BENQ M2700HD

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Monitore/TFT/27''   

BENQ M2700HD

69 cm, 68,58 cm (27") LCD, 1.920 x 1.080, Wide (15:9/16:9/16:10), digital/analog, schwarz/glänzend, 50.000 :1, 400 cd/qm, 2ms, USB-Hub, Speaker
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   Artikelnummer: 365936
    Sie sind hier: Monitore / TFT / 68,58 cm (27")
Herstellerprodukte: BENQ
 
   
  1. Übersicht
  2. Kurz-Beschreibung
  3. technische Daten
  4. Vergleichen
  5. Preis-Benachrichtigung
  6. Testberichte
  7. Begriffserklärung
 
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BENQ M2700HD

Spezifikationen für M 2700 HD (BENQ 9H.L2DLN.IBE)

 
BenQ arbeitet stets daran, bei der visuellen Technologie an der Spitze zu stehen und präsentiert Ihnen die ersten Full-HD 16:9 LCD-Monitore der Welt - der brandneue Standard für digitales und audiovisuelles Entertainment!
Holen Sie sich dieses faszinierende Bilderlebnis in höchster Perfektion in Ihre Räume!
 
Panel: TN+Film
Bilddiagonale: 61 cm (68,58 cm (27")) Wide TFT
Helligkeit: 400 cd/m²
Darstellbare Farben: 16,7 Mio.
Auflösung: 1920 x 1080p
Sichtbarer Winkel: 170° (H) / 160° (V)
Kontrastverhältnis: 50,000:1
Reaktionszeit: 2 ms (GtG)
Signaleingänge: D-sub / DVI-D / HDMI 1.3 x 2 / Headphone Jack / S/PDIF / Line in / Line out / S-Video / Composite / Component / Audio1 / Audio2
Ergonomie: TÜV Ergonomie, ISO 13406-2, TCO03
Maße [B x H x T]: 516.8 x 657.9 x 241.9 mm
Netto-Gewicht: 9.45 kg
Lautsprecher: 2.5W x 4
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Detail-Information zu M 2700 HD (BENQ 9H.L2DLN.IBE)

 

Datenblatt für Benq M2700HD

BENQ M2700HD
Hersteller
Benq
Name M2700HD
EAN/UPC 4718755013133
Anzeige
Anzeigegröße (Diagonal) 27 Zoll (inch)
Reaktionszeit 5 Millisekunden
Helligkeit 400 Candellas pro Quadratmeter
Aufloesung 1920 Pixel x 1080 Pixel
Kontrastverhältnis 1000:1
Kontrastverhältnis (dynamisch) 50000:1
Blickwinkel, horizontal 170 Grad
Blickwinkel, vertikal 160 Grad
Pixel Abstand 0.311 Millimeter x 0.311 Millimeter
Digital horizontale Frequenz 24 Kilohertz - 83 Kilohertz
Digital vertikale Frequenz 50 Hertz - 76 Hertz
HDCP Ja
Konnektivität
Anzahl VGA (D-Sub) Anschlüsse 1
Anzahl DVI-D Anschlüsse 1
Anzahl DVI-I Anschlüsse 0
Anzahl HDMI Anschlüsse 2
Anzahl USB 2.0 Anschlüsse 4
Komponenteneingang Video (YPbPr/YCbCr) 1
Composite Video-Eingang Ja
S-Video-Eingang 1
Lautsprecher/Köpfhörer/Line-Out Anschluss 1
Farbe
Produktfarbe Schwarz
Audio
Eingebaute Lautsprecher Y, 4
RMS eingestufte Energie 10 Watt
Energiemanagement
Energieverbrauch 75 Watt
Stromverbrauch, Energiesparbetrieb 1 Watt
TV Tuner
Fernsehapparat Tuner integriert Nein
Ablichtung/Warnungen
Stromversorgungs-LED Power
Camera
Kamera eingeschlossen Nein
Gewicht u. Abmessungen
Breite 657,9 Millimeter
Tiefe 241,9 Millimeter
Höhe 516,8 Millimeter
Gewicht 9,45k Gramm
Technische Details
Source data-sheet ICEcat.biz


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Fachbegriffe leicht gemacht!

