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Apple MacOS
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Mac OS ist der Name des Betriebssystems von Apple für Macintosh-Rechner. Der
Begriff ist abgeleitet von Macintosh Operating System, einer Bezeichnung, die so niemals verwendet wurde.
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Autofokus
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Als Autofokus (Abk. AF, engl. auto focus) wird die Technik einer Kamera oder
allgemein eines jeden optischen Apparates bezeichnet, automatisch auf das Motiv scharfzustellen. Grundsätzlich wird zwischen passivem Autofokus, also solchem, der nur das vom Motiv abgestrahlte oder reflektierte Licht verwendet, und aktivem Autofokus unterschieden, der auch bei völliger Dunkelheit funktioniert.
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Batterie
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Eine elektrische Batterie ist eine Zusammenschaltung zweier oder mehrerer
Galvanischer Zellen. Der Begriff wird jedoch im Allgemeinen Sprachgebrauch fälschlicherweise auch für einzelne Zellen verwendet. Eine wiederaufladbare Batterie wird als Akkumulator (kurz auch Akku genannt) bezeichnet.
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Bildformat
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Die Bildformate von Papierbildern orientierten sich in den letzten Jahrzehnten
am Kleinbildformat (24x36). So entstanden Formate wie 7x10 oder 9x13 als übliche Vergrößerungsformate, auch wenn immer etwas vom Bild abgeschnitten werden musste. Als wichtiges Standardformat wird heute noch die sogenannte Weltpostkarte mit 10,5 x 14,8 cm (DIN A 6) genannt. Alle diese Formate entsprechen weder dem Negativformat noch dem bei Digitalkameras üblichen Format von 4:3 (800x600...). Dementsprechend muss man Fotos am Computer derart bearbeiten, dass man von Anfang an berücksichtigt, in welchem Format die Bilder später belichtet werden sollen. In guten Laboren kann man angeben, ob bei nicht passendem Format die Bilder beschnitten werden sollen (FillIn), dies ist Standard - oder ob man fehlende Bereiche mit weißen Rändern auffüllen soll (FitIn). Die Bezeichnungen 'FitIn' und 'FillIn' sind Bezeichnungen der Firma Fuji für die entsprechenden Bildbehandlungen an ihren Maschinen.
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Camcorder
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Ein Camcorder ist eine Wortkreuzung aus camera und recorder, also eine
Videokamera mit eingebautem Videorekorder.
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CCD
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Ein Charge-coupled Device (CCD; der englische Begriff bedeutet etwa
ladungsgekoppeltes Bauteil) ist ein integriertes elektronisches Bauteil, das wie ein analoges Schieberegister arbeitet. Der Ladungsinhalt einer Speicherzelle wird auf ein Taktsignal hin in die benachbarte Zelle verschoben. Die Speicherzellen sind ähnlich wie kleine Kondensatoren aufgebaut. Die Ladungsinhalte werden nach dem Eimerkettenprinzip weitergegeben.
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Composite
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Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor
es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen.
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Flash
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Flash-Speicher sind digitale Speicherchips; die genaue Bezeichnung lautet
Flash-EEPROM. Im Gegensatz zu gewöhnlichem EEPROM-Speicher lassen sich beim Flash-EEPROM Bytes, die kleinsten adressierbaren Speichereinheiten, nicht einzeln löschen.
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HDMI
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High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Mitte 2003 neu
entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten (Musik, Filme; Verbindung des PC zum Monitor) und liegt seit dem 23. Juni 2006 in der Version 1.3 vor. HDMI wurde von der Industrie zielgerichtet für den Bereich der privat genutzten Unterhaltungselektronik (engl. "home entertainment") eingeführt. Da hier immer mehr digitale Komponenten eingesetzt werden und auch der Nutzinhalt mittlerweile vorwiegend in digitalisierter Form vorliegt (z. B. DVD, DVB usw.), wurden die Schwächen der bisher unvermeidlichen Digital-Analog- und Analog-Digital-Wandlungen immer offensichtlicher. Lange Zeit hatte sich die Filmindustrie jedoch jeder Bestrebung widersetzt, Videodaten digital auszugeben. Man fürchtete nämlich, dass jeder Kopierschutz über kurz oder lang überwunden werden könnte. Mit dem Kopierschutz HDCP 1.1 (High-bandwidth Digital Content Protection), der in der HDMI-Spezifikation vorgesehen ist und in praktisch jedem auf dem Markt befindlichen HDMI-fähigen Gerät zum Einsatz kommt, scheinen diese Bedenken nun nicht mehr zu bestehen.
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JPEG
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Joint Photographic Experts Group (JPEG) ist ein 1986 gegründetes Gremium der
International Telecommunication Union (ITU). Dieses Gremium entwickelte ein im September 1992 standardisiertes Verfahren zur sowohl verlustbehafteten wie verlustfreien Kompression von digitalen (natürlichen) Bildern, das nach dem Gremium benannt wurde. JPEG (kurz JPG) ist das im Web am weitesten verbreitete Grafikformat für Fotos.
