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ATI
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Die Firma ATI Technologies Ltd. mit Hauptsitz in Markham, Ontario / Kanada wurde
1985 von K.Y. Ho (CEO bis 2004), Benny Lau und Lee Lau, Auswanderern aus Hongkong, mit einem Startkapital von 300.000 US-Dollar gegründet. Am 24. Juli 2006 wurde offiziell die Übernahme durch den US-amerikanischen Prozessorhersteller Advanced Micro Devices (AMD) angekündigt. Diese Übernahme wurde am 25. Oktober 2006 komplett abgeschlossen, so dass die Existenz der Firma "ATI Technologies Ltd." damit endete. Der Markenname ATI bleibt aber auch in Zukunft für diverse Grafikprodukte bestehen.
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ATI Mobility Radeon
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Mobility Radeon (früher Radeon Mobility) ist ein Markenname der Firma Advanced
Micro Devices (AMD) und vorher der Firma ATI Technologies. Die Mobility-Serie stammt von den Desktop-Grafikchips der ATI Radeon-Serie ab, besitzt aber einige besondere Features zum Stromsparen. Die Chips der Mobility-Serie sind meistens langsamer getaktet oder besitzen weniger Pipelines als ihre Schwester-Modelle mit derselben Modellnummer.
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Betriebssystem
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Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines
Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen.
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BlueTooth
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Bluetooth ist ein in den 1990er Jahren ursprünglich von Ericsson entwickelter
Industriestandard gemäß IEEE 802.15.1 für die drahtlose (Funk-)Vernetzung von Geräten über kurze Distanz. Bluetooth bietet eine drahtlose Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte wie Mobiltelefone und PDAs als auch Computer und Peripheriegeräte miteinander kommunizieren können. Ein solches Netzwerk wird auch als Wireless Personal Area Network (WPAN) bezeichnet. Hauptzweck von Bluetooth ist das Ersetzen von Kabelverbindungen zwischen Geräten.
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Cardreader
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Ein Speicherkartenlesegerät, oft auch (Media) Card Reader genannt, ist ein
Gerät, welches das Lesen und Beschreiben von Speicherkarten ermöglicht, wie zum Beispiel SD-Karten, auf der u.a. Bilder von Digitalkameras oder Audiodateien von MP3-Spielern gespeichert werden können. Dazu ist jedoch ein PC notwendig, sowie die für das Gerät benötigte Software.
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Composite
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Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor
es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen.
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CPU
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Der Hauptprozessor (englisch Central Processing Unit [sntl pss ju:nt], oder kurz
CPU [si: pi: ju:]), im allgemeinen Sprachgebrauch oft auch nur als Prozessor bezeichnet, ist der zentrale Prozessor eines Computers, der alle anderen Bestandteile steuert.
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DDR2
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DDR-SDRAM (Double Data Rate Synchronous Dynamic Random Access Memory) ist ein
Typ des Arbeitsspeichers in PCs.
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DIMM
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Als Dual Inline Memory Module (DIMM) werden Speichermodule für den
Arbeitsspeicher von Computern bezeichnet. Im Gegensatz zu Single Inline Memory Modulen (SIMM) führen DIMMs auf den Anschlußkontakten auf der Vorderseite und auf der Rückseite der Leiterplatte unterschiedliche Signale.
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Double Layer
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Die DVD (Digital Versatile Disc) ist ein digitales Speichermedium, das optisch
einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Das Kunstwort DVD ging auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet.
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DVD
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Die DVD (Digital Versatile Disc) ist ein digitales Speichermedium, das optisch
einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Das Kunstwort DVD ging auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet.
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DVD-RAM
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Als DVD-RAM wird eines der drei wiederbeschreibbaren DVD-Formate bezeichnet, das
sich gegenüber den anderen beiden durch seine bessere Wiederbeschreibbarkeit und Datensicherheit auszeichnet. Die DVD-RAM wird sowohl bei Computern als auch in Camcordern und digitalen Videorecordern verwendet.
