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Abtastfrequenz
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Mit Abtastrate, auch Samplingrate, bezeichnet man in der Signalverarbeitung die
Häufigkeit, wie oft ein Signal pro Zeitintervall abgetastet wird. Der Abstand zwischen den Abtastzeitpunkten ist das Abtastintervall. Ist er konstant, heißt die Abtastrate auch Abtastfrequenz oder Samplingfrequenz. Die Wahl einer konstanten Abtastfrequenz vereinfacht die Weiterverarbeitung des Signals. Die gemessenen Amplitudenwerte werden mit einem Analog-Digital-Wandler digitalisiert. Gemäß dem Nyquist-Abtasttheorem erfasst eine Abtastfrequenz fa nur Frequenzen fmax, die kleiner als halb so groß sind:
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AMD
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Advanced Micro Devices, Inc. (NYSE: AMD), ist ein US-amerikanischer
Chiphersteller und einer der Hauptkonkurrenten der Firma Intel im Markt der x86-kompatiblen Prozessoren. AMD entwickelt und produziert Mikroprozessoren, Chipsätze, Grafikchips und System-on-Chip-Lösungen für die Computer-, Kommunikations- und Endverbraucherbranchen. Das Unternehmen ist im Standard & Poors 500-Aktienindex gelistet. AMD ist weltweit vertreten und hat unter anderen Fertigungsstätten in Dresden (Fab30 und Fab36) und Singapur (Endkontrolle und Verpackung). Der Hauptsitz befindet sich in Sunnyvale/Kalifornien.
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Bildschirmauflösung
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Mit Bildauflösung bezeichnet man gemeinhin die Anzahl der Pixel (Bildpunkte),
aus denen eine Rastergrafik besteht. In der Regel wird sie durch Breite x Höhe angegeben.
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CD-ROM
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CD-ROM (auch CDROM) ist die Abkürzung für Compact Disc Read-Only Memory. Eine
CD-ROM speichert digitale Daten dauerhaft. Sie ist nach der Audio-CD die zweite Anwendung der Compact Disc.
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DAT
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Das Digital Audio Tape (DAT) ist ein digitales Audio-Tonband.
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DirectX
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DirectX ist eine Sammlung von Application Programming Interfaces (APIs) für
multimediaintensive Anwendungen (besonders Spiele) auf der Windows-Plattform und kommt auch auf der Spielekonsole Xbox zum Einsatz.
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DVD
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Die DVD (Digital Versatile Disc) ist ein digitales Speichermedium, das optisch
einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Das Kunstwort DVD ging auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet.
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EAX
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Environmental Audio Extensions (EAX) ist ein von Creative Labs entwickeltes,
proprietäres System, um Umgebungsgeräusche in Computerspielen so real wie möglich erscheinen zu lassen. Da jedes Geräusch in verschiedenen Räumen durch Reflexionen an den Wänden etc. verschieden klingt, müsste man bei einem Computerspiel theoretisch ein und den selben Ton unter verschiedenen Bedingungen aufzeichnen. Um diesen Arbeitsaufwand zu umgehen, wird der Ton nur einmal aufgezeichnet und das Spiel teilt EAX mit, in welcher Umgebung dieses Geräusch stattfinden soll. EAX berechnet, wie der Klang in so einem Raum erklingen würde und gibt diesen dann an die Lautsprecher weiter. In neueren Versionen unterstützt EAX auch die Ausgabe des Klanges auf bis zu 8 Lautsprechern (7.1), somit entsteht die Illusion, sich mitten im Geschehen zu befinden (Raumklang).
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Line
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Die Anschlussbelegung ist identisch zum Kopfhöreranschluss, jedoch ist der Pegel
geringer und die Impedanz höher als am Kopfhörerausgang. Üblich sind 3,5 mm Stereo-Steckverbinder für tragbare Geräte und an Computern, 6,35 mm Steckverbinder in Mono und Stereo im professionellen Umfeld.
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LineIn
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Die Anschlussbelegung ist identisch zum Kopfhöreranschluss, jedoch ist der Pegel
geringer und die Impedanz höher als am Kopfhörerausgang. Üblich sind 3,5 mm Stereo-Steckverbinder für tragbare Geräte und an Computern, 6,35 mm Steckverbinder in Mono und Stereo im professionellen Umfeld.
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LineOut
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Die Anschlussbelegung ist identisch zum Kopfhöreranschluss, jedoch ist der Pegel
geringer und die Impedanz höher als am Kopfhörerausgang. Üblich sind 3,5 mm Stereo-Steckverbinder für tragbare Geräte und an Computern, 6,35 mm Steckverbinder in Mono und Stereo im professionellen Umfeld.
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Mikrofon
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Als Mikrofon bezeichnet man einen Sensor im Schallfeld, der akustische
Schwingungen im üblichen Medium Luft in entsprechende elektrische Spannungs-Signale wandelt. Umgangssprachlich wird das Gerät auch Mikro oder Mic genannt.