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Li-Ion
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Ein Lithium-Ionen-Akku (Lithium-Ionen-Akkumulator, Li-Ionen-Akku oder
(sekundäre) Li-Ionen-Batterie) ist eine elektrochemische Spannungsquelle auf der Basis von Lithium. Er ist, im Gegensatz zur Lithium-Batterie, wiederaufladbar. Eine Weiterentwicklung des Li-Ionen-Akkus ist der Lithium-Polymer-Akku.
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MS Windows Vista
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Windows Vista (Vista = Blick, Sicht, Perspektive) ist der Name des Nachfolgers
des Betriebssystems Windows XP der Firma Microsoft. Der interne Entwicklungsname lautete Longhorn, die interne Versionsnummer NT 6.0. Ursprünglich sollte Vista laut Microsoft Ende 2006 erscheinen. Firmenkunden erhalten Vista bereits seit Ende November 2006. Als Grund für die erneute Verzögerung gab Microsoft an, dass die Computerindustrie mehr Zeit für die Auslieferung von Vista auf neuen PCs benötige. In Deutschland und der Schweiz begann Microsoft mit dem Verkauf von Windows Vista am 30. Januar 2007. Die Entwicklungsarbeit an der Version für Firmenkunden wurde am 8. November 2006 abgeschlossen, während die Entwicklung der Privatanwenderversion noch bis zur Veröffentlichung weiterlief.
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Multimediacard
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Eine Multimedia Card (MMC) ist ein digitales Speichermedium.
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SD Memory Card
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Eine SD Memory Card (Kurzform für Secure Digital Memory Card; dt. Sichere
digitale Speicherkarte) ist ein digitales Speichermedium, das nach dem Prinzip der Flash-Speicherung arbeitet.
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SDHC
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Basierend auf der SD 2.0 Spezifikation werden SDHC-Karten (SD High-Capacity) mit
einer Speicherkapazität von 4 bis 32 GByte entwickelt. Im Sommer 2006 kamen die ersten 4-GByte-Karten von Panasonic auf den Markt. Die Abmessungen entsprechen denen von SD-Karten.
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Selbstauslöser
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Ein Selbstauslöser gehört zur Ausrüstung vieler Fotoapparate. Wenn man den
Selbstauslöser betätigt, löst er die Kamera erst nach Ablauf einer fest eingestellten oder variablen Zeit aus.
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Speichertypen
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Single Inline Memory Modul (SIMM) / Dual In-line Memory Module (DIMM) / Rambus
In-Line Memory Modul (RIMM)
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TFT
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Ein Dünnschichttransistor (englisch thin-film transistor, kurz TFT) ist ein
spezieller Feldeffekttransistor, mit dem großflächige elektronische Schaltungen hergestellt werden können.
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Toshiba
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Das Unternehmen Toshiba (jap. , Tshiba), gelistet im Nikkei 225, ist ein
Entwickler und Hersteller von Atomkraftwerken (seit dem 6. Februar 2006 weltweiter Marktführer im Nukleargeschäft [1][2]) und Elektronik (siebtgrößter Hersteller von elektrischen und elektronischen Geräten weltweit) mit Hauptsitz in der japanischen Hauptstadt Tokio.
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Treiber
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Ein Gerätetreiber, häufig kurz nur Treiber genannt, ist ein Computerprogramm
oder -modul, welches die Interaktion mit angeschlossenen oder eingebauten Geräten (Hardware) steuert. Dazu nutzt es Schnittstellen zum Kommunikationsbus oder anderen Kommunikationssystemen, an denen das Gerät angeschlossen ist, um Steuersignale und/oder Daten zum Gerät zu senden bzw. von ihm zu empfangen. Auf der anderen Seite stellt es eine Schnittstelle für eine Nutzung dieser Funktionen durch das Betriebssystem oder andere Anwendungsprogramme bereit.
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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Videoformate
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Die Videoauflösung umfasst die gleichen Parameter wie die Bildauflösung (Zeilen
und Spalten oder Pixelzahl, Seitenverhältnis) und erweitert diese um temporale Aspekte, d.h. die Bildwiederholrate.
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Windows XP
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Windows XP (interner Codename in der Entwicklungsphase: Whistler) ist ein
Betriebssystem der Firma Microsoft. XP steht dabei für eXPerience (engl. für Erfahrung, Erlebnis). Interpretiert man XP als griechische Buchstaben Chi und Rho (engl. ausgesprochen Cairo), ergibt sich eine Anspielung auf den Codenamen von Windows NT, von dessen Architektur Windows XP abstammt.
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Zoomobjektiv
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Ein Zoomobjektiv oder kurz Zoom ist ein Objektiv mit variabler Brennweite.
(Daher auch "das Zoom" und nicht "der Zoom", wenn man das Objektiv meint.) Gebräuchlich sind auch Bezeichnungen wie Vario-Objektiv oder Vario-System, Gummilinse (in den 80ern gebräuchlich, mittlerweile unüblicher), seltener (das) Transfokar oder (der) Transfokator.
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Quelle: Wikipedia |