 
 
mehr über BENQ M2700HD und Component bei Wikipedia lesen Component Component Video wird u. a. für die Übertragung des Videosignals von HDTV-Empfangsgeräten oder DVD-Playern zu den entsprechenden Anzeigegeräten (Bildschirme oder Projektoren) verwendet. Dabei werden, im Gegensatz zu älteren, ausschließlich im professionellen Bereich ehemals eingesetzten Varianten, bei der heutigen, an Heimkino-Geräten eingesetzten Variante von Component Video-Variante nicht YUV- sondern ausschließlich YPbPr-farbkodierte Videodaten übertragen. 
mehr über BENQ M2700HD und Composite bei Wikipedia lesen Composite Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen. 
mehr über BENQ M2700HD und DVI-D bei Wikipedia lesen DVI-D DVI-D ist die Bezeichnung für eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung von Bildinformationen. Typischerweise kommt DVI-D zum Einsatz, wenn ein hochauflösender Flachbildschirm (TFT-Monitor) oder ein Digitalprojektor am PC betrieben werden soll. Im Vergleich zur analogen Übertragung (VGA-Schnittstelle, D-SUB) ist die erreichbare Bildqualität größer. Jedoch beträgt die maximale Kabellänge für DVI-D nur 5 Meter. Bei Verwendung optimal abgestimmter Komponenten können in der Praxis auch Leitungslängen bis zu 20 Metern realisiert werden. 
mehr über BENQ M2700HD und HDMI bei Wikipedia lesen HDMI High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Mitte 2003 neu entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten (Musik, Filme; Verbindung des PC zum Monitor) und liegt seit dem 23. Juni 2006 in der Version 1.3 vor. HDMI wurde von der Industrie zielgerichtet für den Bereich der privat genutzten Unterhaltungselektronik (engl. "home entertainment") eingeführt. Da hier immer mehr digitale Komponenten eingesetzt werden und auch der Nutzinhalt mittlerweile vorwiegend in digitalisierter Form vorliegt (z. B. DVD, DVB usw.), wurden die Schwächen der bisher unvermeidlichen Digital-Analog- und Analog-Digital-Wandlungen immer offensichtlicher. Lange Zeit hatte sich die Filmindustrie jedoch jeder Bestrebung widersetzt, Videodaten digital auszugeben. Man fürchtete nämlich, dass jeder Kopierschutz über kurz oder lang überwunden werden könnte. Mit dem Kopierschutz HDCP 1.1 (High-bandwidth Digital Content Protection), der in der HDMI-Spezifikation vorgesehen ist und in praktisch jedem auf dem Markt befindlichen HDMI-fähigen Gerät zum Einsatz kommt, scheinen diese Bedenken nun nicht mehr zu bestehen. 
mehr über BENQ M2700HD und Helligkeit bei Wikipedia lesen Helligkeit Als rein physikalische Messgröße wird die Helligkeit durch die Lichtstärke ersetzt, welche die von einem Objekt ausgehende, spektral gemittelte Strahlung in der Maßeinheit Candela (cd) angibt. Die Helligkeitsskala kann auch durch die Energie des einfallenden Lichtes definiert werden, womit die o. a. Subjektivität bei der Wahrnehmung von Flächen- oder Sternhelligkeiten wegfällt. Wenn m die Magnituden und L die gemessenen Lichtströme zweier Sterne sind, ist ihr Helligkeitsunterschied 
mehr über BENQ M2700HD und ISO bei Wikipedia lesen ISO Die Internationale Organisation für Normung (ISO) ist die internationale Vereinigung von Normungsorganisationen und erarbeitet internationale Normen in allen Bereichen mit Ausnahme der Elektrik und der Elektronik, für die die IEC zuständig ist. 
mehr über BENQ M2700HD und Kontrastverhältnis bei Wikipedia lesen Kontrastverhältnis Das Kontrastverhältnis ist ein in der Unterhaltungselektronik gebräuchlicher Messwert, um den relativen Helligkeitsunterschied zwischen Schwarz und Weiß darzustellen. Er beschreibt also die qualitative Leistungsfähigkeit eines Bildschirms oder Projektors, ein kontrastreiches - und somit farb- und wirklichkeitsgetreues Bild zu erzeugen. Das Kontrastverhältnis ist der Quotient aus der maximal und der minimal darstellbaren Leuchtdichte z.B. eines Monitors oder eines Projektors. 
mehr über BENQ M2700HD und Lautsprecher bei Wikipedia lesen Lautsprecher Ein Lautsprecher ist ein elektromechanisches Bauelement, das elektrische Impulse in Schallimpulse umwandelt. 
