ACER P5370W

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ACER P5370W

3000 ANSI, 2000:1, 31dBA
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Herstellerprodukte: ACER
 
   
  1. Übersicht
  2. Kurz-Beschreibung
  3. technische Daten
  4. Vergleichen
  5. Preis-Benachrichtigung
  6. Testberichte
  7. Begriffserklärung
 
ACER P5370W

ACER P5370W
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Spezifikationen für P 5370 W (ACER EY.J6501.001)

 
Projektionsart: DLP - High Definition 720p
eingebaute Geräte: Lautsprecher
Breite: 29,9cm
Tiefe: 22,9cm
Höhe: 9,3cm
Gewicht: 3kg
Helligkeit: 3000 ANSI-Lumen
Helligkeit reduziert: 2400 ANSI-Lumen
Kontrast: 2000:1
Sichtbare Diagonale: 0,69m - 7.62 m
möglicher Projektionsabstand: 1m - 10 m
Zoom digital: 2x
Auflösung in Pixeln: 1280x 768 (nativ) / 1600x1200 (Größe angepasst)
Seitenverhältnis: Breitbildfernseher
Bildwiederholfrequenz: 85Hz x 100kHz
Lampenleistung: UHP 220W
Leuchtmittellebensdauer: 3000 h / 4000 h (Energiesparmodus)
Features: Eco-Mode-Technologie, 6-Segment-Farbrad, High-bandwidth Digital Content Protection System (HDCP), Monitor Re-Drive, ColorBoost Technology, SmartFormat Technology
Korrektur vertikal: -40 / +40
Signaleingang: RGB, S-Video, Composite Video, Component Video
Digitalanschluß: DVI, High-Definition Multimedia Interface (HDMI)
Digitalformat: 480p, 720p, 1080i, 1080p, 480i, 576i, 576p
Signalausgang: RGB
Audio: Lautsprecher - integriert
Anzahl der Tonkanäle: Mono
Lautsprecherleistung: 2Watt
Lautsprecherausgang: 1x Misch-Kanal
Eingabegeräte: Fernbedienung - extern - drahtlos
Anschlüsse: 2x VGA-Eingang - HD SubD, 15-polig
1x Composite-Video-Eingang - Cinch
1x S-Video-Eingang - Mini-DIN 4-polig
1x DVI-D-Eingang - Digital DVI, 24-polig
1x HDMI - HDMI Typ A, 19-polig
2x Audio LineIn - Mini-Phone Stereo 3,5mm
1x VGA-Output - HD SubD, 15-polig
1x USB ( Verwaltung )
1x seriell RS-232 - SubD, 9-polig ( Verwaltung )
enthaltene Kabel: 1x VGA-Kabel
1x Composite-Kabel
1x DVI-Kabel
Sicherheit: PIN Code
Stromaufnahme im Betriebszustand: 300Watt
Geräuschentwicklung: 31dBA
Geräuschentwicklung im Eco-Modus: 28dBA
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Artikelnummer108726
Leipzig
ACER P5370W Preis
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Detail-Information zu P 5370 W (ACER EY.J6501.001)

 

Datenblatt für Acer P5370W

ACER P5370W
Hersteller
Acer
Name P5370W
EAN/UPC 4718235521103
Kurzbeschreibung DLP™, WXGA, 16:10, 1280*800, DVI, HDMI, 3kg, '2000:1, 3000/2400 LUMENS, 31/28 dB, 6-s CW, Acer Color Boost
Beschreibung Der Acer P5370W Video-Projektor überzeugt mit seiner nativen 16:10 Widescreen Auflösung und der Acer ColorBoost Technologie. Präsentationen im Widescreen-Format werden mit dem Acer P5370W ohne schwarze Balken oder Verzerrungen brillant dargestellt und auch als Videoprojektor in größeren Räumen bietet der HD-Ready Projektor eine gestochen scharfe und helle Projektion durch 3.000 ANSI Lumen und einem Kontrast von 2.000:1.
Die Acer Colorboost Technologie mit einem 6 Segment-Farbrad setzt einen neuen Standard der Bildqualität bei optimierter Farbleistung für satte, lebensechte und brillante Farben.

