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Bild-in-Bild
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Die Funktion Bild im Bild (BiB, oder PIP für engl. Picture in Picture)
ermöglicht es, während des laufenden Fernsehprogrammes eines bestimmten Senders oder während des Schauens eines Video- oder DVD-Filmes in einem kleinem Vorschaubild auf einen anderen Fernsehkanal umzuschalten ohne das laufende Programm oder den Film unterbrechen zu müssen. Um das zweite Bild darzustellen, ist entweder eine zweite AV-Quelle (AV-PIP), oder ein zweiter Tuner (2-Tuner-PIP) notwendig. Verwendung findet das System vor allem bei Fernsehgeräten, aber auch bei digitalen Satelliten-Receivern mit Doppeltuner.
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CD-ROM
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CD-ROM (auch CDROM) ist die Abkürzung für Compact Disc Read-Only Memory. Eine
CD-ROM speichert digitale Daten dauerhaft. Sie ist nach der Audio-CD die zweite Anwendung der Compact Disc.
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DirectX
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DirectX ist eine Sammlung von Application Programming Interfaces (APIs) für
multimediaintensive Anwendungen (besonders Spiele) auf der Windows-Plattform und kommt auch auf der Spielekonsole Xbox zum Einsatz.
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DVB-T
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DVB-T ist die englischsprachige Abkürzung für Digital Video Broadcasting
Terrestrial und bezeichnet die terrestrische (=erdgebundene) Verbreitung der Fernsehsignale in der Atmosphäre und ist eine Variante des DVB, die vor allem in verschiedenen europäischen Staaten sowie in Australien als Standard für die Übertragung von digitalem Fernsehen und Hörfunk (Radio) per Antenne verwendet wird. Das nordamerikanische Pendant zu DVB heißt ATSC, das japanische ISDB. In Großbritannien wird die Bezeichnung Digital Terrestrial Television (DTT) und auch, soweit nicht Pay-TV, Freeview verwendet.
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Fernbedienung
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Als Fernbedienung bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit
dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (ca. 5 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich.
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MPEG-2
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MPEG-2 ist ein generischer MPEG-Standard zur Videodekodierung mit
Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. In beiden Fällen ist es eine verlustbehaftete Kompression/Datenreduktion.
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PCIex
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PCI-Express (Peripheral Component Interconnect Express) (Abk. PCIe od. PCI-E)
ist ein Erweiterungs-Standard zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors. PCIe ist der Nachfolger von PCI und AGP und bietet im Vergleich zu seinen Vorgängern eine höhere Datenübertragungsrate.
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RAM
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Random Access Memory (der; dt. Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM,
ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Er ist den Halbleiterspeichern zuzuordnen. RAMs werden als integrierte Schaltkreise hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert. RAM wird in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.
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Receiver
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Ein Satellitenreceiver (lat. fr. engl. = Empfänger) ist ein Gerät aus der
Unterhaltungselektronik, mit dem Fernseh- und Radioprogramme von Fernsehsatelliten empfangen werden können. Verglichen mit dem terrestrischen Empfang über Antenne sind wesentlich mehr Programme empfangbar. Der Empfang dieser Satellitenprogramme ist i. d. R. günstiger als der Empfang über Kabelfernsehen, da für die Übertragung keine Gebühren anfallen. Einige Privatsender denken momentan (Ende 2006) über eine Umwandlung ihrer Programme mit Werbung in Pay-TV und deshalb über Verschlüsselung ihrer Programme und Einführung einer Zugangsgebühr nach. Alle Satellitenreceiver ohne Common Interface, also die meisten aktuellen Satellitenreceiver, wären dann für den Empfang der Privatsender ungeeignet.
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Soundkarte
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Eine Soundkarte (deutsch eigentlich Tonkarte, aber auch Sound-Karte, engl. Sound
Card) ist Teil der Hardware eines Computers und verarbeitet analoge und digitale akustische Signale. Der Anschluss erfolgt intern über den PCI- bzw. PCI-Express Bus oder extern über die USB-, im professionellen Bereich auch über die FireWire-Schnittstelle. Ältere Soundkarten werden über den ISA-Bus angeschloßen. Externe Soundkarten werden auch als Breakout Box bezeichnet.
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Teletext
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Unter Teletext (auch: Videotext) versteht man eine Kommunikationsform zur
Verbreitung von Nachrichten, Texten und bildhaften Darstellungen, die während der Austastlücke des Fernsehsignals eines Fernsehsenders ausgestrahlt werden, und aus denen der Benutzer gewünschte Angaben zur Darstellung auf dem Bildschirm eines Fernsehgerätes auswählen kann.
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Timeshift
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Zeitversetztes Fernsehen (auch Time-Shift [tamft], Time-Shifting [-ft],
Time-Slip [tamslp] oder Chase Play [tesple] genannt) ist eine Funktion in digitalen Videorekordern, bei der eine Sendung gleichzeitig aufgenommen und wiedergegeben werden kann. Dadurch kann noch während der Aufnahme einer Sendung damit begonnen werden, sie anzusehen.
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Tuner
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Über das Fernseh- bzw. Radiosignal werden viele Sender auf unterschiedlichen
Frequenzen gleichzeitig übertragen. Der Tuner selektiert, d. h. er filtert das gewünschte Signal, den gewünschten Sender heraus. Strenggenommen bezeichnet man damit ausschließlich den Hochfrequenzteil, der wegen der geforderten hohen Verstärkung und der notwendigen Störfreiheit meist als separate Baugruppe realisiert ist. In allen heutigen Tunern wird über eine Frequenzmischung diese Hochfrequenz in eine von der Senderfrequenz unabhängige Zwischenfrequenz umgesetzt (Überlagerungsempfänger). In der klassischen Fernsehtechnik endet hier die Zuständigkeit des Tuners.
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Videoformate
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Die Videoauflösung umfasst die gleichen Parameter wie die Bildauflösung (Zeilen
und Spalten oder Pixelzahl, Seitenverhältnis) und erweitert diese um temporale Aspekte, d.h. die Bildwiederholrate.
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Windows XP
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Windows XP (interner Codename in der Entwicklungsphase: Whistler) ist ein
Betriebssystem der Firma Microsoft. XP steht dabei für eXPerience (engl. für Erfahrung, Erlebnis). Interpretiert man XP als griechische Buchstaben Chi und Rho (engl. ausgesprochen Cairo), ergibt sich eine Anspielung auf den Codenamen von Windows NT, von dessen Architektur Windows XP abstammt.
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Quelle: Wikipedia |