mehr über BENQ M2700HD und LCD bei Wikipedia lesen LCD Ein Flüssigkristallbildschirm (englisch liquid crystal display, kurz LCD), ist ein Bildschirm, bei dem spezielle Flüssigkristalle zur Bilddarstellung genutzt werden, die die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen können. Diese Bildschirme, deren Realisierung meist eine Matrix von Dünnschichttransistoren verwendet, stellen die zurzeit dominante Flachbildschirm-Technologie dar. Daneben werden auch Videoprojektoren mit LCD-Modulen bestückt. 
mehr über BENQ M2700HD und Line bei Wikipedia lesen Line Die Anschlussbelegung ist identisch zum Kopfhöreranschluss, jedoch ist der Pegel geringer und die Impedanz höher als am Kopfhörerausgang. Üblich sind 3,5 mm Stereo-Steckverbinder für tragbare Geräte und an Computern, 6,35 mm Steckverbinder in Mono und Stereo im professionellen Umfeld. 
mehr über BENQ M2700HD und Panel bei Wikipedia lesen Panel In der Informatik/Elektronik (Front Panel bzw. Frontpanel): Die Gerätevorderseite mit Bedienungselementen und Anzeigedisplays, Leuchten und Lampen. / In der Informatik/Elektronik (Patchpanel): Vorrichtung zur Verteilung von Netz- oder Telefonkabel / In der Informatik/Elektronik (Monitor Panel): Das Display eines TFT-Monitors / In der Informatik (Desktop Panel): Synonym für die Taskleiste  
mehr über BENQ M2700HD und S-Video bei Wikipedia lesen S-Video S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte Übertragen von Helligkeits (Luminanz)- und Farb (Chrominanz)- informationen, mit entsprechend ausgeführten Kabel- und Steckverbindungen. Es ermöglicht ein qualitativ besseres Signal als Composite Video, erreicht jedoch nicht die Qualität von RGB- oder anderen Component-Video-formen. S-Video wird fälschlicherweise häufig mit dem Begriff S-VHS, der ein Videoaufzeichnungsformat bezeichnet, gleichgesetzt. 
mehr über BENQ M2700HD und TFT bei Wikipedia lesen TFT Ein Dünnschichttransistor (englisch thin-film transistor, kurz TFT) ist ein spezieller Feldeffekttransistor, mit dem großflächige elektronische Schaltungen hergestellt werden können. 
mehr über BENQ M2700HD und TÜV bei Wikipedia lesen TÜV Der Name TÜV ist eine Abkürzung für Technischer Überwachungs-Verein. Dabei handelt es sich um privatrechtliche eingetragene Vereine, deren Mitglieder überwiegend Wirtschaftsunternehmen sind, die überwachungsbedürftige Anlagen betreiben. D. h., von ihrem Ursprung (s. u.) her handelt es sich um Selbsthilfeorganisationen der Wirtschaft mit dem Ziel, staatliche Sicherheitskontrollen durch effizientere Sachverständige der Vereine zu ersetzen. 
mehr über BENQ M2700HD und Blickwinkel bei Wikipedia lesen Blickwinkel Der Blickwinkel (engl. viewing angle), manchmal auch als Sichtwinkel bezeichnet, beschreibt den Grenzwinkel zur Zentralachse, unter welchem ein Flüssigkristall-Bildschirm noch betrachtet werden kann. Üblicherweise wird der Grenzwert durch eine Unterschreitung des Kontrastverhältnisses von 10:1 definiert, obwohl auch eine Farbverfälschung durchaus Grund für eine Einschränkung sein könnte. Wünschenswert sind hohe Werte von 178° oder +/-89°. Dieser Blickwinkel ist technisch begründet in horizontaler und vertikaler Richtung unterschiedlich. 
mehr über BENQ M2700HD und Composite Video bei Wikipedia lesen Composite Video Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen. 
mehr über BENQ M2700HD und DVI bei Wikipedia lesen DVI Digital Visual Interface (DVI) ist eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung von Videodaten. Im Computer-Bereich entwickelte sich DVI zu einem Standard für den Anschluss von hochwertigen TFT-Bildschirmen an die Grafikkarte eines PCs. Im Bereich der Unterhaltungselektronik gibt es Fernseher, die über einen DVI-Eingang Signale von digitalen Quellen, etwa PC oder DVD-Player, verarbeiten. 
