BENQ G2200W

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Monitore/TFT/22''   

BENQ G2200W

55,88 cm (22") - Breitbildformat, 1680x 1050, 5ms, 300cd/m², 1000:1 / 2500:1 (dynamisch), DVI-D / Sub-D
    Sie sind hier: Monitore / TFT / 55,88 cm (22")
Herstellerprodukte: BENQ
 
   
  1. Übersicht
  2. Kurz-Beschreibung
  3. technische Daten
  4. Vergleichen
  5. Preis-Benachrichtigung
  6. Testberichte
  7. Begriffserklärung
 
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BENQ G2200W
BENQ G2200W kaufen

Spezifikationen für G 2200 W (BENQ 9H.Y0PLB.QBE)

 
Das Widescreen-Display G2200W von BenQ verfügt über eine überragende Bildqualität bei allen Anwendungen. Hierfür sorgen die schnelle Reaktionszeit von 5 ms, ein dynamischer Kontrast von 2500:1 sowie die von BenQ exklusiv entwickelte Senseye® +Photo Technologie.
 
Panel: TN
Bilddiagonale: 55,9 cm (55,88 cm (22")) Wide TFT
Helligkeit: 300 cd/m²
Darstellbare Farben: 16,7 Mio.
Auflösung: 1680 x 1050 (WSXGA+)
Sichtbarer Winkel: 160° / 160°
Kontrastverhältnis: 1000:1 / 2500:1 (dynamisch)
Reaktionszeit: 5 ms
Signaleingänge: DVI-D / Sub-D
Ergonomie: TÜV Ergonomie, ISO 13406-2, TCO03
Maße [B x H x T]: 512,2 mm x 401,6 mm x 163,4 mm mit Fuß
Netto-Gewicht: 5,3 kg
Lautsprecher: -
Breite: 40,1cm
Tiefe: 16,3cm
Höhe: 51,3cm
Gewicht: 5,3kg
Gerätefarbe: schwarz
Anschlüsse: 1x VGA, 15-polig
1xDVI-D - Digital DVI, 24-polig
Wandhalterung: 100x 100mm
Besonderheiten: Slot für Sicherheitsschloss (Kabelschloss getrennt erhältlich), An der Wand montierbar
enthaltene Software: Treiber & Utilities
Diagonale: 55,88 cm (22") - Breitbildformat
Pixelabstand: 0,282mm
maximale Auflösung: 1680x 1050
Farbtiefe: 24 Bit (16,7 Millionen Farben)
horizontale und vertikale Frequenzen: 76Hz x 83kHz
Videobandbreite: 135MHz
Besonderheiten: Helligkeit, Kontrast, H/V-Bildlage, Phase
Reaktionszeit: 5ms
Positionierungsmöglichkeiten: Neigbar
Anschluß: DVI-D, VGA
Seitenverhältniss: 16:10
Helligkeit: 300cd/m²
Kontrast: 1000:1 / 2500:1 (dynamisch)
Blickwinkel horizontal: 160°
Blickwinkel vertikal: 160°
Signaleingang: RGB
Digitalanschluß: DVI
Netzteil: eingebaut
Stromaufnahme im Betriebszustand: 45Watt
Stromaufnahme im Ruhezustand: 2Watt
Energy Star: ja
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Artikelnummer121857
Leipzig
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Detail-Information zu G 2200 W (BENQ 9H.Y0PLB.QBE)

 

Datenblatt für Benq G2200W

BENQ G2200W BENQ G2200W BENQ G2200W
Hersteller
Benq
Name G2200W
EAN/UPC 4718755200243
Kurzbeschreibung G2200W/55,88 cm (22") wide TFT / 1680 x 1050 (WSXGA+) / 1000:1 / 300 cd/m2 / 5 ms / DVI-D
Beschreibung Perfekte Bildqualität
Das neue Widescreen-Display G2200W von BenQ verfügt über eine überragende Bildqualität bei allen Anwendungen. Hierfür sorgen die schnelle Reaktionszeit von 5 ms, ein dynamischer Kontrast von 2500:1 sowie die von BenQ exklusiv entwickelte Senseye® +Photo Technologie.

