|
DHCP
|
Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ermöglicht mit Hilfe eines
entsprechenden Servers die dynamische Zuweisung einer IP-Adresse und weiterer Konfigurationsparameter an Computer in einem Netzwerk (z. B. Internet oder LAN).
|
|
Firewall
|
Eine Firewall (von engl. firewall die Brandwand), auch Netzwerk-, Gateway- oder
Hardware-Firewall genannt, ist eine Netzwerk-Sicherheitskomponente, die Datenverbindungen anhand eines definierten Regelwerks erlaubt oder verbietet.
|
|
HTTP
|
Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ist ein Protokoll zur Übertragung von
Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.
|
|
IP
|
Das Internet Protocol (IP) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes
Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungsschicht (Network Layer) des OSI-Modells.
|
|
IPSec
|
IPsec (Kurzform für Internet Protocol Security) wurde 1998 entwickelt, um die
Schwächen des Internetprotokolls (IP) zu beheben. Es stellt eine Sicherheitsarchitektur für die Kommunikation über IP-Netzwerke zur Verfügung. IPsec soll die Schutzziele Vertraulichkeit, Authentizität und Integrität gewährleisten. Daneben soll es vor so genannten Replay-Angriffen bzw. einer Replay-Attacke schützen das heißt, ein Angreifer kann nicht durch Abspielen eines vorher mitgeschnittenen Dialogs die Gegenstelle zu einer wiederholten Aktion verleiten.
|
|
MIMO
|
MIMO (Multiple Input Multiple Output) ist ein systemtheoretischer Begriff, der
Systeme mit mehreren Eingangs- und Ausgangsgrößen beschreibt. Die deutsche Bezeichnung Mehrgrößensystem wird seltener verwendet.
|
|
NAT
|
NAT (Network Address Translation) ist in Computernetzen der Sammelbegriff für
Verfahren, um automatisiert und transparent Adressinformationen in Datenpaketen durch andere zu ersetzen.
|
|
Netzwerkkabel
|
Ein Patchkabel (engl. to patch zusammenschalten), auch Rangierkabel, ist ein
Kabeltyp der Netztechnik und der Telekommunikation. Patchkabel sind vorkonfektioniert. Der Begriff bezieht sich jedoch auf keine bestimmte Kabelnormung, sondern auf variable, nicht fest verlegte Kabelverbindungen. Bei Bedarf können diese ohne großen Aufwand umgesteckt werden. Die Kabellänge ist gewöhnlich etwa 0,3 bis 25 m, für längere Strecken werden meist fest installierte Verbindungen genutzt.
|
|
PPTP
|
Das Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP) ist ein von einem
Herstellerkonsortium (Ascend Communications, Microsoft Corporation, 3Com u. a.) entwickeltes Protokoll zum Aufbau eines Virtual Private Network (VPN). Es ermöglicht das Tunneling des PPP durch ein IP-Netzwerk, wobei die einzelnen PPP-Pakete wiederum in GRE-Pakete verpackt werden.
|
|
SPI
|
Unter Stateful Packet Inspection (SPI) versteht man eine dynamische
Paketfiltertechnik, bei der jedes Datenpaket einer bestimmten aktiven Session zugeordnet wird.
|
|
Stateful Packet Inspection
|
Unter Stateful Packet Inspection (SPI) versteht man eine dynamische
Paketfiltertechnik, bei der jedes Datenpaket einer bestimmten aktiven Session zugeordnet wird.
|
|
Switch
|
Ein Switch (engl. Schalter, auch Weiche), ist eine Netzwerk-Komponente zur
Verbindung mehrerer Computer bzw. Netz-Segmente in einem lokalen Netz (LAN). Da Switches den Netzwerkverkehr analysieren und logische Entscheidungen treffen, werden sie auch als intelligente Hubs bezeichnet. Die Funktionsweise eines Switches ist der einer Bridge sehr ähnlich, daher wurde anfangs der Begriff Multi-Port-Bridge benutzt.
|
|
TCP/IP
|
Die Internetprotokollfamilie (engl. internet protocol suite) ist eine Familie
von rund 500 Netzprotokollen, die die Basis für die Netzkommunikation im Internet bilden. Synonym dazu wird auch die Bezeichnung TCP/IP-Protokoll-Familie verwendet. Die Abkürzung TCP/IP steht für das Transmission Control Protocol (TCP) und das Internet Protocol (IP).
|
|
Treiber
|
Ein Gerätetreiber, häufig kurz nur Treiber genannt, ist ein Computerprogramm
oder -modul, welches die Interaktion mit angeschlossenen oder eingebauten Geräten (Hardware) steuert. Dazu nutzt es Schnittstellen zum Kommunikationsbus oder anderen Kommunikationssystemen, an denen das Gerät angeschlossen ist, um Steuersignale und/oder Daten zum Gerät zu senden bzw. von ihm zu empfangen. Auf der anderen Seite stellt es eine Schnittstelle für eine Nutzung dieser Funktionen durch das Betriebssystem oder andere Anwendungsprogramme bereit.
