hilfe man sich über eine verschlüsselte Netzwerkverbindung auf einem entfernten Computer einloggen und dort Programme ausführen kann. Die neuere Version SSH2 bietet weitere Funktionen wie Datenübertragung per SFTP.
Die IANA hat dem Protokoll den TCP-Port 22 zugeordnet.
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seriell
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Bei der seriellen Datenübertragung werden Daten bitweise hintereinander
übertragen. Es gibt verschiedene Standards, über die eine serielle Übertragung erfolgen kann. Dazu gehören:
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SFP
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Small Form-factor Pluggable (SFP) sind kleine standardisierte Module für
Netzwerkverbindungen.
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SNMP
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Das Simple Network Management Protocol (englisch für einfaches
Netzwerkverwaltungsprotokoll, kurz SNMP), ist ein Netzwerkprotokoll, das von der IETF entwickelt wurde, um Netzwerkelemente (z. B. Router, Server, Switches, Drucker, Computer usw.) von einer zentralen Station aus überwachen und steuern zu können. Das Protokoll regelt hierbei die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der Überwachungsstation. Hierzu beschreibt SNMP den Aufbau der Datenpakete, die gesendet werden können, und den Kommunikationsablauf. SNMP wurde dabei so ausgelegt, dass jedes netzwerkfähige Gerät mit in die Überwachung aufgenommen werden kann. Zu den Aufgaben des Netzwerkmanagement, die mit SNMP möglich sind, zählen:
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Snooping
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Bus Snooping - Das Grundprinzip des Bus snooping ist, dass jeder Teilnehmer des
Hostbus Adressierungen eines anderen Teilnehmers auf dem Bus mitliest und seinen Cache überprüft, ob eine Cache-Line mit der entsprechenden Adresse vorhanden ist. Dazu wird der Cache-Controller um eine Snoop-Logik erweitert. In der Regel befinden sich alle Teilnehmer in diesem Snooping-Zustand, bis auf den Teilnehmer, der die Transaktion auf dem Bus ausführt.
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SSH
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Secure Shell oder SSH ist sowohl ein Programm als auch ein Netzwerkprotokoll,
mit dessen Hilfe man sich über eine verschlüsselte Netzwerkverbindung auf einem entfernten Computer einloggen und dort Programme ausführen kann. Die neuere Version SSH2 bietet weitere Funktionen wie Datenübertragung per SFTP.
Die IANA hat dem Protokoll den TCP-Port 22 zugeordnet.
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Switch
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Ein Switch (engl. Schalter, auch Weiche), ist eine Netzwerk-Komponente zur
Verbindung mehrerer Computer bzw. Netz-Segmente in einem lokalen Netz (LAN). Da Switches den Netzwerkverkehr analysieren und logische Entscheidungen treffen, werden sie auch als intelligente Hubs bezeichnet. Die Funktionsweise eines Switches ist der einer Bridge sehr ähnlich, daher wurde anfangs der Begriff Multi-Port-Bridge benutzt.
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TACACS+
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Das Terminal Access Controller Access Control System (TACACS) ist ein
AAA-Protokoll. Es dient der Client-Server-Kommunikation zwischen AAA-Servern und einem Network Access Servern (NAS). TACACS-Server stellen eine zentrale Authentifizierungsinstanz für entfernte Benutzer zur Verfügung, die eine IP-Verbindung mit einem NAS Herstellen möchten.
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Telnet
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Telnet (Telecommunication Network) ist der Name eines im Internet weit
verbreiteten Netzwerkprotokolls. Das IETF-Dokument STD 8 (RFC 854 und RFC 855), in welchem es beschrieben wird, beginnt folgendermaßen: Der Sinn des TELNET-Protokolls besteht darin, eine ziemlich allgemeine, bidirektionale, 8-bit-pro-Byte-orientierte Kommunikationsmöglichkeit zu bieten. Es wird üblicherweise dazu verwendet, Benutzern den Zugang zu Internetrechnern über die Kommandozeile zu bieten. Aufgrund der fehlenden Verschlüsselung wird es kaum noch eingesetzt, verbreitet sind heutzutage SSH für Konsolensitzungen und RDP (im Windowsbereich) oder (per SSL oder über ein VPN oder einen SSH-Tunnel) verschlüsseltes VNC (plattformübergreifend) für grafische Sitzungen.
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TFTP
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Das Trivial File Transfer Protocol (TFTP) ist ein sehr einfaches
Dateiübertragungsprotokoll. Es wurde 1980 auf der Basis von EFTP entwickelt. TFTP unterstützt lediglich das Lesen oder Schreiben von Dateien. Nicht vorhanden sind viele Funktionen des mächtigeren FTP wie etwa Rechtevergabe mittels chmod, Anzeigen der vorhandenen Dateien oder Benutzerauthentifizierung.
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TLS
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Transport Layer Security (TLS) oder Secure Sockets Layer (SSL) ist ein
Verschlüsselungsprotokoll für Datenübertragungen im Internet. TLS 1.0 und 1.1 sind die standardisierten Weiterentwicklungen von SSL 3.0. Hier wird die Abkürzung SSL für beide Bezeichnungen verwendet.
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Trunking
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Der Begriff Bündelung oder englisch Trunking bezeichnet die Zusammenführung
mehrerer physikalischer Leitungen, Frequenzbänder usw. zu einer einzelnen logischen, also für den Anwender sichtbaren Leitung.
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TTLS
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Extensible Authentication Protocol oder EAP ist ein
Authentifizierungs-Protokoll, das oft mit PPP eingesetzt wird und verschiedene Authentifizierungsmechanismen unterstützt. Es wird oft für die Zugriffskontrolle auf Netzwerke genutzt.
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VLAN
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Ein Virtual Local Area Network (VLAN) ist ein virtuelles lokales Netzwerk
innerhalb eines physischen Netzwerkes. Eine weit verbreitete technische Realisierung von VLANs ist teilweise im Standard IEEE 802.1Q definiert.
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Vollduplex
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Mit Duplex (Vollduplex, Open-Duplex), Halbduplex oder Simplex bezeichnet man in
der Kommunikationstechnologie die Richtungsabhängigkeit von Kommunikationskanälen.
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