DCR - Dynamic Contrast Ratio
Die DCR Electronic des G2200W optimiert die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung des Monitors. Dabei wird die Hintergrundbeleuchtung ständig dem Bildschirminhalt angepasst. Dunklere Bilder werden heller beleuchtet, bei hellen Bildern hingegen wird die Beleuchtungsintensität abgedimmt. Dies geschieht für den Nutzer unmerklich, bietet ihm aber bei der Bildbetrachtung als Ergebnis deutlich mehr Konturenschärfe.

Senseye®+Photo-Technologie
Die Senseye®+Photo-Technologie gewährleistet durch die Nutzung des sRGB-Farbraums eine farbgetreue Bildwiedergabe über sRGB-kompatible Peripheriegeräte.

Ideale Arbeitsplattform
Das 55,88 cm (22")-Display G2200W von BenQ ist die ideale Office-Plattform für Sie. Das Widescreen-Display ermöglicht eine perfekte Darstellung von großformatigen Excel-Tabellen, Word-Dokumenten oder auch Grafikbearbeitung. Ein großer Vorteil ist zudem die gleichzeitige Nutzung verschiedener Applikationen und die bessere Navigation durch die erhöhte Übersicht.

Steigern Sie Ihre Produktivität
Die neue G-Serie eignet sich auch hervorragend als Zweitdisplay bei Anschluss eines Notebooks. Durch das Vergrößern des sichtbaren Bildbereichs können Sie mehrere Anwendungen parallel im Blick behalten und verlieren nie den Überblick.

Überlegene Reaktionszeit
Die schnelle Reaktionszeit von 5 ms sorgt für ein perfektes Bild bei jeder Anwendung. Auch schnelle Videosequenzen werden schlierenfrei und flüssig dargestellt - für ein beeindruckend realistisches Bilderlebnis.

Windows Vista
Alle Modelle der G-Serie sind für die Verwendung von Windows Vista® zertifiziert. Dies garantiert eine reibungslose Installation und einen optimalen Betrieb.

Energy Star zertifiziert
Durch die Zertifizierung mit dem Energy Star wird der sparsame Stromverbrauch der G-Serie dokumentiert.
Produkt beim Hersteller http://benq.de/products/LCD/?product=972&page=features
PDF PDF
Garantie-Informationen 36 Monate Vor-Ort-Austausch
Anzeige
Anzeigegröße (Diagonal) 22 Zoll (inch)
Reaktionszeit 5 Millisekunden
Helligkeit 300 Candellas pro Quadratmeter
Aufloesung 1680 Pixel x 1050 Pixel
Kontrastverhältnis 1000:1
Kontrastverhältnis (dynamisch) 2500:1
Blickwinkel, horizontal 160 Grad
Blickwinkel, vertikal 160 Grad
Pixel Abstand 0.28 Millimeter x 0.28 Millimeter
Horizontale Scanbereich 31 Kilohertz - 83 Kilohertz
Vertikaler Scan-Bereich 55 Hertz - 76 Hertz
HDCP Ja
Konnektivität
Anzahl VGA (D-Sub) Anschlüsse 1
Anzahl DVI-D Anschlüsse 1
Farbe
Produktfarbe Schwarz
Audio
Eingebaute Lautsprecher Nein
Management features
Bildschirmdisplay (OSD)-Sprachen 8
Sicherheit
Kabel Verriegelung Slot Kensington
Ergonomie
VESA-kompatible Wandhalterung 100 x 100
Ergonomische Merkmale TÜV, ISO 13406-2, TCO03
Energiemanagement
Energieverbrauch 45 Watt
TV Tuner
Fernsehapparat Tuner integriert Nein
Camera
Kamera eingeschlossen Nein
Bandbreite
Bandbreite 0,135 Gigahertz
Gewicht u. Abmessungen
Gewicht 5,03k Gramm
Abmessungen, metrisch (B x T x H) mit Standfuß 401.6 Millimeter x 163.4 Millimeter x 512.2 Millimeter
Zertifikate
Energy Star-zertifiziert Ja
Sicherheit TCO'03, TÜV GS, EN60950, CE
Technische Details
Monitor, Sichtbarer Bereich HxV 473.7 Millimeter x 296.1 Millimeter
Kabel eingeschlossen VGA, Power
Source data-sheet ICEcat.biz


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Fachbegriffe leicht gemacht!

