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ATA
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ATA/ATAPI (Advanced Technology Attachment with Packet Interface) ist eine
Schnittstelle zwischen Massenspeicher und Computer. ATA/ATAPI wird beispielsweise in Personalcomputern verwendet, um Festplatten sowie Laufwerke für CD-ROM und DVD anzuschließen.
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Cache
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Cache bezeichnet in der EDV einen schnellen Puffer-Speicher, der in
unterschiedlichen Geräten wie z. B. CPUs oder Festplatten zum Einsatz kommt. Ein Cache enthält Kopien von Inhalten eines anderen (Hintergrund-)Speichers (siehe: Speicherhierarchie) und beschleunigt somit den Zugriff darauf. Um den Nutzen des meist mehrere Größenordnungen kleineren Caches im Vergleich zum Hintergrundspeicher zu maximieren, werden bei der Funktionsweise und Organisation eines Caches die Lokalitätseigenschaften der Zugriffsmuster ausgenutzt.
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DVD
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Die DVD (Digital Versatile Disc) ist ein digitales Speichermedium, das optisch
einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Das Kunstwort DVD ging auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet.
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FireWire
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FireWire (auch bekannt als i.Link oder IEEE 1394) ist eine von Apple entwickelte
Schnittstelle.
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Garantie
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Eine Garantie (v. frz.: garantie, v. altfränk. weren gewährleisten,
sicherstellen) ist eine Zusicherung eines bestimmten Handelns in einem bestimmten Fall.
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GB
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Ein Byte ist ein Begriff aus der Digitaltechnik und Informatik, der für eine
Zusammenstellung von mehreren (heute fast immer 8) Bit steht. Um ausdrücklich auf eine Anzahl von 8 Bit hinzuweisen, wird auch der Begriff Oktett verwendet. 1GB=10^6Byte
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GeForce
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GeForce (das Wort ist eine Anspielung an den engl. Begriff g force / gee force;
dt. Erdbeschleunigung) ist ein Markenname für Desktop-Grafikchips der Firma NVIDIA und Nachfolger der Riva-Familie. Die GeForce-Grafikkarten konkurrieren zur Zeit hauptsächlich mit der Radeon-Serie, die AMD unter dem Markennamen ATI vertreibt.
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GHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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HDMI
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High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Mitte 2003 neu
entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten (Musik, Filme; Verbindung des PC zum Monitor) und liegt seit dem 23. Juni 2006 in der Version 1.3 vor. HDMI wurde von der Industrie zielgerichtet für den Bereich der privat genutzten Unterhaltungselektronik (engl. "home entertainment") eingeführt. Da hier immer mehr digitale Komponenten eingesetzt werden und auch der Nutzinhalt mittlerweile vorwiegend in digitalisierter Form vorliegt (z. B. DVD, DVB usw.), wurden die Schwächen der bisher unvermeidlichen Digital-Analog- und Analog-Digital-Wandlungen immer offensichtlicher. Lange Zeit hatte sich die Filmindustrie jedoch jeder Bestrebung widersetzt, Videodaten digital auszugeben. Man fürchtete nämlich, dass jeder Kopierschutz über kurz oder lang überwunden werden könnte. Mit dem Kopierschutz HDCP 1.1 (High-bandwidth Digital Content Protection), der in der HDMI-Spezifikation vorgesehen ist und in praktisch jedem auf dem Markt befindlichen HDMI-fähigen Gerät zum Einsatz kommt, scheinen diese Bedenken nun nicht mehr zu bestehen.
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ISDN
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Integrated Services Digital Network (ISDN) ist ein internationaler Standard für
ein digitales Telekommunikationsnetz. Die englische Bezeichnung ist ein Backronym, da sie werbewirksamer als die ursprüngliche Bedeutung Integriertes Sprach- und Datennetz ist. Sie lässt sich sinngemäß als diensteintegrierendes digitales Netz übersetzen. Über dieses Netz werden verschiedene Dienste wie Fernschreiben (Telex), Teletex, Datex-L (leitungsvermittelte Datenübertragung), Datex-P (paketvermittelte Datenübertragung) und Telefonie übertragen und vermittelt. Vor der Einführung des ISDN gab es für die genannten Dienste jeweils eigene Netze, zwischen denen es Übergänge (Gateways) gab, zum Beispiel zwischen Fernschreibnetz und Teletex oder vom Telefonnetz zu den Datex-Netzen. Da das Telefonnetz das bekannteste der genannten Netze war und auch heute der Dienst Telefonie der meistgenutzte ist, wird die Bezeichnung ISDN oft mit Telefon gleichgesetzt.
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LAN
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Ein Lokales Netzwerk (engl. local area network, daher auch im Deutschen oft
abgekürzt LAN) ist ein Rechnernetz, dessen Größe jene von PANs übertrifft, das aber kleiner ist als MANs, WANs und GANs.