mehr über BENQ M2700HD und DVI-D bei Wikipedia lesen DVI-D DVI-D ist die Bezeichnung für eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung von Bildinformationen. Typischerweise kommt DVI-D zum Einsatz, wenn ein hochauflösender Flachbildschirm (TFT-Monitor) oder ein Digitalprojektor am PC betrieben werden soll. Im Vergleich zur analogen Übertragung (VGA-Schnittstelle, D-SUB) ist die erreichbare Bildqualität größer. Jedoch beträgt die maximale Kabellänge für DVI-D nur 5 Meter. Bei Verwendung optimal abgestimmter Komponenten können in der Praxis auch Leitungslängen bis zu 20 Metern realisiert werden. 
mehr über BENQ M2700HD und HDCP bei Wikipedia lesen HDCP High-bandwidth Digital Content Protection (HDCP) ist ein von Intel entwickeltes Verschlüsselungssystem, das für die Schnittstellen DVI und HDMI zur geschützten Übertragung von Audio- und Video-Daten vorgesehen ist. HDCP soll in Europa für HDTV Standard werden. Auch bei Blu-ray bzw. HD-DVD soll HDCP zum Einsatz kommen. 
mehr über BENQ M2700HD und HDMI bei Wikipedia lesen HDMI High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Mitte 2003 neu entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten (Musik, Filme; Verbindung des PC zum Monitor) und liegt seit dem 23. Juni 2006 in der Version 1.3 vor. HDMI wurde von der Industrie zielgerichtet für den Bereich der privat genutzten Unterhaltungselektronik (engl. "home entertainment") eingeführt. Da hier immer mehr digitale Komponenten eingesetzt werden und auch der Nutzinhalt mittlerweile vorwiegend in digitalisierter Form vorliegt (z. B. DVD, DVB usw.), wurden die Schwächen der bisher unvermeidlichen Digital-Analog- und Analog-Digital-Wandlungen immer offensichtlicher. Lange Zeit hatte sich die Filmindustrie jedoch jeder Bestrebung widersetzt, Videodaten digital auszugeben. Man fürchtete nämlich, dass jeder Kopierschutz über kurz oder lang überwunden werden könnte. Mit dem Kopierschutz HDCP 1.1 (High-bandwidth Digital Content Protection), der in der HDMI-Spezifikation vorgesehen ist und in praktisch jedem auf dem Markt befindlichen HDMI-fähigen Gerät zum Einsatz kommt, scheinen diese Bedenken nun nicht mehr zu bestehen. 
mehr über BENQ M2700HD und Helligkeit bei Wikipedia lesen Helligkeit Als rein physikalische Messgröße wird die Helligkeit durch die Lichtstärke ersetzt, welche die von einem Objekt ausgehende, spektral gemittelte Strahlung in der Maßeinheit Candela (cd) angibt. Die Helligkeitsskala kann auch durch die Energie des einfallenden Lichtes definiert werden, womit die o. a. Subjektivität bei der Wahrnehmung von Flächen- oder Sternhelligkeiten wegfällt. Wenn m die Magnituden und L die gemessenen Lichtströme zweier Sterne sind, ist ihr Helligkeitsunterschied 
mehr über BENQ M2700HD und Kontrastverhältnis bei Wikipedia lesen Kontrastverhältnis Das Kontrastverhältnis ist ein in der Unterhaltungselektronik gebräuchlicher Messwert, um den relativen Helligkeitsunterschied zwischen Schwarz und Weiß darzustellen. Er beschreibt also die qualitative Leistungsfähigkeit eines Bildschirms oder Projektors, ein kontrastreiches - und somit farb- und wirklichkeitsgetreues Bild zu erzeugen. Das Kontrastverhältnis ist der Quotient aus der maximal und der minimal darstellbaren Leuchtdichte z.B. eines Monitors oder eines Projektors. 
mehr über BENQ M2700HD und Lautsprecher bei Wikipedia lesen Lautsprecher Ein Lautsprecher ist ein elektromechanisches Bauelement, das elektrische Impulse in Schallimpulse umwandelt. 
mehr über BENQ M2700HD und LED bei Wikipedia lesen LED Eine Leuchtdiode (auch Lumineszenz-Diode, kurz LED für Light Emitting Diode bzw. lichtemittierende Diode) ist ein elektronisches Halbleiter-Bauelement. Fließt durch die Diode Strom in Durchlassrichtung, so strahlt sie Licht ab. 
mehr über BENQ M2700HD und Line bei Wikipedia lesen Line Die Anschlussbelegung ist identisch zum Kopfhöreranschluss, jedoch ist der Pegel geringer und die Impedanz höher als am Kopfhörerausgang. Üblich sind 3,5 mm Stereo-Steckverbinder für tragbare Geräte und an Computern, 6,35 mm Steckverbinder in Mono und Stereo im professionellen Umfeld. 