 
 
mehr über BENQ G2200W und Blickwinkel bei Wikipedia lesen Blickwinkel Der Blickwinkel (engl. viewing angle), manchmal auch als Sichtwinkel bezeichnet, beschreibt den Grenzwinkel zur Zentralachse, unter welchem ein Flüssigkristall-Bildschirm noch betrachtet werden kann. Üblicherweise wird der Grenzwert durch eine Unterschreitung des Kontrastverhältnisses von 10:1 definiert, obwohl auch eine Farbverfälschung durchaus Grund für eine Einschränkung sein könnte. Wünschenswert sind hohe Werte von 178° oder +/-89°. Dieser Blickwinkel ist technisch begründet in horizontaler und vertikaler Richtung unterschiedlich. 
mehr über BENQ G2200W und DVI bei Wikipedia lesen DVI Digital Visual Interface (DVI) ist eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung von Videodaten. Im Computer-Bereich entwickelte sich DVI zu einem Standard für den Anschluss von hochwertigen TFT-Bildschirmen an die Grafikkarte eines PCs. Im Bereich der Unterhaltungselektronik gibt es Fernseher, die über einen DVI-Eingang Signale von digitalen Quellen, etwa PC oder DVD-Player, verarbeiten. 
mehr über BENQ G2200W und DVI-D bei Wikipedia lesen DVI-D DVI-D ist die Bezeichnung für eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung von Bildinformationen. Typischerweise kommt DVI-D zum Einsatz, wenn ein hochauflösender Flachbildschirm (TFT-Monitor) oder ein Digitalprojektor am PC betrieben werden soll. Im Vergleich zur analogen Übertragung (VGA-Schnittstelle, D-SUB) ist die erreichbare Bildqualität größer. Jedoch beträgt die maximale Kabellänge für DVI-D nur 5 Meter. Bei Verwendung optimal abgestimmter Komponenten können in der Praxis auch Leitungslängen bis zu 20 Metern realisiert werden. 
mehr über BENQ G2200W und Fuß bei Wikipedia lesen Fuß Ein Fuß (engl. foot, Plural feet) ist ein Längenmaß. Es ist neben der Fingerbreite, der Handbreite, der Handspanne, der Elle und dem Schritt eine der ältesten Längeneinheiten. Diese Einheiten wurden wohl schon vor der Erfindung der Schrift benutzt. Ein Englischer Fuß beträgt 30,48 cm, was fast der Schuhgröße 46 entspricht. (30,48 × 1,5 = 45,72) 
mehr über BENQ G2200W und Helligkeit bei Wikipedia lesen Helligkeit Als rein physikalische Messgröße wird die Helligkeit durch die Lichtstärke ersetzt, welche die von einem Objekt ausgehende, spektral gemittelte Strahlung in der Maßeinheit Candela (cd) angibt. Die Helligkeitsskala kann auch durch die Energie des einfallenden Lichtes definiert werden, womit die o. a. Subjektivität bei der Wahrnehmung von Flächen- oder Sternhelligkeiten wegfällt. Wenn m die Magnituden und L die gemessenen Lichtströme zweier Sterne sind, ist ihr Helligkeitsunterschied 
mehr über BENQ G2200W und ISO bei Wikipedia lesen ISO Die Internationale Organisation für Normung (ISO) ist die internationale Vereinigung von Normungsorganisationen und erarbeitet internationale Normen in allen Bereichen mit Ausnahme der Elektrik und der Elektronik, für die die IEC zuständig ist. 
mehr über BENQ G2200W und Kontrast bei Wikipedia lesen Kontrast Bei Video und Digitalfotografie tritt das Problem verstärkt auf, da die meisten Sensoren den Kontrastumfang (Dynamikumfang) nochmals etwa halbieren. Größere Sensoren in digitalen Spiegelreflexkameras können in der Regel einen höheren Kontrastumfang abbilden, als kleinere Sensoren in Kompaktkameras. Neuere Digitalkameras versuchen den Dynamikumfang durch ein nicht lineares Ansprechverhalten (ähnlich dem menschlichen Auge) zu erweitern. 