Acer ColorBoost Technologie
Der Acer P5370W Widescreen Video-Projektor ist mit Acer ColorBoost Technologie ausgestattet.
Die Acer ColorBoost Technologie ist eine Kombination aus einem optimiertem 6-Segment Farbrad, einem neuen leistungsfähigerem Bildverarbeitungsalgorithmus und einer neuen hochentwickelten Lichtsteuerungstechnologie.

Optimiertes 6-Segment Farbrad
Das 6-Segment Farbrad von Acer ist neben den Grundfarbsegmenten rot, grün und blau zusätzlich mit einem cyan, gelben und weißem Segment ausgestattet. Durch die höhere Anzahl der Farbsegmente verdoppelt das Acer 6-Segment-Farbrad die Frequenzrate gegenüber 3 oder 4-Segment-Farbrädern und bietet eine höhere Farbsättigung wobei der Regenbogeneffekt minimiert wird. Die zusätzliche, präzise Synchronisierung zwischen dem Farbrad und dem DMD Chip dank neuem Bildverarbeitungsalgorithmus verringert die Geräuschentwicklung auf bis zu 24dBA im Eco Modus.

Neuer leistungsfähiger Bildverarbeitungsalgorithmus
Die Acer ColorBoost Technologie mit einem neuen noch leistungsfähigeren Bildverarbeitungsalgorithmus für 6-Segmentfarbenräder, optimiert die Farbprojektion und bietet ein natürliches und realistisches Bild. Zusätzlich läßt sich das Farb-, Sättigungs- und Helligkeitsniveau den individuellen Vorlieben anpassen wobei Farbtemperatur und Helligkeit erhöht oder verringert werden können ohne das die Bildgenauigkeit beeinflusst wird.

Hochentwickelte Lichtsteuerungstechnologie
Eine hochentwickelte Lichtsteuerung, basiert auf der Modulationen des Lampenstroms, bietet eine effizientere und hellere Ausleuchtung wie auch einen höherer Kontrast. Farbtiefe und die natürliche Bildwiedergabe werden verbessert.

Die Acer ColorBoost Technologie liefert eine neue Art der Farbprojektion, welche noch nie in herkömmlichen Projektoren eingesetzt wurde. Brillante Farben mit einem hohen Kontrastverhältnis setzen einen neuen Standard in der Bildqualität bei optimierter Farbleistung für lebensechte, natürliche und brillante Projektion.

Acer P5370W: Hochwertige Technik für Präsentationen und Film
Der Acer P5370W projiziert Ihre Präsentation gestochen scharf und zeigt Filme ohne schwarze Balken im 16:10 und 16:9 Format. Bei einer Überkopf-Deckeninstallation bietet der P5370W einen schnellen Zugriff auf die Lampe ohne den Projektor von der Halterung zu trennen (Top-Loading Lamp). Ein Lampenwechsel gleicht dem Austauschen einer Glühbirne.

Die Lampenlebensdauer im ECO-Modusbetrieb verlängert sich auf bis zu 4.000 Stunden wobei in diesem auch Strom gespart wird und die Geräuschentwicklung des Lüfters sich auf 28dBA senkt.

Mit der bis zu 40° vertikalen Trapez-Korrektur (Key-Stone) lässt sich das Projektionsbild gerade rücken.

Ein HDMI und ein DVI Anschluss mit HDCP Unterstützung ermöglichen eine hochwertige Projektion, wenn digitale Videoquellen wie Notebooks/PC, DVD Player oder Spiele Konsolen angeschlossen werden.
Zwei D-Sub (VGA-Port) Anschlüsse unterstützten analoge und digitale Signale wobei ein zusätzlicher VGA Ausgang „loop through“ den Anschluß einer Monitor Quelle bietet.
Eine serielle RS-232 Schnittstelle, ein S-Video sowie ein Composite Eingang bieten weiter umfangreiche Anschussmöglichkeiten.

Der eingebaute 2 Watt Lautsprecher bringt vertonte Präsentationen zur Geltung.

Einfache und sichere Bedienung des Acer P5370W:
Die Acer SmartFormat-Technologie unterstützt eine Vielzahl von Eingangssignalen, wodurch ein Umschalten am Notebook/PC oder DVD Player entfällt.

Acer InstantPack Technologie ermöglicht das sofortige Trennen des Projektors vom Stromnetz nach dem Abschalten ohne irgendeine Beschädigung.