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DVD±RW
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Die DVD-R und DVD+R sind spezielle DVD-Varianten, mit welchen die Daten
unveränderlich auf eine DVD geschrieben werden können. Das R steht für englisch recordable, zu deutsch: beschreibbar. Die DVD±R ist der direkte Nachfolger der CD-R.
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Fax
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Ein Fax ist die Übertragung einer oder mehrerer Papierseiten über das
Telefonnetz oder per Funkfax-Betrieb im Amateurfunk. Als Sender beziehungsweise Empfänger dienen dabei meistens analoge Faxgeräte, man kann jedoch auch von einem PC mittels Fax-Server und Modem oder Fax over IP Faxe verschicken und empfangen.
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FireWire400
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FireWire (auch bekannt als i.Link oder IEEE 1394) ist eine von Apple entwickelte
Schnittstelle.
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Garantie
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Eine Garantie (v. frz.: garantie, v. altfränk. weren gewährleisten,
sicherstellen) ist eine Zusicherung eines bestimmten Handelns in einem bestimmten Fall.
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Grafikkartenspeicher
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Der Grafikspeicher dient zur Ablage der im Grafikprozessor (GPU) verarbeiteten
Daten. Dies sind digitale Bilder, die später auf dem Computer-Bildschirm ausgegeben werden. Die Größe des Grafikspeichers bestimmte früher die maximale Farbtiefe und Bildauflösung; heute werden ausschließlich Grafikkarten mit sehr viel mehr Speicher als zur reinen Bildspeicherung notwendig wäre (max. 16 MByte), gebaut. Beim Rendern dreidimensionaler Grafiken werden hier die Daten der Objekte, beispielsweise Größe, Form und Position, sowie die Texturen, die auf die Oberfläche der Objekte gelegt werden, gespeichert. Besonders die immer höher auflösenden Texturen haben für einen starken Anstieg der Speichergröße bei aktuellen Grafikkarten gesorgt. So besitzen aktuelle Grafikkarten meist 256 oder 512 MByte Grafikspeicher, inzwischen gibt es aber schon Grafikkarten mit 640, 768 und bis zu 1024 MByte Grafikspeicher.
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HDMI
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High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Mitte 2003 neu
entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten (Musik, Filme; Verbindung des PC zum Monitor) und liegt seit dem 23. Juni 2006 in der Version 1.3 vor. HDMI wurde von der Industrie zielgerichtet für den Bereich der privat genutzten Unterhaltungselektronik (engl. "home entertainment") eingeführt. Da hier immer mehr digitale Komponenten eingesetzt werden und auch der Nutzinhalt mittlerweile vorwiegend in digitalisierter Form vorliegt (z. B. DVD, DVB usw.), wurden die Schwächen der bisher unvermeidlichen Digital-Analog- und Analog-Digital-Wandlungen immer offensichtlicher. Lange Zeit hatte sich die Filmindustrie jedoch jeder Bestrebung widersetzt, Videodaten digital auszugeben. Man fürchtete nämlich, dass jeder Kopierschutz über kurz oder lang überwunden werden könnte. Mit dem Kopierschutz HDCP 1.1 (High-bandwidth Digital Content Protection), der in der HDMI-Spezifikation vorgesehen ist und in praktisch jedem auf dem Markt befindlichen HDMI-fähigen Gerät zum Einsatz kommt, scheinen diese Bedenken nun nicht mehr zu bestehen.
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IEEE
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Das IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers, meist als ai
trippel i gesprochen) ist ein weltweiter Berufsverband von Ingenieuren aus den Bereichen Elektrotechnik und Informatik. Es ist Veranstalter von Fachtagungen, Herausgeber diverser Fachzeitschriften und bildet Gremien für die Normung von Techniken, Hardware und Software. Wissenschaftlichen Beiträgen in Zeitschriften oder zu Konferenzen des IEEE wird im Allgemeinen eine besonders hohe fachliche Güte unterstellt.