mehr über BENQ G2200W und Kontrastverhältnis bei Wikipedia lesen Kontrastverhältnis Das Kontrastverhältnis ist ein in der Unterhaltungselektronik gebräuchlicher Messwert, um den relativen Helligkeitsunterschied zwischen Schwarz und Weiß darzustellen. Er beschreibt also die qualitative Leistungsfähigkeit eines Bildschirms oder Projektors, ein kontrastreiches - und somit farb- und wirklichkeitsgetreues Bild zu erzeugen. Das Kontrastverhältnis ist der Quotient aus der maximal und der minimal darstellbaren Leuchtdichte z.B. eines Monitors oder eines Projektors. 
mehr über BENQ G2200W und Lautsprecher bei Wikipedia lesen Lautsprecher Ein Lautsprecher ist ein elektromechanisches Bauelement, das elektrische Impulse in Schallimpulse umwandelt. 
mehr über BENQ G2200W und Panel bei Wikipedia lesen Panel In der Informatik/Elektronik (Front Panel bzw. Frontpanel): Die Gerätevorderseite mit Bedienungselementen und Anzeigedisplays, Leuchten und Lampen. / In der Informatik/Elektronik (Patchpanel): Vorrichtung zur Verteilung von Netz- oder Telefonkabel / In der Informatik/Elektronik (Monitor Panel): Das Display eines TFT-Monitors / In der Informatik (Desktop Panel): Synonym für die Taskleiste  
mehr über BENQ G2200W und Pixelabstand bei Wikipedia lesen Pixelabstand Pixel, Bildpunkt, Bildzelle oder Bildelement (selten Pel) bezeichnet sowohl die kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik als auch deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung. Pixel (Genitiv: des Pixels; Plural: die Pixels) ist ein in den 1960er Jahren entstandenes Kunstwort aus der Abkürzung der englischen Worte Picture (vgl. Pix) und Element. Es wird oft mit px abgekürzt. 
mehr über BENQ G2200W und RGB bei Wikipedia lesen RGB SCART ist ein europäischer Standard für Steckverbindungen von Audio- und Video-Geräten wie etwa Fernseher und Videorekorder. Andere Bezeichnungen sind Euro-AV, Euroconnector und in Frankreich Péritel. In den USA und Japan wird SCART nicht verwendet und nur in Exportgeräten verbaut. Die Abkürzung SCART steht für französisch Syndicat des Constructeurs d'Appareils Radiorécepteurs et Téléviseurs, was übersetzt Vereinigung der Hersteller von Rundfunk- und Fernsehempfängern bedeutet. In der Literatur ist oft die Schreibweise Scart anzutreffen, weil das Akronym meist als Initialwort aufgefasst und dementsprechend Skart ausgesprochen wird. 
mehr über BENQ G2200W und Seitenverhältniss bei Wikipedia lesen Seitenverhältniss Unter Seitenverhältnis im weiteren Sinne versteht man das Verhältnis von mindestens zwei unterschiedlich langen Seiten eines Polygons. Meistens wird damit das Verhältnis von der Breite eines Rechtecks, eines Bildschirms oder einer Leinwand zu seiner Höhe angegeben. Ein Quadrat hat das Seitenverhältnis 1:1, weil die beiden Seiten gleich lang sind. Im Videobereich spricht man auch von der Aspect Ratio oder eingedeutscht von der Aspektrate. 
mehr über BENQ G2200W und TFT bei Wikipedia lesen TFT Ein Dünnschichttransistor (englisch thin-film transistor, kurz TFT) ist ein spezieller Feldeffekttransistor, mit dem großflächige elektronische Schaltungen hergestellt werden können. 
mehr über BENQ G2200W und Treiber bei Wikipedia lesen Treiber Ein Gerätetreiber, häufig kurz nur Treiber genannt, ist ein Computerprogramm oder -modul, welches die Interaktion mit angeschlossenen oder eingebauten Geräten (Hardware) steuert. Dazu nutzt es Schnittstellen zum Kommunikationsbus oder anderen Kommunikationssystemen, an denen das Gerät angeschlossen ist, um Steuersignale und/oder Daten zum Gerät zu senden bzw. von ihm zu empfangen. Auf der anderen Seite stellt es eine Schnittstelle für eine Nutzung dieser Funktionen durch das Betriebssystem oder andere Anwendungsprogramme bereit. 