mehr über BENQ M2700HD und Pixel bei Wikipedia lesen Pixel Pixel, Bildpunkt, Bildzelle oder Bildelement (selten Pel) bezeichnet sowohl die kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik als auch deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung. Pixel (Genitiv: des Pixels; Plural: die Pixels) ist ein in den 1960er Jahren entstandenes Kunstwort aus der Abkürzung der englischen Worte Picture (vgl. Pix) und Element. Es wird oft mit px abgekürzt. 
mehr über BENQ M2700HD und RMS bei Wikipedia lesen RMS Die RMS-(Root Mean Square)-Leistung bezeichnet in der Audiotechnik die elektrische Leistung eines Verstärkers oder Lautsprechers in Watt, die er bei Speisung mit einem musikähnlichen Signal (rosa Rauschen) ohne Störungen oder Übersteuerung abgeben, respektive aufnehmen kann. Die Einheit ist unglücklich gewählt, da sie nicht den Effektivwert enthält und somit weniger aussagekräftig ist. 
mehr über BENQ M2700HD und S-Video bei Wikipedia lesen S-Video S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte Übertragen von Helligkeits (Luminanz)- und Farb (Chrominanz)- informationen, mit entsprechend ausgeführten Kabel- und Steckverbindungen. Es ermöglicht ein qualitativ besseres Signal als Composite Video, erreicht jedoch nicht die Qualität von RGB- oder anderen Component-Video-formen. S-Video wird fälschlicherweise häufig mit dem Begriff S-VHS, der ein Videoaufzeichnungsformat bezeichnet, gleichgesetzt. 
mehr über BENQ M2700HD und Tuner bei Wikipedia lesen Tuner Über das Fernseh- bzw. Radiosignal werden viele Sender auf unterschiedlichen Frequenzen gleichzeitig übertragen. Der Tuner selektiert, d. h. er filtert das gewünschte Signal, den gewünschten Sender heraus. Strenggenommen bezeichnet man damit ausschließlich den Hochfrequenzteil, der wegen der geforderten hohen Verstärkung und der notwendigen Störfreiheit meist als separate Baugruppe realisiert ist. In allen heutigen Tunern wird über eine Frequenzmischung diese Hochfrequenz in eine von der Senderfrequenz unabhängige Zwischenfrequenz umgesetzt (Überlagerungsempfänger). In der klassischen Fernsehtechnik endet hier die Zuständigkeit des Tuners. 
mehr über BENQ M2700HD und UPC bei Wikipedia lesen UPC Der Strichcode Universal Product Code, kurz UPC, wurde 1973 in den USA eingeführt. Durch ihn erhalten Produkte einen Nummerncode, den Scanner berührungslos auslesen. 
mehr über BENQ M2700HD und USB bei Wikipedia lesen USB Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt. 
mehr über BENQ M2700HD und VGA bei Wikipedia lesen VGA Der Begriff Video Graphics Array (VGA) bezeichnet einen Computergrafik-Standard (EISA, 1987), der bestimmte Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl (Bittiefe) sowie Wiederholfrequenz definiert und praktisch identisch zum MCGA (Multicolor Graphics Adapter) von IBM ist. 
mehr über BENQ M2700HD und Watt bei Wikipedia lesen Watt Watt ist die SI-Einheit der Leistung in der Physik. Sie wurde benannt nach James Watt, dem schottischen Erfinder, der durch signifikante Verbesserungen an der Dampfmaschine weltberühmt wurde. 
mehr über BENQ M2700HD und YPbPr bei Wikipedia lesen YPbPr Das analoge YPbPr-Farbmodell ist wie sein digitales Gegenstück YCbCr als eine mögliche Implementierung im Standard CCIR 601 beschrieben. Es gibt aber auch davon unterschiedliche Implementierungen die anderen Standards folgen, welche sich in anderen Berechnungskoeffizienten äußern. Details dazu finden sich in den eng mit YPbPr verwandten digitalen Gegenstück YCbCr. 
mehr über BENQ M2700HD und Zoll bei Wikipedia lesen Zoll Das Zoll (von mittelhochdeutsch: zol, abgeschnittenes Stück Holz) bezeichnet eine Vielzahl von alten Maßeinheiten im Bereich von zwei bis vier Zentimetern. Meist ist es der zwölfte Teiler eines Fußes und selbst ebenso in zwölf Linien eingeteilt, aber auch dezimale Teilung kam vor, ebenso 1/2, 1/4, 1/8. Im englischen Sprachraum wird es Inch genannt. Ursprünglich entspricht diese Maßeinheit der Breite eines durchschnittlichen Daumens (Daumenbreit). Ähnlich alte Maßeinheiten sind Schritt (einen Schritt lang), Elle (vom Ellenbogen bis zur Spitze des Mittelfingers), Fuß (einen Fuß lang), Spanne (eine gespreizte Hand breit). 
Quelle: Wikipedia

Sonstige Informationen zu BENQ M2700HD

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