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Auto-Negotiation
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Autonegotiation bezeichnet ein Verfahren, welches es Netzwerkkarten bzw. HBAs
ermöglicht, selbständig die korrekte Übertragungsgeschwindigkeit und das Duplex-Verfahren des Netzwerkports, an den sie angeschlossen werden, zu erkennen und sich entsprechend zu konfigurieren.
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Flusskontrolle
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Mit Datenflusskontrolle (engl. data flow control) oder Datenflusssteuerung
werden unterschiedliche Verfahren bezeichnet, mit denen die Datenübertragung von Endgeräten an einem Datennetz, die nicht synchron arbeiten, so gesteuert wird, dass eine möglichst kontinuierliche Datenübermittlung ohne Verluste erfolgen kann.
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Garantie
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Eine Garantie (v. frz.: garantie, v. altfränk. weren gewährleisten,
sicherstellen) ist eine Zusicherung eines bestimmten Handelns in einem bestimmten Fall.
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GBIC
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Ein GBIC (Akronym für GigaBit Interface Converter) wird in der Netzwerktechnik
zur Flexibilisierung von Schnittstellen verwendet.
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Halbduplex
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Mit Duplex (Vollduplex, Open-Duplex), Halbduplex oder Simplex bezeichnet man in
der Kommunikationstechnologie die Richtungsabhängigkeit von Kommunikationskanälen. Halbduplex (HX, wechselseitiger Betrieb) bedeutet, dass Informationen in beide Richtungen fließen können, allerdings nicht gleichzeitig, z. B. Amateurfunk.
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Host
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Als Host (aus dem Englischen, zu deutsch: Gastgeber oder Gastwirt) bezeichnet
man in der Informationstechnologie einen Computer, Großrechner oder dessen Name (Hostname), meist innerhalb eines Computernetzwerkes.
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HTTP
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Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ist ein Protokoll zur Übertragung von
Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.
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IEEE
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Das IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers, meist als ai
trippel i gesprochen) ist ein weltweiter Berufsverband von Ingenieuren aus den Bereichen Elektrotechnik und Informatik. Es ist Veranstalter von Fachtagungen, Herausgeber diverser Fachzeitschriften und bildet Gremien für die Normung von Techniken, Hardware und Software. Wissenschaftlichen Beiträgen in Zeitschriften oder zu Konferenzen des IEEE wird im Allgemeinen eine besonders hohe fachliche Güte unterstellt.
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IGMP
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Das Internet Group Management Protocol (IGMP) ist ein Netzwerkprotokoll der
Internetprotokollfamilie und dient zur Organisation von Multicast-Gruppen. IGMP benutzt wie ICMP das Internet Protocol (IP) und ist integraler Bestandteil von IP auf allen Hosts, die den Empfang von IP-Multicasts unterstützen.
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MD5
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MD5 (Message Digest Algorithm 5) ist eine weitverbreitete kryptographische
Hash-Funktion, die einen 128-Bit-Hashwert erzeugt. MD5 wurde 1991 von Ronald L. Rivest entwickelt. Die errechneten MD5-Summen (kurz md5sum) werden weitverbreitet zur Integritätsprüfung von Dateien eingesetzt.
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MDI
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Das Medium Dependent Interface (MDI) ist in der Informationstechnik ein Teil der
Sende/Empfangseinheit (Transceiver) eines Netzwerkgerätes. Es bildet die physikalische (elektrische, optische) und mechanische Schnittstelle zwischen dem Physical Medium Attachment (PMA) und dem Medium (Kabel). Im Allgemeinen wird damit die Verbindung zwischen einer Netzwerkkarte und dem Netzwerkkabel bezeichnet, auf einer Karte markieren das MDI und das MII unterschiedliche Schaltkreise, die Schnittstelle zwischen MII und MDI ist normalerweise genormt.
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Netzspannungen
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Als Netzspannung bezeichnet man die von den Energieversorgern in den Stromnetzen
bereitgestellte elektrische Spannung, die zur Übertragung elektrischer Leistung eingesetzt wird. Neben der Spannung der Hoch- und Mittelspannungsnetze wird unter Netzspannung häufig die Höhe der einphasigen Wechselspannung in den Niederspannungsnetzen verstanden.
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RJ-45
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RJ-XX ist die Abkürzung für von der US-amerikanischen Federal Communications
Commission (FCC) genormte Telefonverkabelungen und die dabei benutzten Stecker und Buchsen einschließlich der Kontaktbelegungen. RJ steht für Registered Jack (genormte Buchse). Die RJ-XX-Steckverbindungen werden heute weltweit für Telefon- und Netzwerkverbindungen verwendet.
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SFP
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Small Form-factor Pluggable (SFP) sind kleine standardisierte Module für
Netzwerkverbindungen.
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SNMP
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Das Simple Network Management Protocol (englisch für einfaches
Netzwerkverwaltungsprotokoll, kurz SNMP), ist ein Netzwerkprotokoll, das von der IETF entwickelt wurde, um Netzwerkelemente (z. B. Router, Server, Switches, Drucker, Computer usw.) von einer zentralen Station aus überwachen und steuern zu können. Das Protokoll regelt hierbei die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der Überwachungsstation. Hierzu beschreibt SNMP den Aufbau der Datenpakete, die gesendet werden können, und den Kommunikationsablauf. SNMP wurde dabei so ausgelegt, dass jedes netzwerkfähige Gerät mit in die Überwachung aufgenommen werden kann. Zu den Aufgaben des Netzwerkmanagement, die mit SNMP möglich sind, zählen:
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Switch
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Ein Switch (engl. Schalter, auch Weiche), ist eine Netzwerk-Komponente zur
Verbindung mehrerer Computer bzw. Netz-Segmente in einem lokalen Netz (LAN). Da Switches den Netzwerkverkehr analysieren und logische Entscheidungen treffen, werden sie auch als intelligente Hubs bezeichnet. Die Funktionsweise eines Switches ist der einer Bridge sehr ähnlich, daher wurde anfangs der Begriff Multi-Port-Bridge benutzt.
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Trunking
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Der Begriff Bündelung oder englisch Trunking bezeichnet die Zusammenführung
mehrerer physikalischer Leitungen, Frequenzbänder usw. zu einer einzelnen logischen, also für den Anwender sichtbaren Leitung.
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VLAN
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Ein Virtual Local Area Network (VLAN) ist ein virtuelles lokales Netzwerk
innerhalb eines physischen Netzwerkes. Eine weit verbreitete technische Realisierung von VLANs ist teilweise im Standard IEEE 802.1Q definiert.
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Vollduplex
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Mit Duplex (Vollduplex, Open-Duplex), Halbduplex oder Simplex bezeichnet man in
der Kommunikationstechnologie die Richtungsabhängigkeit von Kommunikationskanälen.
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Quelle: Wikipedia |