Acer Auto Shutdown fährt den Projektor automatisch herunter, wenn nach einer gewissen Zeit kein Eingangssignal gesendet wird. Diese Funktion ist individuell einstellbar und hilft Strom und kostbare Lampenstunden zu sparen.

Acer Quick Start: Der Projektor projiziert innerhalb von 15 Sekunden nach dem Einschalten das eingehende Signal.

Acer Quick Detection erkennt in kürzester Zeit das Eingangssignal, sobald das Notebook/PC oder der DVD Player mit dem Projektor verbunden ist.

Acer PIN Security bietet die Möglichkeit durch die Festlegung eines Passwortes den Projektor vor unautorisierter Benutzung zu schützen.

Acer Empowering Technology:
Die Acer Empowering Technologie bietet mit nur 3 Klicks einen schnellen Zugriff auf die wichtigsten Menüpunkte. Langes Suchen im Projektor-Menü entfällt. Durch das Drücken der grünen Acer Empowering Taste auf der Fernbedienung oder dem Projektor wird ein sofortiger Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen ermöglicht:

Acer eView Management bietet bis zu 5 optimal voreingestellte Projektionsmodi für z.B. Notebooks/PCs, Video und neu auch Projektionen auf Schultafeln. Ein benutzerdefinierter Modus bietet die Möglichkeiten für ganz persönliche Einstellungen.

Acer eTimer Management zeigt einen Timer/Countdown an, der bei einer begrenzten Präsentationszeit eingestellt werden kann, um visuell und akustisch das Ende der Präsentationszeit bekannt zu geben.

Acer eOpening Management erlaubt durch einfache Bildschirmaufnahme das Startbild des Projektors individuell anzupassen z. B. mit dem Firmenlogo, Urlaubsfoto oder einem Bild aus der Lieblingsfernsehserie.
Produkt beim Hersteller http://www.acer.de/public/page4.do?link=oln56.redirect&dau22.oid=33695&UserCtxParam=0&GroupCtxParam=0&dctx1=9&CountryISOCtxParam=DE&LanguageISOCtxParam=de&ctx3=-1&ctx4=Deutschland&crc=1209899762
PDF PDF
Projektor
Projektorhelligkeit 3000 ANSI Lumen
Projektion Technologie DLP
Systemeigen Auflösung WXGA (1280x800)
Bildumfangkompatibilität 0.69 - 7.62
Projektionsabstand 10 Meter
Kontrastverhältnis 2000:1
Längenverhältnis 4:3,16:9
Digitaler Zoom 2 Zoomfaktor
Keystone correction, vertical ±40
Abtastungfrequenz
Vertikaler Scan-Bereich 56 Hertz - 85 Hertz
Horizontale Scanbereich 31,5 Kilohertz - 100 Kilohertz
Lampen
Lampenlebensdauer 3000 Stunden
Lampenleistung 220 Watt
Lampentyp UHP
Konnektivität
RS-232 port 1
Anzahl VGA (D-Sub) Anschlüsse 1
S-Video-Eingang 1
DVI Port Ja
Composite Video-Eingang Ja
Anzahl HDMI Anschlüsse 1
PC Audio-Eingang Ja
Komponenteneingang Video (YPbPr/YCbCr) 2
Anzahl USB 2.0 Anschlüsse 1
Audio
Zahl der eingebauten Lautsprecher 1
Energiemanagement
Energieverbrauch 300 Watt
Energieverbrauch, Standby 10 Watt
Gewicht u. Abmessungen
Abmessungen B x T x H 299 Millimeter x 229 Millimeter x 93 Millimeter
Gewicht 3k Gramm
Audio Emission
Geräuschpegel 31 Dezibel
Technische Details
Videokompatibilität Modus NTSC (3.58/4.43), PAL (B/D/G/H/I/M/N), SECAM (B/D/G/K/K1/L), HDTV (720p, 1080i, 1080p), EDTV (480p, 576p), SDTV (480i, 576i)
Source data-sheet ICEcat.biz


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Fachbegriffe leicht gemacht!