mehr über BENQ G2200W und TÜV bei Wikipedia lesen TÜV Der Name TÜV ist eine Abkürzung für Technischer Überwachungs-Verein. Dabei handelt es sich um privatrechtliche eingetragene Vereine, deren Mitglieder überwiegend Wirtschaftsunternehmen sind, die überwachungsbedürftige Anlagen betreiben. D. h., von ihrem Ursprung (s. u.) her handelt es sich um Selbsthilfeorganisationen der Wirtschaft mit dem Ziel, staatliche Sicherheitskontrollen durch effizientere Sachverständige der Vereine zu ersetzen. 
mehr über BENQ G2200W und VGA bei Wikipedia lesen VGA Der Begriff Video Graphics Array (VGA) bezeichnet einen Computergrafik-Standard (EISA, 1987), der bestimmte Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl (Bittiefe) sowie Wiederholfrequenz definiert und praktisch identisch zum MCGA (Multicolor Graphics Adapter) von IBM ist. 
mehr über BENQ G2200W und Videobandbreite bei Wikipedia lesen Videobandbreite Die Videobandbreite gibt an, wie die Qualität der Videoelektronik des Monitors einzuschätzen ist. Die Videobandbreite gibt dabei die höchste Signalfrequenz an, die von der Videoelektronik mit einer max. Dämpfung von 3dB dargestellt werden kann. 
mehr über BENQ G2200W und Widescreen bei Wikipedia lesen Widescreen Das Breitbild- bzw. englisch Widescreen-Format [wadskin-] hat in der Regel ein Seitenverhältnis von 2,35:1 und enthält somit mehr horizontale Bildinformationen als ein anamorphes 16:9-Signal. 
mehr über BENQ G2200W und WSXGA+ bei Wikipedia lesen WSXGA+ SXGA+ ist die Abkürzung für Super Extended Graphics Array Plus. Es bezeichnet in der Computergrafik üblicherweise eine Bildauflösung von 1400×1050 Bildpunkten (Seitenverhältnis 4:3), die damit etwa die doppelte Anzahl von Pixeln wie die von XGA repräsentiert. 
mehr über BENQ G2200W und Blickwinkel bei Wikipedia lesen Blickwinkel Der Blickwinkel (engl. viewing angle), manchmal auch als Sichtwinkel bezeichnet, beschreibt den Grenzwinkel zur Zentralachse, unter welchem ein Flüssigkristall-Bildschirm noch betrachtet werden kann. Üblicherweise wird der Grenzwert durch eine Unterschreitung des Kontrastverhältnisses von 10:1 definiert, obwohl auch eine Farbverfälschung durchaus Grund für eine Einschränkung sein könnte. Wünschenswert sind hohe Werte von 178° oder +/-89°. Dieser Blickwinkel ist technisch begründet in horizontaler und vertikaler Richtung unterschiedlich. 
mehr über BENQ G2200W und CE bei Wikipedia lesen CE Die CE-Kennzeichnung wurde vorrangig geschaffen, um im freien Warenverkehr dem Endverbraucher sichere Produkte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und der darin befindlichen Europäischen Gemeinschaft (EG) zu gewährleisten. Die CE-Kennzeichnung wird häufig als Reisepass für den europäischen Binnenmarkt bezeichnet. Die Abkürzung CE bedeutet Communauté Européenne (franz. für Europäische Gemeinschaft). Die CE-Kennzeichnung wird fälschlicherweise immer wieder Zeichen genannt. 
mehr über BENQ G2200W und DVI-D bei Wikipedia lesen DVI-D DVI-D ist die Bezeichnung für eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung von Bildinformationen. Typischerweise kommt DVI-D zum Einsatz, wenn ein hochauflösender Flachbildschirm (TFT-Monitor) oder ein Digitalprojektor am PC betrieben werden soll. Im Vergleich zur analogen Übertragung (VGA-Schnittstelle, D-SUB) ist die erreichbare Bildqualität größer. Jedoch beträgt die maximale Kabellänge für DVI-D nur 5 Meter. Bei Verwendung optimal abgestimmter Komponenten können in der Praxis auch Leitungslängen bis zu 20 Metern realisiert werden. 
