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Cinch
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Cinch (RCA) bezeichnet genormte Steckverbinder zur Übertragung von elektrischen
Signalen, vorrangig an Koaxialkabeln. Die Verwendung an anderen Leitungstypen ist nicht weit verbreitet, jedoch möglich.
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Component
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Component Video wird u. a. für die Übertragung des Videosignals von
HDTV-Empfangsgeräten oder DVD-Playern zu den entsprechenden Anzeigegeräten (Bildschirme oder Projektoren) verwendet. Dabei werden, im Gegensatz zu älteren, ausschließlich im professionellen Bereich ehemals eingesetzten Varianten, bei der heutigen, an Heimkino-Geräten eingesetzten Variante von Component Video-Variante nicht YUV- sondern ausschließlich YPbPr-farbkodierte Videodaten übertragen.
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Composite
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Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor
es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen.
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Composite Video
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Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor
es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen.
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DLP
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DLP (Digital Light Processing) ist eine Technik, die in Video-Projektoren und
Rückprojektionsbildschirmen verwendet wird. Sie basiert auf mikroskopisch kleinen Spiegeln, die auf einem DMD-Chip (Digital Micromirror Device) angebracht sind.
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Fernbedienung
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Als Fernbedienung bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit
dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (ca. 5 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich.
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HDCP
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High-bandwidth Digital Content Protection (HDCP) ist ein von Intel entwickeltes
Verschlüsselungssystem, das für die Schnittstellen DVI und HDMI zur geschützten Übertragung von Audio- und Video-Daten vorgesehen ist. HDCP soll in Europa für HDTV Standard werden. Auch bei Blu-ray bzw. HD-DVD soll HDCP zum Einsatz kommen.
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HDMI
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High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Mitte 2003 neu
entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten (Musik, Filme; Verbindung des PC zum Monitor) und liegt seit dem 23. Juni 2006 in der Version 1.3 vor. HDMI wurde von der Industrie zielgerichtet für den Bereich der privat genutzten Unterhaltungselektronik (engl. "home entertainment") eingeführt. Da hier immer mehr digitale Komponenten eingesetzt werden und auch der Nutzinhalt mittlerweile vorwiegend in digitalisierter Form vorliegt (z. B. DVD, DVB usw.), wurden die Schwächen der bisher unvermeidlichen Digital-Analog- und Analog-Digital-Wandlungen immer offensichtlicher. Lange Zeit hatte sich die Filmindustrie jedoch jeder Bestrebung widersetzt, Videodaten digital auszugeben. Man fürchtete nämlich, dass jeder Kopierschutz über kurz oder lang überwunden werden könnte. Mit dem Kopierschutz HDCP 1.1 (High-bandwidth Digital Content Protection), der in der HDMI-Spezifikation vorgesehen ist und in praktisch jedem auf dem Markt befindlichen HDMI-fähigen Gerät zum Einsatz kommt, scheinen diese Bedenken nun nicht mehr zu bestehen.
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Helligkeit
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Als rein physikalische Messgröße wird die Helligkeit durch die Lichtstärke
ersetzt, welche die von einem Objekt ausgehende, spektral gemittelte Strahlung in der Maßeinheit Candela (cd) angibt.
Die Helligkeitsskala kann auch durch die Energie des einfallenden Lichtes definiert werden, womit die o. a. Subjektivität bei der Wahrnehmung von Flächen- oder Sternhelligkeiten wegfällt. Wenn m die Magnituden und L die gemessenen Lichtströme zweier Sterne sind, ist ihr Helligkeitsunterschied
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Kontrast
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Bei Video und Digitalfotografie tritt das Problem verstärkt auf, da die meisten
Sensoren den Kontrastumfang (Dynamikumfang) nochmals etwa halbieren. Größere Sensoren in digitalen Spiegelreflexkameras können in der Regel einen höheren Kontrastumfang abbilden, als kleinere Sensoren in Kompaktkameras. Neuere Digitalkameras versuchen den Dynamikumfang durch ein nicht lineares Ansprechverhalten (ähnlich dem menschlichen Auge) zu erweitern.