 
 
mehr über ACER P5370W und Cinch bei Wikipedia lesen Cinch Cinch (RCA) bezeichnet genormte Steckverbinder zur Übertragung von elektrischen Signalen, vorrangig an Koaxialkabeln. Die Verwendung an anderen Leitungstypen ist nicht weit verbreitet, jedoch möglich. 
mehr über ACER P5370W und Component bei Wikipedia lesen Component Component Video wird u. a. für die Übertragung des Videosignals von HDTV-Empfangsgeräten oder DVD-Playern zu den entsprechenden Anzeigegeräten (Bildschirme oder Projektoren) verwendet. Dabei werden, im Gegensatz zu älteren, ausschließlich im professionellen Bereich ehemals eingesetzten Varianten, bei der heutigen, an Heimkino-Geräten eingesetzten Variante von Component Video-Variante nicht YUV- sondern ausschließlich YPbPr-farbkodierte Videodaten übertragen. 
mehr über ACER P5370W und Composite bei Wikipedia lesen Composite Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen. 
mehr über ACER P5370W und Composite Video bei Wikipedia lesen Composite Video Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen. 
mehr über ACER P5370W und DLP bei Wikipedia lesen DLP DLP (Digital Light Processing) ist eine Technik, die in Video-Projektoren und Rückprojektionsbildschirmen verwendet wird. Sie basiert auf mikroskopisch kleinen Spiegeln, die auf einem DMD-Chip (Digital Micromirror Device) angebracht sind. 
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mehr über ACER P5370W und DVI-D bei Wikipedia lesen DVI-D DVI-D ist die Bezeichnung für eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung von Bildinformationen. Typischerweise kommt DVI-D zum Einsatz, wenn ein hochauflösender Flachbildschirm (TFT-Monitor) oder ein Digitalprojektor am PC betrieben werden soll. Im Vergleich zur analogen Übertragung (VGA-Schnittstelle, D-SUB) ist die erreichbare Bildqualität größer. Jedoch beträgt die maximale Kabellänge für DVI-D nur 5 Meter. Bei Verwendung optimal abgestimmter Komponenten können in der Praxis auch Leitungslängen bis zu 20 Metern realisiert werden. 
mehr über ACER P5370W und Fernbedienung bei Wikipedia lesen Fernbedienung Als Fernbedienung bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (ca. 5 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich. 
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mehr über ACER P5370W und Kontrast bei Wikipedia lesen Kontrast Bei Video und Digitalfotografie tritt das Problem verstärkt auf, da die meisten Sensoren den Kontrastumfang (Dynamikumfang) nochmals etwa halbieren. Größere Sensoren in digitalen Spiegelreflexkameras können in der Regel einen höheren Kontrastumfang abbilden, als kleinere Sensoren in Kompaktkameras. Neuere Digitalkameras versuchen den Dynamikumfang durch ein nicht lineares Ansprechverhalten (ähnlich dem menschlichen Auge) zu erweitern. 
mehr über ACER P5370W und Lautsprecher bei Wikipedia lesen Lautsprecher Ein Lautsprecher ist ein elektromechanisches Bauelement, das elektrische Impulse in Schallimpulse umwandelt. 
mehr über ACER P5370W und LineIn bei Wikipedia lesen LineIn Die Anschlussbelegung ist identisch zum Kopfhöreranschluss, jedoch ist der Pegel geringer und die Impedanz höher als am Kopfhörerausgang. Üblich sind 3,5 mm Stereo-Steckverbinder für tragbare Geräte und an Computern, 6,35 mm Steckverbinder in Mono und Stereo im professionellen Umfeld. 
mehr über ACER P5370W und Lumen bei Wikipedia lesen Lumen Lumen (lat.: Licht, Leuchte) ist die photometrische SI-Einheit des Lichtstroms.  
mehr über ACER P5370W und Monitor bei Wikipedia lesen Monitor Ein Monitor (engl. to monitor, überwachen, von lat. monere, ermahnen, warnen) bezeichnet allgemein eine meist technische Einrichtung, um etwas zu überwachen (siehe auch: Monitoring). Der Begriff bezeichnet u. a.: 