mehr über BENQ G2200W und Garantie bei Wikipedia lesen Garantie Eine Garantie (v. frz.: garantie, v. altfränk. weren gewährleisten, sicherstellen) ist eine Zusicherung eines bestimmten Handelns in einem bestimmten Fall. 
mehr über BENQ G2200W und HDCP bei Wikipedia lesen HDCP High-bandwidth Digital Content Protection (HDCP) ist ein von Intel entwickeltes Verschlüsselungssystem, das für die Schnittstellen DVI und HDMI zur geschützten Übertragung von Audio- und Video-Daten vorgesehen ist. HDCP soll in Europa für HDTV Standard werden. Auch bei Blu-ray bzw. HD-DVD soll HDCP zum Einsatz kommen. 
mehr über BENQ G2200W und Helligkeit bei Wikipedia lesen Helligkeit Als rein physikalische Messgröße wird die Helligkeit durch die Lichtstärke ersetzt, welche die von einem Objekt ausgehende, spektral gemittelte Strahlung in der Maßeinheit Candela (cd) angibt. Die Helligkeitsskala kann auch durch die Energie des einfallenden Lichtes definiert werden, womit die o. a. Subjektivität bei der Wahrnehmung von Flächen- oder Sternhelligkeiten wegfällt. Wenn m die Magnituden und L die gemessenen Lichtströme zweier Sterne sind, ist ihr Helligkeitsunterschied 
mehr über BENQ G2200W und ISO bei Wikipedia lesen ISO Die Internationale Organisation für Normung (ISO) ist die internationale Vereinigung von Normungsorganisationen und erarbeitet internationale Normen in allen Bereichen mit Ausnahme der Elektrik und der Elektronik, für die die IEC zuständig ist. 
mehr über BENQ G2200W und Kontrast bei Wikipedia lesen Kontrast Bei Video und Digitalfotografie tritt das Problem verstärkt auf, da die meisten Sensoren den Kontrastumfang (Dynamikumfang) nochmals etwa halbieren. Größere Sensoren in digitalen Spiegelreflexkameras können in der Regel einen höheren Kontrastumfang abbilden, als kleinere Sensoren in Kompaktkameras. Neuere Digitalkameras versuchen den Dynamikumfang durch ein nicht lineares Ansprechverhalten (ähnlich dem menschlichen Auge) zu erweitern. 
mehr über BENQ G2200W und Kontrastverhältnis bei Wikipedia lesen Kontrastverhältnis Das Kontrastverhältnis ist ein in der Unterhaltungselektronik gebräuchlicher Messwert, um den relativen Helligkeitsunterschied zwischen Schwarz und Weiß darzustellen. Er beschreibt also die qualitative Leistungsfähigkeit eines Bildschirms oder Projektors, ein kontrastreiches - und somit farb- und wirklichkeitsgetreues Bild zu erzeugen. Das Kontrastverhältnis ist der Quotient aus der maximal und der minimal darstellbaren Leuchtdichte z.B. eines Monitors oder eines Projektors. 
mehr über BENQ G2200W und Lautsprecher bei Wikipedia lesen Lautsprecher Ein Lautsprecher ist ein elektromechanisches Bauelement, das elektrische Impulse in Schallimpulse umwandelt. 
mehr über BENQ G2200W und LCD bei Wikipedia lesen LCD Ein Flüssigkristallbildschirm (englisch liquid crystal display, kurz LCD), ist ein Bildschirm, bei dem spezielle Flüssigkristalle zur Bilddarstellung genutzt werden, die die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen können. Diese Bildschirme, deren Realisierung meist eine Matrix von Dünnschichttransistoren verwendet, stellen die zurzeit dominante Flachbildschirm-Technologie dar. Daneben werden auch Videoprojektoren mit LCD-Modulen bestückt. 
mehr über BENQ G2200W und Monitor bei Wikipedia lesen Monitor Ein Monitor (engl. to monitor, überwachen, von lat. monere, ermahnen, warnen) bezeichnet allgemein eine meist technische Einrichtung, um etwas zu überwachen (siehe auch: Monitoring). Der Begriff bezeichnet u. a.: 
