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CE
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Die CE-Kennzeichnung wurde vorrangig geschaffen, um im freien Warenverkehr dem
Endverbraucher sichere Produkte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und der darin befindlichen Europäischen Gemeinschaft (EG) zu gewährleisten. Die CE-Kennzeichnung wird häufig als Reisepass für den europäischen Binnenmarkt bezeichnet. Die Abkürzung CE bedeutet Communauté Européenne (franz. für Europäische Gemeinschaft). Die CE-Kennzeichnung wird fälschlicherweise immer wieder Zeichen genannt.
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DVI
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Digital Visual Interface (DVI) ist eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung
von Videodaten. Im Computer-Bereich entwickelte sich DVI zu einem Standard für den Anschluss von hochwertigen TFT-Bildschirmen an die Grafikkarte eines PCs. Im Bereich der Unterhaltungselektronik gibt es Fernseher, die über einen DVI-Eingang Signale von digitalen Quellen, etwa PC oder DVD-Player, verarbeiten.
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DVI-D
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DVI-D ist die Bezeichnung für eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung von
Bildinformationen. Typischerweise kommt DVI-D zum Einsatz, wenn ein hochauflösender Flachbildschirm (TFT-Monitor) oder ein Digitalprojektor am PC betrieben werden soll. Im Vergleich zur analogen Übertragung (VGA-Schnittstelle, D-SUB) ist die erreichbare Bildqualität größer. Jedoch beträgt die maximale Kabellänge für DVI-D nur 5 Meter. Bei Verwendung optimal abgestimmter Komponenten können in der Praxis auch Leitungslängen bis zu 20 Metern realisiert werden.
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FCC
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Die Federal Communications Commission ist eine der unabhängigen Behörden der
Vereinigten Staaten, die durch den Kongress geschaffen wurde. Sie regelt die Kommunikationswege Radio, Fernsehen, Satellit und Kabel. Auch ist die FCC für div. Funkdienste (Amateurfunk usw.) zuständig. Aber sie ist auch Zulassungsbehörde für Kommunikationsgeräte wie Radios, Fernseher und Computer. Sie prüft die Geräte auf Verträglichkeit mit den eigenen und anderen Normen (z. B. von ISA, ISO oder ITU). Die Kommission wurde 1934 gegründet und agiert inneramerikanisch und international. Die Zuständigkeit der FCC umfasst die 50 Staaten der USA, den District of Columbia und US-Basen.
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Gost
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GOST ist die Abkürzung für Gossudarstwenny Standart (russisch , wiss.
Transliteration Gosudarstvennyj Standart, übersetzt Staatlicher Standard) und bezeichnet sowjetische bzw. russische Normen.
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HDCP
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High-bandwidth Digital Content Protection (HDCP) ist ein von Intel entwickeltes
Verschlüsselungssystem, das für die Schnittstellen DVI und HDMI zur geschützten Übertragung von Audio- und Video-Daten vorgesehen ist. HDCP soll in Europa für HDTV Standard werden. Auch bei Blu-ray bzw. HD-DVD soll HDCP zum Einsatz kommen.
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HDMI
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High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Mitte 2003 neu
entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten (Musik, Filme; Verbindung des PC zum Monitor) und liegt seit dem 23. Juni 2006 in der Version 1.3 vor. HDMI wurde von der Industrie zielgerichtet für den Bereich der privat genutzten Unterhaltungselektronik (engl. "home entertainment") eingeführt. Da hier immer mehr digitale Komponenten eingesetzt werden und auch der Nutzinhalt mittlerweile vorwiegend in digitalisierter Form vorliegt (z. B. DVD, DVB usw.), wurden die Schwächen der bisher unvermeidlichen Digital-Analog- und Analog-Digital-Wandlungen immer offensichtlicher. Lange Zeit hatte sich die Filmindustrie jedoch jeder Bestrebung widersetzt, Videodaten digital auszugeben. Man fürchtete nämlich, dass jeder Kopierschutz über kurz oder lang überwunden werden könnte. Mit dem Kopierschutz HDCP 1.1 (High-bandwidth Digital Content Protection), der in der HDMI-Spezifikation vorgesehen ist und in praktisch jedem auf dem Markt befindlichen HDMI-fähigen Gerät zum Einsatz kommt, scheinen diese Bedenken nun nicht mehr zu bestehen.
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Helligkeit
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Als rein physikalische Messgröße wird die Helligkeit durch die Lichtstärke
ersetzt, welche die von einem Objekt ausgehende, spektral gemittelte Strahlung in der Maßeinheit Candela (cd) angibt.
Die Helligkeitsskala kann auch durch die Energie des einfallenden Lichtes definiert werden, womit die o. a. Subjektivität bei der Wahrnehmung von Flächen- oder Sternhelligkeiten wegfällt. Wenn m die Magnituden und L die gemessenen Lichtströme zweier Sterne sind, ist ihr Helligkeitsunterschied
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Input
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Unter Input (engl. für Eingabe, Einspeisung) versteht man in der EDV die Eingabe
von Daten in ein Computerprogramm durch ein Eingabegerät.