mehr über ACER P5370W und Multimedia bei Wikipedia lesen Multimedia Der Begriff Multimedia bezeichnet Inhalte und Werke, die aus mehreren der folgenden digitalen Medien bestehen: Text, Fotografie, Grafik, Animation, Audio und Video. 
mehr über ACER P5370W und RGB bei Wikipedia lesen RGB SCART ist ein europäischer Standard für Steckverbindungen von Audio- und Video-Geräten wie etwa Fernseher und Videorekorder. Andere Bezeichnungen sind Euro-AV, Euroconnector und in Frankreich Péritel. In den USA und Japan wird SCART nicht verwendet und nur in Exportgeräten verbaut. Die Abkürzung SCART steht für französisch Syndicat des Constructeurs d'Appareils Radiorécepteurs et Téléviseurs, was übersetzt Vereinigung der Hersteller von Rundfunk- und Fernsehempfängern bedeutet. In der Literatur ist oft die Schreibweise Scart anzutreffen, weil das Akronym meist als Initialwort aufgefasst und dementsprechend Skart ausgesprochen wird. 
mehr über ACER P5370W und S-Video bei Wikipedia lesen S-Video S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte Übertragen von Helligkeits (Luminanz)- und Farb (Chrominanz)- informationen, mit entsprechend ausgeführten Kabel- und Steckverbindungen. Es ermöglicht ein qualitativ besseres Signal als Composite Video, erreicht jedoch nicht die Qualität von RGB- oder anderen Component-Video-formen. S-Video wird fälschlicherweise häufig mit dem Begriff S-VHS, der ein Videoaufzeichnungsformat bezeichnet, gleichgesetzt. 
mehr über ACER P5370W und Seitenverhältnis bei Wikipedia lesen Seitenverhältnis Unter Seitenverhältnis im weiteren Sinne versteht man das Verhältnis von mindestens zwei unterschiedlich langen Seiten eines Polygons. Meistens wird damit das Verhältnis von der Breite eines Rechtecks, eines Bildschirms oder einer Leinwand zu seiner Höhe angegeben. Ein Quadrat hat das Seitenverhältnis 1:1, weil die beiden Seiten gleich lang sind. Im Videobereich spricht man auch von der Aspect Ratio oder eingedeutscht von der Aspektrate. 
mehr über ACER P5370W und seriell bei Wikipedia lesen seriell Bei der seriellen Datenübertragung werden Daten bitweise hintereinander übertragen. Es gibt verschiedene Standards, über die eine serielle Übertragung erfolgen kann. Dazu gehören: 
mehr über ACER P5370W und Stereo bei Wikipedia lesen Stereo Mit Stereofonie (griechisch: stereos = räumlich, ausgedehnt) werden Techniken bezeichnet, die mit Hilfe von zwei oder mehr Schallquellen durch Interchannel-Signale L und t (Lautsprecher-Stereofonie) einen räumlichen Schalleindruck erzeugen. 
mehr über ACER P5370W und SubD bei Wikipedia lesen SubD D-Sub (oder auch Sub-D) ist eine weit verbreitete Bauform eines Steckersystems für Datenverbindungen. 
mehr über ACER P5370W und USB bei Wikipedia lesen USB Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt. 
mehr über ACER P5370W und VGA bei Wikipedia lesen VGA Der Begriff Video Graphics Array (VGA) bezeichnet einen Computergrafik-Standard (EISA, 1987), der bestimmte Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl (Bittiefe) sowie Wiederholfrequenz definiert und praktisch identisch zum MCGA (Multicolor Graphics Adapter) von IBM ist. 
mehr über ACER P5370W und Composite bei Wikipedia lesen Composite Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen. 
mehr über ACER P5370W und Composite Video bei Wikipedia lesen Composite Video Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen. 
mehr über ACER P5370W und DLP bei Wikipedia lesen DLP DLP (Digital Light Processing) ist eine Technik, die in Video-Projektoren und Rückprojektionsbildschirmen verwendet wird. Sie basiert auf mikroskopisch kleinen Spiegeln, die auf einem DMD-Chip (Digital Micromirror Device) angebracht sind. 
mehr über ACER P5370W und DVD bei Wikipedia lesen DVD Die DVD (Digital Versatile Disc) ist ein digitales Speichermedium, das optisch einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Das Kunstwort DVD ging auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet. 
