|
Blickwinkel
|
Der Blickwinkel (engl. viewing angle), manchmal auch als Sichtwinkel bezeichnet,
beschreibt den Grenzwinkel zur Zentralachse, unter welchem ein Flüssigkristall-Bildschirm noch betrachtet werden kann. Üblicherweise wird der Grenzwert durch eine Unterschreitung des Kontrastverhältnisses von 10:1 definiert, obwohl auch eine Farbverfälschung durchaus Grund für eine Einschränkung sein könnte. Wünschenswert sind hohe Werte von 178° oder +/-89°. Dieser Blickwinkel ist technisch begründet in horizontaler und vertikaler Richtung unterschiedlich.
|
|
DVI
|
Digital Visual Interface (DVI) ist eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung
von Videodaten. Im Computer-Bereich entwickelte sich DVI zu einem Standard für den Anschluss von hochwertigen TFT-Bildschirmen an die Grafikkarte eines PCs. Im Bereich der Unterhaltungselektronik gibt es Fernseher, die über einen DVI-Eingang Signale von digitalen Quellen, etwa PC oder DVD-Player, verarbeiten.
|
|
DVI-D
|
DVI-D ist die Bezeichnung für eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung von
Bildinformationen. Typischerweise kommt DVI-D zum Einsatz, wenn ein hochauflösender Flachbildschirm (TFT-Monitor) oder ein Digitalprojektor am PC betrieben werden soll. Im Vergleich zur analogen Übertragung (VGA-Schnittstelle, D-SUB) ist die erreichbare Bildqualität größer. Jedoch beträgt die maximale Kabellänge für DVI-D nur 5 Meter. Bei Verwendung optimal abgestimmter Komponenten können in der Praxis auch Leitungslängen bis zu 20 Metern realisiert werden.
|
|
Fuß
|
Ein Fuß (engl. foot, Plural feet) ist ein Längenmaß. Es ist neben der
Fingerbreite, der Handbreite, der Handspanne, der Elle und dem Schritt eine der ältesten Längeneinheiten. Diese Einheiten wurden wohl schon vor der Erfindung der Schrift benutzt. Ein Englischer Fuß beträgt 30,48 cm, was fast der Schuhgröße 46 entspricht. (30,48 × 1,5 = 45,72)
|
|
HDCP
|
High-bandwidth Digital Content Protection (HDCP) ist ein von Intel entwickeltes
Verschlüsselungssystem, das für die Schnittstellen DVI und HDMI zur geschützten Übertragung von Audio- und Video-Daten vorgesehen ist. HDCP soll in Europa für HDTV Standard werden. Auch bei Blu-ray bzw. HD-DVD soll HDCP zum Einsatz kommen.
|
|
HDMI
|
High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Mitte 2003 neu
entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten (Musik, Filme; Verbindung des PC zum Monitor) und liegt seit dem 23. Juni 2006 in der Version 1.3 vor. HDMI wurde von der Industrie zielgerichtet für den Bereich der privat genutzten Unterhaltungselektronik (engl. "home entertainment") eingeführt. Da hier immer mehr digitale Komponenten eingesetzt werden und auch der Nutzinhalt mittlerweile vorwiegend in digitalisierter Form vorliegt (z. B. DVD, DVB usw.), wurden die Schwächen der bisher unvermeidlichen Digital-Analog- und Analog-Digital-Wandlungen immer offensichtlicher. Lange Zeit hatte sich die Filmindustrie jedoch jeder Bestrebung widersetzt, Videodaten digital auszugeben. Man fürchtete nämlich, dass jeder Kopierschutz über kurz oder lang überwunden werden könnte. Mit dem Kopierschutz HDCP 1.1 (High-bandwidth Digital Content Protection), der in der HDMI-Spezifikation vorgesehen ist und in praktisch jedem auf dem Markt befindlichen HDMI-fähigen Gerät zum Einsatz kommt, scheinen diese Bedenken nun nicht mehr zu bestehen.
|
|
Helligkeit
|
Als rein physikalische Messgröße wird die Helligkeit durch die Lichtstärke
ersetzt, welche die von einem Objekt ausgehende, spektral gemittelte Strahlung in der Maßeinheit Candela (cd) angibt.
Die Helligkeitsskala kann auch durch die Energie des einfallenden Lichtes definiert werden, womit die o. a. Subjektivität bei der Wahrnehmung von Flächen- oder Sternhelligkeiten wegfällt. Wenn m die Magnituden und L die gemessenen Lichtströme zweier Sterne sind, ist ihr Helligkeitsunterschied
|
|
ISO
|
Die Internationale Organisation für Normung (ISO) ist die internationale
Vereinigung von Normungsorganisationen und erarbeitet internationale Normen in allen Bereichen mit Ausnahme der Elektrik und der Elektronik, für die die IEC zuständig ist.
|
|
Kontrast
|
Bei Video und Digitalfotografie tritt das Problem verstärkt auf, da die meisten
Sensoren den Kontrastumfang (Dynamikumfang) nochmals etwa halbieren. Größere Sensoren in digitalen Spiegelreflexkameras können in der Regel einen höheren Kontrastumfang abbilden, als kleinere Sensoren in Kompaktkameras. Neuere Digitalkameras versuchen den Dynamikumfang durch ein nicht lineares Ansprechverhalten (ähnlich dem menschlichen Auge) zu erweitern.
|
|
Kontrastverhältnis
|
Das Kontrastverhältnis ist ein in der Unterhaltungselektronik gebräuchlicher
Messwert, um den relativen Helligkeitsunterschied zwischen Schwarz und Weiß darzustellen. Er beschreibt also die qualitative Leistungsfähigkeit eines Bildschirms oder Projektors, ein kontrastreiches - und somit farb- und wirklichkeitsgetreues Bild zu erzeugen. Das Kontrastverhältnis ist der Quotient aus der maximal und der minimal darstellbaren Leuchtdichte z.B. eines Monitors oder eines Projektors.
|
|
Kopfhörer
|
Kopfhörer sind kleine Schallwandler, die an oder in den Ohren getragen werden.