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Lautsprecher
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Ein Lautsprecher ist ein elektromechanisches Bauelement, das elektrische Impulse
in Schallimpulse umwandelt.
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LineIn
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Die Anschlussbelegung ist identisch zum Kopfhöreranschluss, jedoch ist der Pegel
geringer und die Impedanz höher als am Kopfhörerausgang. Üblich sind 3,5 mm Stereo-Steckverbinder für tragbare Geräte und an Computern, 6,35 mm Steckverbinder in Mono und Stereo im professionellen Umfeld.
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Lumen
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Lumen (lat.: Licht, Leuchte) ist die photometrische SI-Einheit des Lichtstroms.
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Multimedia
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Der Begriff Multimedia bezeichnet Inhalte und Werke, die aus mehreren der
folgenden digitalen Medien bestehen: Text, Fotografie, Grafik, Animation, Audio und Video.
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RGB
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SCART ist ein europäischer Standard für Steckverbindungen von Audio- und
Video-Geräten wie etwa Fernseher und Videorekorder. Andere Bezeichnungen sind Euro-AV, Euroconnector und in Frankreich Péritel. In den USA und Japan wird SCART nicht verwendet und nur in Exportgeräten verbaut. Die Abkürzung SCART steht für französisch Syndicat des Constructeurs d'Appareils Radiorécepteurs et Téléviseurs, was übersetzt Vereinigung der Hersteller von Rundfunk- und Fernsehempfängern bedeutet. In der Literatur ist oft die Schreibweise Scart anzutreffen, weil das Akronym meist als Initialwort aufgefasst und dementsprechend Skart ausgesprochen wird.
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S-Video
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S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte
Übertragen von Helligkeits (Luminanz)- und Farb (Chrominanz)- informationen, mit entsprechend ausgeführten Kabel- und Steckverbindungen. Es ermöglicht ein qualitativ besseres Signal als Composite Video, erreicht jedoch nicht die Qualität von RGB- oder anderen Component-Video-formen. S-Video wird fälschlicherweise häufig mit dem Begriff S-VHS, der ein Videoaufzeichnungsformat bezeichnet, gleichgesetzt.
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Seitenverhältnis
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Unter Seitenverhältnis im weiteren Sinne versteht man das Verhältnis von
mindestens zwei unterschiedlich langen Seiten eines Polygons. Meistens wird damit das Verhältnis von der Breite eines Rechtecks, eines Bildschirms oder einer Leinwand zu seiner Höhe angegeben. Ein Quadrat hat das Seitenverhältnis 1:1, weil die beiden Seiten gleich lang sind. Im Videobereich spricht man auch von der Aspect Ratio oder eingedeutscht von der Aspektrate.
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Stereo
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Mit Stereofonie (griechisch: stereos = räumlich, ausgedehnt) werden Techniken
bezeichnet, die mit Hilfe von zwei oder mehr Schallquellen durch Interchannel-Signale L und t (Lautsprecher-Stereofonie) einen räumlichen Schalleindruck erzeugen.
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SubD
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D-Sub (oder auch Sub-D) ist eine weit verbreitete Bauform eines Steckersystems
für Datenverbindungen.
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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VGA
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Der Begriff Video Graphics Array (VGA) bezeichnet einen Computergrafik-Standard
(EISA, 1987), der bestimmte Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl (Bittiefe) sowie Wiederholfrequenz definiert und praktisch identisch zum MCGA (Multicolor Graphics Adapter) von IBM ist.
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VIP
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Die Virtuelle IP-Adresse (virtual IP address, gelegentlich auch VIP) bezeichnet
die dynamische IP-Adresse eines Aktiv/Passiv-Clusters, unter der das momentan aktive Primärsystem adressiert ist. Dabei haben alle Rechner des Verbundes individuelle Adressen, während die virtuelle IP-Adresse zusätzlich an das aktive System ausgeliehen wird. Sie steht deshalb stellvertretend für den gesamten Cluster.
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Quelle: Wikipedia |