mehr über ACER P5370W und DVI bei Wikipedia lesen DVI Digital Visual Interface (DVI) ist eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung von Videodaten. Im Computer-Bereich entwickelte sich DVI zu einem Standard für den Anschluss von hochwertigen TFT-Bildschirmen an die Grafikkarte eines PCs. Im Bereich der Unterhaltungselektronik gibt es Fernseher, die über einen DVI-Eingang Signale von digitalen Quellen, etwa PC oder DVD-Player, verarbeiten. 
mehr über ACER P5370W und Fernbedienung bei Wikipedia lesen Fernbedienung Als Fernbedienung bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (ca. 5 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich. 
mehr über ACER P5370W und HDCP bei Wikipedia lesen HDCP High-bandwidth Digital Content Protection (HDCP) ist ein von Intel entwickeltes Verschlüsselungssystem, das für die Schnittstellen DVI und HDMI zur geschützten Übertragung von Audio- und Video-Daten vorgesehen ist. HDCP soll in Europa für HDTV Standard werden. Auch bei Blu-ray bzw. HD-DVD soll HDCP zum Einsatz kommen. 
mehr über ACER P5370W und HDMI bei Wikipedia lesen HDMI High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Mitte 2003 neu entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten (Musik, Filme; Verbindung des PC zum Monitor) und liegt seit dem 23. Juni 2006 in der Version 1.3 vor. HDMI wurde von der Industrie zielgerichtet für den Bereich der privat genutzten Unterhaltungselektronik (engl. "home entertainment") eingeführt. Da hier immer mehr digitale Komponenten eingesetzt werden und auch der Nutzinhalt mittlerweile vorwiegend in digitalisierter Form vorliegt (z. B. DVD, DVB usw.), wurden die Schwächen der bisher unvermeidlichen Digital-Analog- und Analog-Digital-Wandlungen immer offensichtlicher. Lange Zeit hatte sich die Filmindustrie jedoch jeder Bestrebung widersetzt, Videodaten digital auszugeben. Man fürchtete nämlich, dass jeder Kopierschutz über kurz oder lang überwunden werden könnte. Mit dem Kopierschutz HDCP 1.1 (High-bandwidth Digital Content Protection), der in der HDMI-Spezifikation vorgesehen ist und in praktisch jedem auf dem Markt befindlichen HDMI-fähigen Gerät zum Einsatz kommt, scheinen diese Bedenken nun nicht mehr zu bestehen. 
mehr über ACER P5370W und HDTV bei Wikipedia lesen HDTV High Definition Television (HDTV, engl. für hochauflösendes Fernsehen) ist ein Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem herkömmlichem Fernsehen (Standard Definition, SDTV) durch eine erhöhte vertikale, horizontale und/oder temporale Auflösung auszeichnen. 
mehr über ACER P5370W und Helligkeit bei Wikipedia lesen Helligkeit Als rein physikalische Messgröße wird die Helligkeit durch die Lichtstärke ersetzt, welche die von einem Objekt ausgehende, spektral gemittelte Strahlung in der Maßeinheit Candela (cd) angibt. Die Helligkeitsskala kann auch durch die Energie des einfallenden Lichtes definiert werden, womit die o. a. Subjektivität bei der Wahrnehmung von Flächen- oder Sternhelligkeiten wegfällt. Wenn m die Magnituden und L die gemessenen Lichtströme zweier Sterne sind, ist ihr Helligkeitsunterschied 
mehr über ACER P5370W und Kontrast bei Wikipedia lesen Kontrast Bei Video und Digitalfotografie tritt das Problem verstärkt auf, da die meisten Sensoren den Kontrastumfang (Dynamikumfang) nochmals etwa halbieren. Größere Sensoren in digitalen Spiegelreflexkameras können in der Regel einen höheren Kontrastumfang abbilden, als kleinere Sensoren in Kompaktkameras. Neuere Digitalkameras versuchen den Dynamikumfang durch ein nicht lineares Ansprechverhalten (ähnlich dem menschlichen Auge) zu erweitern. 
