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Fachbegriffe leicht gemacht! |
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Dolby Digital
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Dolby Digital (auch ATSC A/52 und AC-3) ist ein Mehrkanal-Tonsystem der Firma
Dolby, das in der Filmtechnik (Kino), auf Laserdiscs, DVDs und in der Fernsehtechnik zum Einsatz kommt. Im Bereich Kino und DVD sind die direkten Konkurrenten DTS und SDDS (SDDS nur Kino). Dolby Digital unterstützt bis zu sechs diskrete Kanäle und verwendet ein psychoakustisches, verlustbehaftetes Verfahren zur Datenkompression.
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DVB-S
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DVB-S (Digital Video Broadcasting - Satellite, zu deutsch Digitaler
Fernseh-Rundfunk per Satellit) ist die spezielle Variante zur Übertragung von DVB per Satellit. Diese Variante enthält Optimierungen für die satelliten-spezifischen Eigenschaften (z. B. fehlende Reflexionen, eher schlechtes Signal-Rausch-Verhältnis) bei der Übertragung von digitalen Daten. Genutzt wird eine QPSK-Modulation. Bei MCPC (Multiple Channel per Carrier)-Signalen werden sehr hohe Symbolraten größer 10.000 Msym/sec benutzt, bei SCPC (Single Channel per Carrier)-Signalen niedrige SR kleiner 10.000 Msym/sec. Da durch die Übertragungsart über Satellit im Gegensatz zu digitalen Kabelsignalen (DVB-C) ein äußerer Fehlerschutz (FEC) nötig wird, ergeben sich im Datenstrom hohe Fehlerkorrektur-Anteile von typisch 1/2 bis 1/8 der Gesamtdatenrate. (Bei DVB-S2 typisch nur 1/10 aufgrund des besseren Korrekturverfahrens)
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DVD
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Die DVD (Digital Versatile Disc) ist ein digitales Speichermedium, das optisch
einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Das Kunstwort DVD ging auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet.
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Fernbedienung
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Als Fernbedienung bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit
dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (ca. 5 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich.
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LNB
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Als rauscharmer Signalumsetzer (engl. Low Noise Block Converter, kurz LNB) wird
die erste, im Brennpunkt einer Parabolantenne befindliche elektronische Baugruppe einer Satellitenempfangsanlage bezeichnet. Sie setzt die Satellitenfrequenz von beispielsweise 10,7 - 11,75 oder 11,8 - 12,75 GHz auf den Bereich 950 - 2150 MHz um und ermöglicht dadurch die Kabelübertragung durch ein Koaxialkabel und den Empfang mit einem Satellitenreceiver.
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Microsoft Windows XP
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Windows XP (interner Codename in der Entwicklungsphase: Whistler) ist ein
Betriebssystem der Firma Microsoft. XP steht dabei für eXPerience (engl. für Erfahrung, Erlebnis). Interpretiert man XP als griechische Buchstaben Chi und Rho (engl. ausgesprochen Cairo), ergibt sich eine Anspielung auf den Codenamen von Windows NT, von dessen Architektur Windows XP abstammt.
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Schnittstellentyp
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Die Schnittstelle (englisch interface [ntfes]) ist ein Teil eines Systems, das
dem Austausch von Informationen in Form von physikalischen Größen (z.B. Elektrische Spannung, Stromstärke) dient. Der Informationsaustausch kann analog (z.B. Mikrofon an einer Soundkarte) oder digital (z.B. Parallelschnittstelle des PC) erfolgen. Auch ein Zusammenschalten und Verbinden von zwei Geräten bildet eine Schnittstelle. (Siehe hierzu die Abbildung beim Begriff Eingangswiderstand und Ausgangswiderstand.) Eine Schnittstelle wird durch eine Menge von Regeln beschrieben, der Schnittstellenbeschreibung. Neben der Beschreibung, welche Funktionen vorhanden sind und wie sie benutzt werden, gehört zu der Schnittstellenbeschreibung auch ein so genannter Kontrakt, der die Semantik der einzelnen Funktionen beschreibt. Hardwareschnittstellen sind Schnittstellen zwischen physikalischen Systemen. Hardwareschnittstellen sind in der Computertechnik weit verbreitet. Industrienormen sorgen zum Beispiel dafür, dass ein PC ein offenes System ist, das aus Komponenten verschiedener Hersteller zusammengesetzt werden kann. Beispiele für Hardwareschnittstellen die in Computern eingesetzt werden sind der PCI-Bus, SCSI, USB, Firewire und die ältere EIA-232 (auch als RS-232 oder V24 bekannt).
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Timeshift
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Zeitversetztes Fernsehen (auch Time-Shift [tamft], Time-Shifting [-ft],
Time-Slip [tamslp] oder Chase Play [tesple] genannt) ist eine Funktion in digitalen Videorekordern, bei der eine Sendung gleichzeitig aufgenommen und wiedergegeben werden kann. Dadurch kann noch während der Aufnahme einer Sendung damit begonnen werden, sie anzusehen.
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Tuner
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Über das Fernseh- bzw. Radiosignal werden viele Sender auf unterschiedlichen
Frequenzen gleichzeitig übertragen. Der Tuner selektiert, d. h. er filtert das gewünschte Signal, den gewünschten Sender heraus. Strenggenommen bezeichnet man damit ausschließlich den Hochfrequenzteil, der wegen der geforderten hohen Verstärkung und der notwendigen Störfreiheit meist als separate Baugruppe realisiert ist. In allen heutigen Tunern wird über eine Frequenzmischung diese Hochfrequenz in eine von der Senderfrequenz unabhängige Zwischenfrequenz umgesetzt (Überlagerungsempfänger). In der klassischen Fernsehtechnik endet hier die Zuständigkeit des Tuners.
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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USB2.0
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Der Universal Serial Bus (USB) [junvsl sil bs] ist ein serielles Bussystem zur
Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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Videoformate
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Die Videoauflösung umfasst die gleichen Parameter wie die Bildauflösung (Zeilen
und Spalten oder Pixelzahl, Seitenverhältnis) und erweitert diese um temporale Aspekte, d.h. die Bildwiederholrate.
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Quelle: Wikipedia |
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