mehr über BENQ G2200W und Office bei Wikipedia lesen Office Office-Pakete sind Zusammenstellungen gebräuchlicher Bürosoftware, welche unterschiedliche dort anfallende Aufgaben erledigen oder zumindest unterstützen sollen. 
mehr über BENQ G2200W und OSD bei Wikipedia lesen OSD Das On Screen Display (OSD) ist ein Menü, das über das momentane Bild (z. B. bei einem Fernseher oder Computerbildschirm) eingeblendet wird. Es dient zur Bedienung des Geräts, um Einstellungen vorzunehmen oder um im Teletext zu navigieren. Über Tasten an der Fernbedienung oder am Monitor kann man sich im Menü bewegen. Das OSD ist in modernen Geräten mehrsprachig. 
mehr über BENQ G2200W und PDF bei Wikipedia lesen PDF Das Portable Document Format (PDF) ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. PDF ist ein kommerzielles, aber offengelegtes Dateiformat, das im PDF Reference Manual von Adobe dokumentiert ist. Bestimmte Methoden beim Umgang mit PDF sind zur Erleichterung des Datenaustausches in der Druckvorstufe (als PDF/X) und zur Langzeitarchivierung von PDF-Dateien (als PDF/A) von der ISO genormt worden. 
mehr über BENQ G2200W und Pixel bei Wikipedia lesen Pixel Pixel, Bildpunkt, Bildzelle oder Bildelement (selten Pel) bezeichnet sowohl die kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik als auch deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung. Pixel (Genitiv: des Pixels; Plural: die Pixels) ist ein in den 1960er Jahren entstandenes Kunstwort aus der Abkürzung der englischen Worte Picture (vgl. Pix) und Element. Es wird oft mit px abgekürzt. 
mehr über BENQ G2200W und TCO bei Wikipedia lesen TCO Das TCO-Prüfsiegel für die ergonomische Qualität von in Büroumgebungen eingesetzten Produkten wird vom Dachverband der schwedischen Angestellten- und Beamtengewerkschaft, der Tjänstemännens Centralorganisation, vergeben. Bekannt geworden ist es vor allem für Computermonitore (TCO '92, '95, '99, '03, '06). Es werden aber auch andere Gegenstände wie Büromöbel (TCO '04) und Mobiltelefone (TCO '01) zertifiziert. 
mehr über BENQ G2200W und TFT bei Wikipedia lesen TFT Ein Dünnschichttransistor (englisch thin-film transistor, kurz TFT) ist ein spezieller Feldeffekttransistor, mit dem großflächige elektronische Schaltungen hergestellt werden können. 
mehr über BENQ G2200W und Tuner bei Wikipedia lesen Tuner Über das Fernseh- bzw. Radiosignal werden viele Sender auf unterschiedlichen Frequenzen gleichzeitig übertragen. Der Tuner selektiert, d. h. er filtert das gewünschte Signal, den gewünschten Sender heraus. Strenggenommen bezeichnet man damit ausschließlich den Hochfrequenzteil, der wegen der geforderten hohen Verstärkung und der notwendigen Störfreiheit meist als separate Baugruppe realisiert ist. In allen heutigen Tunern wird über eine Frequenzmischung diese Hochfrequenz in eine von der Senderfrequenz unabhängige Zwischenfrequenz umgesetzt (Überlagerungsempfänger). In der klassischen Fernsehtechnik endet hier die Zuständigkeit des Tuners. 
mehr über BENQ G2200W und TÜV bei Wikipedia lesen TÜV Der Name TÜV ist eine Abkürzung für Technischer Überwachungs-Verein. Dabei handelt es sich um privatrechtliche eingetragene Vereine, deren Mitglieder überwiegend Wirtschaftsunternehmen sind, die überwachungsbedürftige Anlagen betreiben. D. h., von ihrem Ursprung (s. u.) her handelt es sich um Selbsthilfeorganisationen der Wirtschaft mit dem Ziel, staatliche Sicherheitskontrollen durch effizientere Sachverständige der Vereine zu ersetzen. 