In der Frühzeit des Radios wurde nur über Kopfhörer gehört.
|
|
Lautsprecher
|
Ein Lautsprecher ist ein elektromechanisches Bauelement, das elektrische Impulse
in Schallimpulse umwandelt.
|
|
Multimedia
|
Der Begriff Multimedia bezeichnet Inhalte und Werke, die aus mehreren der
folgenden digitalen Medien bestehen: Text, Fotografie, Grafik, Animation, Audio und Video.
|
|
Office
|
Office-Pakete sind Zusammenstellungen gebräuchlicher Bürosoftware, welche
unterschiedliche dort anfallende Aufgaben erledigen oder zumindest unterstützen sollen.
|
|
Panel
|
In der Informatik/Elektronik (Front Panel bzw. Frontpanel): Die
Gerätevorderseite mit Bedienungselementen und Anzeigedisplays, Leuchten und Lampen. / In der Informatik/Elektronik (Patchpanel): Vorrichtung zur Verteilung von Netz- oder Telefonkabel / In der Informatik/Elektronik (Monitor Panel): Das Display eines TFT-Monitors / In der Informatik (Desktop Panel): Synonym für die Taskleiste
|
|
Pixelabstand
|
Pixel, Bildpunkt, Bildzelle oder Bildelement (selten Pel) bezeichnet sowohl die
kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik als auch deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung. Pixel (Genitiv: des Pixels; Plural: die Pixels) ist ein in den 1960er Jahren entstandenes Kunstwort aus der Abkürzung der englischen Worte Picture (vgl. Pix) und Element. Es wird oft mit px abgekürzt.
|
|
RGB
|
SCART ist ein europäischer Standard für Steckverbindungen von Audio- und
Video-Geräten wie etwa Fernseher und Videorekorder. Andere Bezeichnungen sind Euro-AV, Euroconnector und in Frankreich Péritel. In den USA und Japan wird SCART nicht verwendet und nur in Exportgeräten verbaut. Die Abkürzung SCART steht für französisch Syndicat des Constructeurs d'Appareils Radiorécepteurs et Téléviseurs, was übersetzt Vereinigung der Hersteller von Rundfunk- und Fernsehempfängern bedeutet. In der Literatur ist oft die Schreibweise Scart anzutreffen, weil das Akronym meist als Initialwort aufgefasst und dementsprechend Skart ausgesprochen wird.
|
|
Stereo
|
Mit Stereofonie (griechisch: stereos = räumlich, ausgedehnt) werden Techniken
bezeichnet, die mit Hilfe von zwei oder mehr Schallquellen durch Interchannel-Signale L und t (Lautsprecher-Stereofonie) einen räumlichen Schalleindruck erzeugen.
|
|
TCO
|
Das TCO-Prüfsiegel für die ergonomische Qualität von in Büroumgebungen
eingesetzten Produkten wird vom Dachverband der schwedischen Angestellten- und Beamtengewerkschaft, der Tjänstemännens Centralorganisation, vergeben. Bekannt geworden ist es vor allem für Computermonitore (TCO '92, '95, '99, '03, '06). Es werden aber auch andere Gegenstände wie Büromöbel (TCO '04) und Mobiltelefone (TCO '01) zertifiziert.
|
|
TFT
|
Ein Dünnschichttransistor (englisch thin-film transistor, kurz TFT) ist ein
spezieller Feldeffekttransistor, mit dem großflächige elektronische Schaltungen hergestellt werden können.
|
|
TÜV
|
Der Name TÜV ist eine Abkürzung für Technischer Überwachungs-Verein. Dabei
handelt es sich um privatrechtliche eingetragene Vereine, deren Mitglieder überwiegend Wirtschaftsunternehmen sind, die überwachungsbedürftige Anlagen betreiben. D. h., von ihrem Ursprung (s. u.) her handelt es sich um Selbsthilfeorganisationen der Wirtschaft mit dem Ziel, staatliche Sicherheitskontrollen durch effizientere Sachverständige der Vereine zu ersetzen.
|
|
VGA
|
Der Begriff Video Graphics Array (VGA) bezeichnet einen Computergrafik-Standard
(EISA, 1987), der bestimmte Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl (Bittiefe) sowie Wiederholfrequenz definiert und praktisch identisch zum MCGA (Multicolor Graphics Adapter) von IBM ist.
|
|
Videobandbreite
|
Die Videobandbreite gibt an, wie die Qualität der Videoelektronik des Monitors
einzuschätzen ist. Die Videobandbreite gibt dabei die höchste Signalfrequenz an, die von der Videoelektronik mit einer max. Dämpfung von 3dB dargestellt werden kann.
|
|
Widescreen
|
Das Breitbild- bzw. englisch Widescreen-Format [wadskin-] hat in der Regel ein
Seitenverhältnis von 2,35:1 und enthält somit mehr horizontale Bildinformationen als ein anamorphes 16:9-Signal.
|
|
Quelle: Wikipedia |