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MPU
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Micro Processor Unit - Ein Mikroprozessor (griech. mikros für klein) ist ein
Prozessor in sehr kleinem Maßstab, bei dem alle Bausteine des Prozessors auf einem Mikrochip vereinigt sind. Der erste Mikroprozessor wurde Anfang der 1970er Jahre von der Firma Texas Instruments auf der Basis der IC-Technik (Integrierte Schaltkreise) entwickelt.
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PCI
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Peripheral Component Interconnect, meist PCI abgekürzt, ist ein Bus-Standard zur
Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors.
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Recorder
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Ein Rekorder (auch Kassettenrekorder, v. lat.: recordare = erinnern) ist ein
Gerät zum Aufzeichnen von akustischen und / oder visuellen Sinneswahrnehmungen. Ganz allgemein kann man hierunter auch die wiederaufführbare Aufzeichnung von Signalen verstehen. Im Gegensatz zum Tonband oder der Kompaktkassette wird dabei eine Datei produziert, die am Computer weiterbearbeitet werden kann. Es gibt unterschiedliche Gerätetypen:
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Retail
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Retail kommt aus dem Englischen und bezeichnet wörtlich den
"(Klein-/Einzel-)Handel" bzw. den "Wiederverkauf". Als Abkürzung wird in Artikellisten oft RTL verwendet.
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Sensaura
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Auf 3D-Audio spezialisierten Middleware-Firma. Nahezu jede Soundhard- und
-software, welche nicht von Creative stammt, nutzt unter Windows den Sensaura-Code
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Soundkarte
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Eine Soundkarte (deutsch eigentlich Tonkarte, aber auch Sound-Karte, engl. Sound
Card) ist Teil der Hardware eines Computers und verarbeitet analoge und digitale akustische Signale. Der Anschluss erfolgt intern über den PCI- bzw. PCI-Express Bus oder extern über die USB-, im professionellen Bereich auch über die FireWire-Schnittstelle. Ältere Soundkarten werden über den ISA-Bus angeschloßen. Externe Soundkarten werden auch als Breakout Box bezeichnet.
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SPDIF
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S/P-DIF für Sony/Philips-Digital Interface ist eine Bus- und
Interface-Spezifikation für die Übertragung digitaler Audiosignale zwischen verschiedenen Geräten. S/P-DIF wird z. B. beim CD-Spieler, DAT-Recorder, bei MiniDisc, zwischen DVD-Player und Heimkinoreceiver und bei digitalen Audiokarten im PC verwendet. S/P-DIF wird auch für Audioanlagen in Fahrzeugen verwendet, wo ein ganzer Kabelbaum durch ein einziges Glasfaserkabel ersetzt werden kann, das zudem noch unempfindlich gegen Störeinstrahlungen ist. Weiter sind redundant als Begriff vorhanden: Sony/Philips Digiconnect Format, S/P-DIF und auch TOSLINK.
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Stereo
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Mit Stereofonie (griechisch: stereos = räumlich, ausgedehnt) werden Techniken
bezeichnet, die mit Hilfe von zwei oder mehr Schallquellen durch Interchannel-Signale L und t (Lautsprecher-Stereofonie) einen räumlichen Schalleindruck erzeugen.
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Surround
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Raumklang ist eine Bezeichnung für Klangaufführungen, die im und für den Raum
erzeugt wurden. (engl.: ambience). Erste Raumklangstücke haben dafür mehrere Orchester oder Chöre im Raum an verschiedenen Stellen platziert. Gabrieli war ein Meister dieser Kunst, Johann Sebastian Bach verwendete diese Technik z. B. in seiner Matthäuspassion. Im weiteren Sinne können auch Theateraufführungen dazugezählt werden, da sie eine räumliches Klangerlebnis vermitteln.
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TOS-Link
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TOSLINK ist ein standardisiertes Lichtwellenleiter-Verbindungssystem für
optische Signal-Übertragungen im Bereich bis etwa 20 Mb/s. Weite Verbreitung hat es durch die Benutzung in Consumer-Digital-Audio-Produkten gefunden, wo es für die Übertragung digitaler Audiosignale zwischen Komponenten wie MiniDisc- und CD-Spieler benutzt wird.
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Treiber
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Ein Gerätetreiber, häufig kurz nur Treiber genannt, ist ein Computerprogramm
oder -modul, welches die Interaktion mit angeschlossenen oder eingebauten Geräten (Hardware) steuert. Dazu nutzt es Schnittstellen zum Kommunikationsbus oder anderen Kommunikationssystemen, an denen das Gerät angeschlossen ist, um Steuersignale und/oder Daten zum Gerät zu senden bzw. von ihm zu empfangen. Auf der anderen Seite stellt es eine Schnittstelle für eine Nutzung dieser Funktionen durch das Betriebssystem oder andere Anwendungsprogramme bereit.
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Vollduplex
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Mit Duplex (Vollduplex, Open-Duplex), Halbduplex oder Simplex bezeichnet man in
der Kommunikationstechnologie die Richtungsabhängigkeit von Kommunikationskanälen.
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Quelle: Wikipedia |