mehr über BENQ G2200W und UPC bei Wikipedia lesen UPC Der Strichcode Universal Product Code, kurz UPC, wurde 1973 in den USA eingeführt. Durch ihn erhalten Produkte einen Nummerncode, den Scanner berührungslos auslesen. 
mehr über BENQ G2200W und VESA bei Wikipedia lesen VESA Die VESA (Video Electronics Standards Association) ist eine Organisation, in der sich über 100 Mitglieder zusammengeschlossen haben, um damit einheitliche Spezifikationen von Videostandards speziell für den Bereich der Computergrafik zu erstellen. Sie zählt zu einer der größten industriellen Standardisierungsorganisationen. 
mehr über BENQ G2200W und VGA bei Wikipedia lesen VGA Der Begriff Video Graphics Array (VGA) bezeichnet einen Computergrafik-Standard (EISA, 1987), der bestimmte Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl (Bittiefe) sowie Wiederholfrequenz definiert und praktisch identisch zum MCGA (Multicolor Graphics Adapter) von IBM ist. 
mehr über BENQ G2200W und Watt bei Wikipedia lesen Watt Watt ist die SI-Einheit der Leistung in der Physik. Sie wurde benannt nach James Watt, dem schottischen Erfinder, der durch signifikante Verbesserungen an der Dampfmaschine weltberühmt wurde. 
mehr über BENQ G2200W und Widescreen bei Wikipedia lesen Widescreen Das Breitbild- bzw. englisch Widescreen-Format [wadskin-] hat in der Regel ein Seitenverhältnis von 2,35:1 und enthält somit mehr horizontale Bildinformationen als ein anamorphes 16:9-Signal. 
mehr über BENQ G2200W und Windows Vista bei Wikipedia lesen Windows Vista Windows Vista (Vista = Blick, Sicht, Perspektive) ist der Name des Nachfolgers des Betriebssystems Windows XP der Firma Microsoft. Der interne Entwicklungsname lautete Longhorn, die interne Versionsnummer NT 6.0. Ursprünglich sollte Vista laut Microsoft Ende 2006 erscheinen. Firmenkunden erhalten Vista bereits seit Ende November 2006. Als Grund für die erneute Verzögerung gab Microsoft an, dass die Computerindustrie mehr Zeit für die Auslieferung von Vista auf neuen PCs benötige. In Deutschland und der Schweiz begann Microsoft mit dem Verkauf von Windows Vista am 30. Januar 2007. Die Entwicklungsarbeit an der Version für Firmenkunden wurde am 8. November 2006 abgeschlossen, während die Entwicklung der Privatanwenderversion noch bis zur Veröffentlichung weiterlief. 
mehr über BENQ G2200W und WSXGA+ bei Wikipedia lesen WSXGA+ SXGA+ ist die Abkürzung für Super Extended Graphics Array Plus. Es bezeichnet in der Computergrafik üblicherweise eine Bildauflösung von 1400×1050 Bildpunkten (Seitenverhältnis 4:3), die damit etwa die doppelte Anzahl von Pixeln wie die von XGA repräsentiert. 
mehr über BENQ G2200W und Zoll bei Wikipedia lesen Zoll Das Zoll (von mittelhochdeutsch: zol, abgeschnittenes Stück Holz) bezeichnet eine Vielzahl von alten Maßeinheiten im Bereich von zwei bis vier Zentimetern. Meist ist es der zwölfte Teiler eines Fußes und selbst ebenso in zwölf Linien eingeteilt, aber auch dezimale Teilung kam vor, ebenso 1/2, 1/4, 1/8. Im englischen Sprachraum wird es Inch genannt. Ursprünglich entspricht diese Maßeinheit der Breite eines durchschnittlichen Daumens (Daumenbreit). Ähnlich alte Maßeinheiten sind Schritt (einen Schritt lang), Elle (vom Ellenbogen bis zur Spitze des Mittelfingers), Fuß (einen Fuß lang), Spanne (eine gespreizte Hand breit). 
Quelle: Wikipedia

Sonstige Informationen zu BENQ G2200W

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