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Kontrast
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Bei Video und Digitalfotografie tritt das Problem verstärkt auf, da die meisten
Sensoren den Kontrastumfang (Dynamikumfang) nochmals etwa halbieren. Größere Sensoren in digitalen Spiegelreflexkameras können in der Regel einen höheren Kontrastumfang abbilden, als kleinere Sensoren in Kompaktkameras. Neuere Digitalkameras versuchen den Dynamikumfang durch ein nicht lineares Ansprechverhalten (ähnlich dem menschlichen Auge) zu erweitern.
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Kontrastverhältnis
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Das Kontrastverhältnis ist ein in der Unterhaltungselektronik gebräuchlicher
Messwert, um den relativen Helligkeitsunterschied zwischen Schwarz und Weiß darzustellen. Er beschreibt also die qualitative Leistungsfähigkeit eines Bildschirms oder Projektors, ein kontrastreiches - und somit farb- und wirklichkeitsgetreues Bild zu erzeugen. Das Kontrastverhältnis ist der Quotient aus der maximal und der minimal darstellbaren Leuchtdichte z.B. eines Monitors oder eines Projektors.
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Kopfhörer
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Kopfhörer sind kleine Schallwandler, die an oder in den Ohren getragen werden.
In der Frühzeit des Radios wurde nur über Kopfhörer gehört.
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Lautsprecher
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Ein Lautsprecher ist ein elektromechanisches Bauelement, das elektrische Impulse
in Schallimpulse umwandelt.
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LineIn
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Die Anschlussbelegung ist identisch zum Kopfhöreranschluss, jedoch ist der Pegel
geringer und die Impedanz höher als am Kopfhörerausgang. Üblich sind 3,5 mm Stereo-Steckverbinder für tragbare Geräte und an Computern, 6,35 mm Steckverbinder in Mono und Stereo im professionellen Umfeld.
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LineOut
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Die Anschlussbelegung ist identisch zum Kopfhöreranschluss, jedoch ist der Pegel
geringer und die Impedanz höher als am Kopfhörerausgang. Üblich sind 3,5 mm Stereo-Steckverbinder für tragbare Geräte und an Computern, 6,35 mm Steckverbinder in Mono und Stereo im professionellen Umfeld.
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MIC
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Als Mikrofon bezeichnet man einen Sensor im Schallfeld, der akustische
Schwingungen im üblichen Medium Luft in entsprechende elektrische Spannungs-Signale wandelt. Umgangssprachlich wird das Gerät auch Mikro oder Mic genannt.
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Mikrofon
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Als Mikrofon bezeichnet man einen Sensor im Schallfeld, der akustische
Schwingungen im üblichen Medium Luft in entsprechende elektrische Spannungs-Signale wandelt. Umgangssprachlich wird das Gerät auch Mikro oder Mic genannt.
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Multimedia
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Der Begriff Multimedia bezeichnet Inhalte und Werke, die aus mehreren der
folgenden digitalen Medien bestehen: Text, Fotografie, Grafik, Animation, Audio und Video.
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OSD
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Das On Screen Display (OSD) ist ein Menü, das über das momentane Bild (z. B. bei
einem Fernseher oder Computerbildschirm) eingeblendet wird. Es dient zur Bedienung des Geräts, um Einstellungen vorzunehmen oder um im Teletext zu navigieren. Über Tasten an der Fernbedienung oder am Monitor kann man sich im Menü bewegen. Das OSD ist in modernen Geräten mehrsprachig.
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Panel
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In der Informatik/Elektronik (Front Panel bzw. Frontpanel): Die
Gerätevorderseite mit Bedienungselementen und Anzeigedisplays, Leuchten und Lampen. / In der Informatik/Elektronik (Patchpanel): Vorrichtung zur Verteilung von Netz- oder Telefonkabel / In der Informatik/Elektronik (Monitor Panel): Das Display eines TFT-Monitors / In der Informatik (Desktop Panel): Synonym für die Taskleiste
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Pixelabstand
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Pixel, Bildpunkt, Bildzelle oder Bildelement (selten Pel) bezeichnet sowohl die
kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik als auch deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung. Pixel (Genitiv: des Pixels; Plural: die Pixels) ist ein in den 1960er Jahren entstandenes Kunstwort aus der Abkürzung der englischen Worte Picture (vgl. Pix) und Element. Es wird oft mit px abgekürzt.
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Plug and Play
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Plug and Play (englisch, Einstecken und Spielen, Anschließen und loslegen), oder
auch Plug 'n' Play oder Plug&Play ist ein Begriff aus dem Gebiet der Computertechnologie, mit dem man die Eigenschaft eines Computers beschreibt, neue Geräte meist Peripheriegeräte anschließen zu können, ohne anschließend Treiber zu installieren oder andere Einstellungen vornehmen zu müssen.