|
|
USB2.0
|
Der Universal Serial Bus (USB) [junvsl sil bs] ist ein serielles Bussystem zur
Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
|
|
VPN
|
Ein Virtual Private Network (VPN) (dt.: Virtuelles Privates Netz) ist ein
Computernetz, das zum Transport privater Daten ein öffentliches Netz (zum Beispiel das Internet) nutzt. Es ermöglicht somit eine sichere Übertragung über ein unsicheres Netzwerk. Teilnehmer eines VPN können Daten wie in einem internen LAN austauschen. Die einzelnen Teilnehmer selbst müssen hierzu nicht direkt verbunden sein. Die Verbindung über das öffentliche Netz wird üblicherweise verschlüsselt. Der Begriff Private impliziert jedoch nicht, wie vielfach angenommen, dass es sich um eine verschlüsselte Übertragung handelt. Eine Verbindung der Netze wird über einen Tunnel zwischen VPN-Client und VPN-Server (Concentrator) ermöglicht. Meist wird der Tunnel dabei gesichert, aber auch ein ungesicherter Klartexttunnel ist ein VPN.
|
|
WAN
|
Ein Weitverkehrsnetz (engl. wide area network, daher auch im Deutschen oft
abgekürzt WAN), auch Weitbereichsnetz, ist ein Rechnernetz, das sich im Gegensatz zu einem LAN oder MAN über einen sehr großen geografischen Bereich erstreckt.
|
|
WEP
|
Wired Equivalent Privacy (WEP) ist der ehemalige
Standard-Verschlüsselungsalgorithmus für WLAN. Er soll sowohl den Zugang zum Netz regeln, als auch die Vertraulichkeit und Integrität der Daten sicherstellen. Aufgrund verschiedener Schwachstellen wird das Verfahren als unsicher angesehen und kann nach dem Mitschneiden ausreichender Datenmengen (was etliche Minuten dauern kann) innerhalb weniger Sekunden geknackt werden. Daher sollten aktuelle WLAN-Installationen die sicherere WPA-Verschlüsselung verwenden.
|
|
Wireless
|
Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk)
bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt.
|
|
WLAN
|
Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk)
bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt.
|
|
WLAN-11Mbit
|
Der Standard IEEE 802.11a definiert eine Technik zum Aufbau von drahtlosen
lokalen Netzwerken unter Nutzung des Frequenzbandes bei 5 GHz. WLANs nach 802.11a erreichen eine maximale Bruttodatenrate von 54 MBit/s.
|
|
WLAN-540Mbit
|
Der erste Entwurf des Standards IEEE 802.11n wurde am 20. Januar 2006
verabschiedet. Er wird nach der endgültigen Verabschiedung eine Technik zum Aufbau von drahtlosen lokalen Netzwerken definieren. Die angepeilten Bruttodatenraten sollen nach den derzeit verfügbaren Informationen bei maximal 600 Mbps liegen. Dazu werden mehrere Sende- und Empfangsantennen eingesetzt. Auch wird in Hinblick auf mobile Anwendungen ein geringerer Stromverbrauch spezifiziert. Der noch kommende zweite Entwurf wird genauere Vorgaben setzen und den Herstellern in der Auslegung weniger Freiraum lassen, wodurch die bisher nur bedingte Kompatibilität verbessert werden soll.
|
|
WLAN-54Mbit
|
IEEE 802.11 (auch: Wireless LAN, WLAN, WiFi (Wireless Fidelity)) bezeichnet
einen Industriestandard für drahtlose Netzwerkkommunikation. Herausgeber ist das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE). Die erste Version des Standards wurde 1997 verabschiedet. Sie spezifiziert den Mediumzugriff (MAC-Layer) und die physikalische Schicht (vgl. OSI-Modell) für drahtlose lokale Netzwerke. Für die physikalische Schicht sind zwei Spreizspektrumverfahren (Übertragung per Radiowellen) und ein Verfahren zur Datenübertragung per Infrarotlicht spezifiziert, wobei eine Übertragungsrate von bis zu 2 MBit/s (brutto) vorgesehen ist. Zur Datenübertragung per Radiowellen wird das lizenzfreie ISM-Band bei 2,4 GHz verwendet. Die Kommunikation zwischen zwei Teilnehmern kann direkt im so genannten Ad-hoc-Modus erfolgen oder im Infrastruktur-Modus mit Hilfe einer Basisstation (Access-Point). 1999 folgten zwei Erweiterungen: 802.11a spezifiziert eine weitere Variante der physikalischen Schicht, die im 5-GHz-Band arbeitet und Übertragungsraten bis zu 54 MBit/s ermöglicht. 802.11b ist ebenfalls eine alternative Spezifikation der physikalischen Schicht, die mit dem bisher genutzten 2,4-GHz-Band auskommt und Übertragungsraten bis zu 11 MBit/s ermöglicht. Als möglicher Nachfolger ist IEEE 802.16 alias Wimax in Planung.
|
|
WPA
|
Wi-Fi Protected Access (WPA) ist eine Verschlüsselungsmethode für ein Wireless
LAN. Nachdem sich die Wired Equivalent Privacy (WEP) des IEEE-Standards 802.11 als unsicher erwiesen hatte und sich die Verabschiedung des neuen Sicherheitsstandards IEEE 802.11i verzögerte, wurde durch die Wi-Fi eine Teilmenge von IEEE 802.11i vorweggenommen und unter dem Begriff WPA als Pseudostandard etabliert. Die Zertifizierung nach diesem Standard begann im April 2003.
|
|
Quelle: Wikipedia |