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IrDA
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Die Infrared Data Association (IrDA) beschreibt physische Spezifikationen und
Kommunikationsprotokoll-Standards einer Infrarot-Schnittstelle für den Austausch von Daten mittels infrarotem Licht (850 bis 900 nm) über kurze Strecken, beispielsweise für den Einsatz in PANs (Personal Area Network).
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ISDN
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Integrated Services Digital Network (ISDN) ist ein internationaler Standard für
ein digitales Telekommunikationsnetz. Die englische Bezeichnung ist ein Backronym, da sie werbewirksamer als die ursprüngliche Bedeutung Integriertes Sprach- und Datennetz ist. Sie lässt sich sinngemäß als diensteintegrierendes digitales Netz übersetzen. Über dieses Netz werden verschiedene Dienste wie Fernschreiben (Telex), Teletex, Datex-L (leitungsvermittelte Datenübertragung), Datex-P (paketvermittelte Datenübertragung) und Telefonie übertragen und vermittelt. Vor der Einführung des ISDN gab es für die genannten Dienste jeweils eigene Netze, zwischen denen es Übergänge (Gateways) gab, zum Beispiel zwischen Fernschreibnetz und Teletex oder vom Telefonnetz zu den Datex-Netzen. Da das Telefonnetz das bekannteste der genannten Netze war und auch heute der Dienst Telefonie der meistgenutzte ist, wird die Bezeichnung ISDN oft mit Telefon gleichgesetzt.
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Kartenleser
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Ein Kartenleser ist ein Gerät, welches auf Chipkarte in verschiedenen Formaten
meist lesend zugreifen kann. Auch Schreibvorgänge sind möglich, sofern die Chipkarte dies aus Sicherheitsgründen (Schreibschutz) unterstützt.
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Kopfhörer
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Kopfhörer sind kleine Schallwandler, die an oder in den Ohren getragen werden.
In der Frühzeit des Radios wurde nur über Kopfhörer gehört.
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LAN
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Ein Lokales Netzwerk (engl. local area network, daher auch im Deutschen oft
abgekürzt LAN) ist ein Rechnernetz, dessen Größe jene von PANs übertrifft, das aber kleiner ist als MANs, WANs und GANs.
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Lautsprecher
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Ein Lautsprecher ist ein elektromechanisches Bauelement, das elektrische Impulse
in Schallimpulse umwandelt.
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Li-Ion
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Ein Lithium-Ionen-Akku (Lithium-Ionen-Akkumulator, Li-Ionen-Akku oder
(sekundäre) Li-Ionen-Batterie) ist eine elektrochemische Spannungsquelle auf der Basis von Lithium. Er ist, im Gegensatz zur Lithium-Batterie, wiederaufladbar. Eine Weiterentwicklung des Li-Ionen-Akkus ist der Lithium-Polymer-Akku.
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mAh
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Als mAh (Milli-Ampere-Stunden) bezeichnet man die Maßeinheit für die
Ladungsmenge gespeicherter elektrischer Energie in Akkus.
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MDC
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Ein Modification Detection Code oder auch Manipulation Detection Code (MDC) ist
ein Hash-Wert, der aus Daten berechnet wird um bei Bedarf deren Integrität überprüfen zu können.
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Megapixel
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Megapixel steht in Anlehnung an das SI-Präfix für eine Million Bildpunkte
(Pixel) und ist die gebräuchliche Einheit zur Angabe der Sensor- und Bildauflösung in der Digitalfotografie. Eine einheitliche Abkürzung hat sich noch nicht eingebürgert, gebräuchlich sind sowohl MP als auch Mpx, Mpix und MPixel. Für die Angabe der physikalischen Auflösung zählen die Kamerahersteller jeden Pixel, also jeden rot, blau, grün Sensor eines Bayer-Sensors einzeln.