mehr über ACER P5370W und Kontrastverhältnis bei Wikipedia lesen Kontrastverhältnis Das Kontrastverhältnis ist ein in der Unterhaltungselektronik gebräuchlicher Messwert, um den relativen Helligkeitsunterschied zwischen Schwarz und Weiß darzustellen. Er beschreibt also die qualitative Leistungsfähigkeit eines Bildschirms oder Projektors, ein kontrastreiches - und somit farb- und wirklichkeitsgetreues Bild zu erzeugen. Das Kontrastverhältnis ist der Quotient aus der maximal und der minimal darstellbaren Leuchtdichte z.B. eines Monitors oder eines Projektors. 
mehr über ACER P5370W und Lautsprecher bei Wikipedia lesen Lautsprecher Ein Lautsprecher ist ein elektromechanisches Bauelement, das elektrische Impulse in Schallimpulse umwandelt. 
mehr über ACER P5370W und Lumen bei Wikipedia lesen Lumen Lumen (lat.: Licht, Leuchte) ist die photometrische SI-Einheit des Lichtstroms.  
mehr über ACER P5370W und Monitor bei Wikipedia lesen Monitor Ein Monitor (engl. to monitor, überwachen, von lat. monere, ermahnen, warnen) bezeichnet allgemein eine meist technische Einrichtung, um etwas zu überwachen (siehe auch: Monitoring). Der Begriff bezeichnet u. a.: 
mehr über ACER P5370W und NTSC bei Wikipedia lesen NTSC Das National Television Systems Committee (NTSC) ist eine US-amerikanische Institution, die das erste Farbübertragungssystem für Fernsehsignale festlegte, das in weiten Teilen Amerikas und einigen Ländern Ostasiens verwendet wird. Der Begriff setzte sich später als Bezeichnung für dieses Fernsehsystem als solches durch. 
mehr über ACER P5370W und PAL bei Wikipedia lesen PAL Das Phase Alternating Line-Verfahren, kurz PAL, ist ein Verfahren zur Farbübertragung beim analogen Fernsehen. Es wurde mit dem Ziel entwickelt, das Problem der unästhetischen, störenden Farbton-Fehler im NTSC-Verfahren zu lösen. Grundlegend für das Verfahren ist der Gedanke, dass zwei aufeinanderfolgende Bildzeilen mehr Ähnlichkeiten aufweisen sollten als Unterschiede, weil Bilder aus Flächen bestehen. Der technische Kniff, das rote Farbdifferenzsignal jeder zweiten Bildzeile zur vorhergehenden um 180° phasenverschoben (darum der Name) zu übertragen, ermöglicht es, auf der Empfängerseite durch Verrechnung der beiden Zeilen einen eventuell auftretenden Farbton-Fehler in einen Farbsättigungs-Fehler umzuwandeln. Ein Fehler der Farbsättigung ist für den Menschen wesentlich schwerer wahrzunehmen als ein Farbtonfehler. Zusätzlich ist die räumliche Auflösungsfähigkeit des menschlichen Sehsystems für Farbinformationen gegenüber derjenigen für Helligkeitsunterschiede deutlich geringer, so dass der vertikale Farbversatz, den das Verfahren mit sich bringt, nicht auffällt. 
mehr über ACER P5370W und PDF bei Wikipedia lesen PDF Das Portable Document Format (PDF) ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. PDF ist ein kommerzielles, aber offengelegtes Dateiformat, das im PDF Reference Manual von Adobe dokumentiert ist. Bestimmte Methoden beim Umgang mit PDF sind zur Erleichterung des Datenaustausches in der Druckvorstufe (als PDF/X) und zur Langzeitarchivierung von PDF-Dateien (als PDF/A) von der ISO genormt worden. 
mehr über ACER P5370W und RS-232 bei Wikipedia lesen RS-232 Der Begriff EIA-232 bezeichnet einen Standard für eine serielle Schnittstelle, die in den frühen 1960ern von einem US-amerikanischen Standardisierungskommitee (heute EIA - Electronic Industries Alliance) eingeführt wurde. 
mehr über ACER P5370W und S-Video bei Wikipedia lesen S-Video S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte Übertragen von Helligkeits (Luminanz)- und Farb (Chrominanz)- informationen, mit entsprechend ausgeführten Kabel- und Steckverbindungen. Es ermöglicht ein qualitativ besseres Signal als Composite Video, erreicht jedoch nicht die Qualität von RGB- oder anderen Component-Video-formen. S-Video wird fälschlicherweise häufig mit dem Begriff S-VHS, der ein Videoaufzeichnungsformat bezeichnet, gleichgesetzt. 