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RoHS
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Das Kürzel RoHS (engl. Restriction of the use of certain hazardous substances in
electrical and electronic equipment: Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten) bezeichnet zusammenfassend die EG-Richtlinie 2002/95/EG zum Verbot bestimmter Substanzen bei der Herstellung und Verarbeitung von elektrischen und elektronischen Geräten und Bauteilen, sowie die jeweilige Umsetzung in nationales Recht.
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Seitenverhältnis
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Unter Seitenverhältnis im weiteren Sinne versteht man das Verhältnis von
mindestens zwei unterschiedlich langen Seiten eines Polygons. Meistens wird damit das Verhältnis von der Breite eines Rechtecks, eines Bildschirms oder einer Leinwand zu seiner Höhe angegeben. Ein Quadrat hat das Seitenverhältnis 1:1, weil die beiden Seiten gleich lang sind. Im Videobereich spricht man auch von der Aspect Ratio oder eingedeutscht von der Aspektrate.
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Stereo
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Mit Stereofonie (griechisch: stereos = räumlich, ausgedehnt) werden Techniken
bezeichnet, die mit Hilfe von zwei oder mehr Schallquellen durch Interchannel-Signale L und t (Lautsprecher-Stereofonie) einen räumlichen Schalleindruck erzeugen.
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TFT
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Ein Dünnschichttransistor (englisch thin-film transistor, kurz TFT) ist ein
spezieller Feldeffekttransistor, mit dem großflächige elektronische Schaltungen hergestellt werden können.
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Treiber
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Ein Gerätetreiber, häufig kurz nur Treiber genannt, ist ein Computerprogramm
oder -modul, welches die Interaktion mit angeschlossenen oder eingebauten Geräten (Hardware) steuert. Dazu nutzt es Schnittstellen zum Kommunikationsbus oder anderen Kommunikationssystemen, an denen das Gerät angeschlossen ist, um Steuersignale und/oder Daten zum Gerät zu senden bzw. von ihm zu empfangen. Auf der anderen Seite stellt es eine Schnittstelle für eine Nutzung dieser Funktionen durch das Betriebssystem oder andere Anwendungsprogramme bereit.
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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USB2.0
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Der Universal Serial Bus (USB) [junvsl sil bs] ist ein serielles Bussystem zur
Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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VGA
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Der Begriff Video Graphics Array (VGA) bezeichnet einen Computergrafik-Standard
(EISA, 1987), der bestimmte Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl (Bittiefe) sowie Wiederholfrequenz definiert und praktisch identisch zum MCGA (Multicolor Graphics Adapter) von IBM ist.
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Webcam
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Der Begriff Webcam bezeichnet ursprünglich eine Webseite, auf der in
unterschiedlichen Intervallen aktualisierte Live-Bilder z.B. von öffentlichen Plätzen, Büros, Baustellen o. ä. gezeigt werden. Der Begriff wird aber auch, neben den deutschen Bezeichnungen Webkamera oder PC-Kamera, zur Bezeichnung preisgünstiger Kameras für den Anschluss an den PC - meist via USB - verwendet.
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WEEE
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Die WEEE-Richtlinie (von engl. Waste Electrical and Electronic Equipment,
deutsch Elektro- und Elektronikalt-/schrottgeräte) ist die EU-Richtlinie 2002/96/EG zur Reduktion der zunehmenden Menge an Elektronikschrott aus nicht mehr benutzen Elektro- und Elektronikgeräten. Ziel ist das Vermeiden, Verringern sowie umweltverträgliche Entsorgen der zunehmenden Mengen an Elektronikschrott durch eine erweiterte Herstellerverantwortung für die Produkte.
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WHQL
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Die Windows Hardware Quality Labs (WHQL) sind eine Einrichtung von Microsoft zur
Zertifizierung von Gerätetreibern. Zur Zertifizierung testet der Gerätehersteller den Gerätetreiber unter Vorgaben von Microsoft und reicht anschließend das Test-Protokoll ein. Eventuell verlangt Microsoft noch eigene weitere Tests durchzuführen.
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Windows Vista
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Windows Vista (Vista = Blick, Sicht, Perspektive) ist der Name des Nachfolgers
des Betriebssystems Windows XP der Firma Microsoft. Der interne Entwicklungsname lautete Longhorn, die interne Versionsnummer NT 6.0. Ursprünglich sollte Vista laut Microsoft Ende 2006 erscheinen. Firmenkunden erhalten Vista bereits seit Ende November 2006. Als Grund für die erneute Verzögerung gab Microsoft an, dass die Computerindustrie mehr Zeit für die Auslieferung von Vista auf neuen PCs benötige. In Deutschland und der Schweiz begann Microsoft mit dem Verkauf von Windows Vista am 30. Januar 2007. Die Entwicklungsarbeit an der Version für Firmenkunden wurde am 8. November 2006 abgeschlossen, während die Entwicklung der Privatanwenderversion noch bis zur Veröffentlichung weiterlief.
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Quelle: Wikipedia |