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Memory Stick
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Ein Memory Stick (engl. für Speicherstift) ist ein digitales Speichermedium für
Daten. Es ist ein eigener Standard von Sony und wurde 1998 eingeführt. Es werden die Varianten Memory Stick (MS), Memory Stick Duo (MSD), Memory Stick Pro (MSP), Memory Stick Pro Duo (MSPD) die teilweise auch das Suffix Highspeed (HS) tragen und Memory Stick Micro (MSM) unterschieden. Einige Memory Sticks sind mit dem MagicGate-Kopierschutz behaftet. Diese Speicherkarten sind speziell mit einem entsprechenden Schriftzug gekennzeichnet.
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MHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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Microphone
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Als Mikrofon bezeichnet man einen Sensor im Schallfeld, der akustische
Schwingungen im üblichen Medium Luft in entsprechende elektrische Spannungs-Signale wandelt. Umgangssprachlich wird das Gerät auch Mikro oder Mic genannt.
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Mikrofon
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Als Mikrofon bezeichnet man einen Sensor im Schallfeld, der akustische
Schwingungen im üblichen Medium Luft in entsprechende elektrische Spannungs-Signale wandelt. Umgangssprachlich wird das Gerät auch Mikro oder Mic genannt.
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MMC
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Eine Multimedia Card (MMC) ist ein digitales Speichermedium.
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Modem
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Ein Modem (aus Modulator und Demodulator gebildete Abkürzung) dient dazu,
digitale Daten in für eine vorhandene analoge Leitung geeignete Signale umzuwandeln und auf der anderen Seite wieder in digitale Daten zurückzuwandeln. Die dafür verwendete Modulation ist auf die analoge Leitung abgestimmt.
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MS Windows Vista
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Windows Vista (Vista = Blick, Sicht, Perspektive) ist der Name des Nachfolgers
des Betriebssystems Windows XP der Firma Microsoft. Der interne Entwicklungsname lautete Longhorn, die interne Versionsnummer NT 6.0. Ursprünglich sollte Vista laut Microsoft Ende 2006 erscheinen. Firmenkunden erhalten Vista bereits seit Ende November 2006. Als Grund für die erneute Verzögerung gab Microsoft an, dass die Computerindustrie mehr Zeit für die Auslieferung von Vista auf neuen PCs benötige. In Deutschland und der Schweiz begann Microsoft mit dem Verkauf von Windows Vista am 30. Januar 2007. Die Entwicklungsarbeit an der Version für Firmenkunden wurde am 8. November 2006 abgeschlossen, während die Entwicklung der Privatanwenderversion noch bis zur Veröffentlichung weiterlief.
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Multicore
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Der Begriff Mehrkernprozessor (auch Multicore-Prozessor oder Multikernprozessor)
bezeichnet einen Mikroprozessor mit mehr als einem vollständigen Hauptprozessor auf einem einzigen Chip. Sämtliche Ressourcen mit Ausnahme des Bus und eventuell einiger Caches sind repliziert. Es handelt sich also um mehrere vollständige, weitgehend voneinander unabhängige Prozessoren inklusive eigener Arithmetic Logical Unit (ALU), Registersätze und, sofern überhaupt vorhanden, Floating Point Unit (FPU).
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Multimediacard
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Eine Multimedia Card (MMC) ist ein digitales Speichermedium.
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Netzwerkkarte
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Eine Netzwerkkarte (im englischen kurz NIC für Network Interface Card) ist eine
elektronische Schaltung zur Verbindung eines Computers mit einem lokalen Netzwerk zum Austausch von Daten.
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PCMCIA
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Die 1990 gegründete "Personal Computer Memory Card International Association"
ist Namensgeber eines Standards für Erweiterungskarten mobiler Computer.
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Pixel
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Pixel, Bildpunkt, Bildzelle oder Bildelement (selten Pel) bezeichnet sowohl die
kleinste Ei |