mehr über ACER P5370W und SDTV bei Wikipedia lesen SDTV Standard-definition television [stændd dfnn tlvn] oder SDTV ist ein Sammelbegriff für analoge Fernseh- bzw. Videonormen, deren Auflösungen geringer sind als bei HDTV. Folgende Auflösungen sind typisch: 
mehr über ACER P5370W und SECAM bei Wikipedia lesen SECAM SECAM [sekam] ist eine vor allem in Frankreich und Osteuropa gebräuchliche analoge Fernsehnorm für die Farbübertragung im Fernsehen und wurde von Henri de France entwickelt und 1956 vorgestellt. Die Abkürzung SECAM steht für Séquentiel couleur à mémoire [seksjlkul amemwa], zu deutsch Sequenzielle Farbe mit Speicher. 
mehr über ACER P5370W und Security bei Wikipedia lesen Security Sicherheit bezeichnet einen Zustand, der frei von unvertretbaren Risiken der Beeinträchtigung ist oder als gefahrenfrei angesehen wird. 
mehr über ACER P5370W und Synchronisierung bei Wikipedia lesen Synchronisierung Synchronisation (von griechisch sýn, zusammen und chrónos, Zeit, wörtlich etwa Herstellen von Gleichlauf), gleichwertig auch Synchronisierung, bezeichnet das zeitliche Aufeinander-Abstimmen von Vorgängen. Synchronisation sorgt also dafür, dass Aktionen in einer bestimmten Reihenfolge bzw. gleichzeitig auftreten. 
mehr über ACER P5370W und Timer bei Wikipedia lesen Timer Als Zeitgeber (häufig auch nicht ganz korrekt Timer genannt, siehe unten) bezeichnet man in der technischen Informatik einen Steuerbaustein, der zur Realisierung der unterschiedlichsten zeitbezogenen Funktionen sowie als Zähler eingesetzt wird. Zeitgeber-Bausteine enthalten präzise gesprochen in der Regel mehrere unterschiedliche Timer, die unabhängig voneinander betrieben werden können. Mögliche Einsatzgebiete ergeben sich beispielsweise als Impulsgenerator, als Taktgeber, als Ereigniszähler, zur Zeitmessung u.v.m. 
mehr über ACER P5370W und UPC bei Wikipedia lesen UPC Der Strichcode Universal Product Code, kurz UPC, wurde 1973 in den USA eingeführt. Durch ihn erhalten Produkte einen Nummerncode, den Scanner berührungslos auslesen. 
mehr über ACER P5370W und USB bei Wikipedia lesen USB Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt. 
mehr über ACER P5370W und VGA bei Wikipedia lesen VGA Der Begriff Video Graphics Array (VGA) bezeichnet einen Computergrafik-Standard (EISA, 1987), der bestimmte Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl (Bittiefe) sowie Wiederholfrequenz definiert und praktisch identisch zum MCGA (Multicolor Graphics Adapter) von IBM ist. 
mehr über ACER P5370W und Watt bei Wikipedia lesen Watt Watt ist die SI-Einheit der Leistung in der Physik. Sie wurde benannt nach James Watt, dem schottischen Erfinder, der durch signifikante Verbesserungen an der Dampfmaschine weltberühmt wurde. 
mehr über ACER P5370W und Widescreen bei Wikipedia lesen Widescreen Das Breitbild- bzw. englisch Widescreen-Format [wadskin-] hat in der Regel ein Seitenverhältnis von 2,35:1 und enthält somit mehr horizontale Bildinformationen als ein anamorphes 16:9-Signal. 
mehr über ACER P5370W und WXGA bei Wikipedia lesen WXGA XGA ist die Abkürzung für Extended Graphics Array. Es bezeichnet einerseits einen Computergrafik-Standard (VESA 2.0), der bestimmte Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl (Bittiefe) sowie Wiederholfrequenz definiert. 
mehr über ACER P5370W und YPbPr bei Wikipedia lesen YPbPr Das analoge YPbPr-Farbmodell ist wie sein digitales Gegenstück YCbCr als eine mögliche Implementierung im Standard CCIR 601 beschrieben. Es gibt aber auch davon unterschiedliche Implementierungen die anderen Standards folgen, welche sich in anderen Berechnungskoeffizienten äußern. Details dazu finden sich in den eng mit YPbPr verwandten digitalen Gegenstück YCbCr. 
Quelle: Wikipedia

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