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Lautsprecher
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Ein Lautsprecher ist ein elektromechanisches Bauelement, das elektrische Impulse
in Schallimpulse umwandelt.
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LCD
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Ein Flüssigkristallbildschirm (englisch liquid crystal display, kurz LCD), ist
ein Bildschirm, bei dem spezielle Flüssigkristalle zur Bilddarstellung genutzt werden, die die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen können. Diese Bildschirme, deren Realisierung meist eine Matrix von Dünnschichttransistoren verwendet, stellen die zurzeit dominante Flachbildschirm-Technologie dar. Daneben werden auch Videoprojektoren mit LCD-Modulen bestückt.
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MB
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Ein Byte ist ein Begriff aus der Digitaltechnik und Informatik, der für eine
Zusammenstellung von mehreren (heute fast immer 8) Bit steht. Um ausdrücklich auf eine Anzahl von 8 Bit hinzuweisen, wird auch der Begriff Oktett verwendet. 1MB=10^3 Byte
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Megapixel
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Megapixel steht in Anlehnung an das SI-Präfix für eine Million Bildpunkte
(Pixel) und ist die gebräuchliche Einheit zur Angabe der Sensor- und Bildauflösung in der Digitalfotografie. Eine einheitliche Abkürzung hat sich noch nicht eingebürgert, gebräuchlich sind sowohl MP als auch Mpx, Mpix und MPixel. Für die Angabe der physikalischen Auflösung zählen die Kamerahersteller jeden Pixel, also jeden rot, blau, grün Sensor eines Bayer-Sensors einzeln.
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MHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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Modem
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Ein Modem (aus Modulator und Demodulator gebildete Abkürzung) dient dazu,
digitale Daten in für eine vorhandene analoge Leitung geeignete Signale umzuwandeln und auf der anderen Seite wieder in digitale Daten zurückzuwandeln. Die dafür verwendete Modulation ist auf die analoge Leitung abgestimmt.
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Netzwerkkarte
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Eine Netzwerkkarte (im englischen kurz NIC für Network Interface Card) ist eine
elektronische Schaltung zur Verbindung eines Computers mit einem lokalen Netzwerk zum Austausch von Daten.
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Office
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Office-Pakete sind Zusammenstellungen gebräuchlicher Bürosoftware, welche
unterschiedliche dort anfallende Aufgaben erledigen oder zumindest unterstützen sollen.
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PCMCIA
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Die 1990 gegründete "Personal Computer Memory Card International Association"
ist Namensgeber eines Standards für Erweiterungskarten mobiler Computer.
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Reader
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Ein Reader (engl. Leser) ist eine - meist auszugsweise - Zusammenstellung von
überwiegend wissenschaftlichen Texten eines oder mehrerer Autoren unter einem gemeinsamen Oberthema. Reader werden meistens in Vorbereitung auf Konferenzen und Seminare ausgegeben und nehmen die Funktion eines gemeinsamen Lektürekanons ein. Das Konzept entstammt der angloamerikanischen akademischen Praxis.
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SATA
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Serial ATA (SATA, auch S-ATA/Serial Advanced Technology Attachment) ist ein
hauptsächlich für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelter Datenbus.
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TFT
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Ein Dünnschichttransistor (englisch thin-film transistor, kurz TFT) ist ein
spezieller Feldeffekttransistor, mit dem großflächige elektronische Schaltungen hergestellt werden können.
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TPM
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Das Trusted Platform Module (TPM) ist ein Chip, der als Teil der
TCG-Spezifikation (vorher TCPA) Computer sicherer machen soll. Er entspricht einer fest eingebauten Smartcard mit dem wichtigen Unterschied, dass er nicht an einen konkreten Benutzer, sondern an ein System gebunden ist. Neben der Verwendung in PCs soll er in PDAs, Mobiltelefonen und Unterhaltungselektronik integriert werden.
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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VRAM
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Als VRAM (Video Random Access Memory) bezeichnet man einen mit DRAM
technologisch verwandten Speichertyp, der vor allem in den 90er Jahren als lokaler Speicher auf Grafikkarten Anwendung fand. Wichtigste Eigenschaft des Speichers sind getrennte Ein- und Ausgabeleitungen (dual-ported RAM), wodurch simultane Lese- und Schreibzugriffe möglich sind.
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Wireless
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Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk)
bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt.
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WSXGA+
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SXGA+ ist die Abkürzung für Super Extended Graphics Array Plus. Es bezeichnet in
der Computergrafik üblicherweise eine Bildauflösung von 1400×1050 Bildpunkten (Seitenverhältnis 4:3), die damit etwa die doppelte Anzahl von Pixeln wie die von XGA repräsentiert.
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Quelle: Wikipedia |