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  TOSHIBA Portégé R400

Intel-DualCore U2500, 1200MHz, 2GB, 80GB, 12,1''-TFT, Intel GMA 950 Dynamic Video Memory Technology 3.0, WLAN, BlueTooth
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  Informationen / Datenblatt zu Portégé R 400 (TOSHIBA PPR40E-00G00NGR)

Notebooktechnik: Intel Centrino Duo
eingebaute Geräte: Lautsprecher, WLAN, BlueTooth-Antenne, Zellenantenne, Status-OLED-Display
Breite: 30,4cm
Tiefe: 24cm
Höhe: 3,2cm
Gewicht: 1,7kg
CPU: Intel-DualCore U2500, 1200MHz
Multicore: Dual-Core
Energieeffizienz: Ultra Low Voltage
Frontsidebus: 533MHz
CPU-Features: Unterstützung für Execute Disable Bit
Chipset: Mobile Intel 945GM Express
Prozessorcache: 2MB
RAM-Ausstattung (installiert/möglich): 2GB / 4GB
Speichertyp: DDR2 - 533MHz
Aufteilung der Speichermodule: 2x 1GB
Festplatte: 80GB - 4200 Umdrehungen/min..
Display: 12,1Zoll TFT
maximale Auflösung: 1280x800 Pixel
Breitbild: ja
Farbtiefe: 24 Bit (16,7 Millionen Farben)
Besonderheiten: TruBrite, LED-Hintergrundbeleuchtung
Grafikkarte: Intel GMA 950
Grafikkartenspeicher: Dynamic Video Memory Technology 3.0
maximal möglicher Grafikspeicher: 256MB
Audiostandards: DirectSound, DirectSound3D, High Definition Audio
Soundeingang: Mikrofon
Eingabegeräte: Tastatur, Digitalisierer, Touchpad, Tablet Pen
Modem: Wireless Cellular Modem
Modemprotokolle: GPRS, UMTS, EDGE, HSDPA
WLAN: ja
WLAN-Netzwerk: Intel PRO/Wireless 3945ABG
Netzwerkstandards: 10/100/1000Mbit, WLAN-11Mbit, , WLAN-54Mbit, BlueTooth 2.0 EDR
Erweiterungsplätze: 2x Speicher
1x PCMCIA - Typ II
Anschlüsse: 1x Display / Video - VGA, 15-polig
1x Netzwerk - 10Mbit 10Base-T/100Base-TX/1000Base-T - RJ-45
1x Mikrofon - Eingang - Mini-Phone 3,5mm
1x Kopfhörer - Ausgabe - Mini-Phone Stereo 3,5mm
2x USB2.0
Besonderheiten: Slot für Sicherheitsschloss (Kabelschloss getrennt erhältlich), Administrations-Passwort, Passwort für Stromeinschaltung, Festplatten I/O Kontrolle, Toshiba EasyGuard
Akkutyp: Li-Ion
Akkukapazität: 4000 mAh
enthaltenes Betriebssystem: MS Windows Vista Ultimate
Zusatzsoftware: Intervideo WinDVD, Toshiba ConfigFree, Toshiba BlueTooth Stack, Toshiba Disc Creator, Norton Internet Security 2007 (90 Tage Abonnement), Ulead DVD MovieWriter for Toshiba
TOSHIBA Portégé R400
Artikelnummer94811
Leipzig
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© 1999-2009 Computer-Tempel - Marken Computer Hardware so günstig  - 08.01.2009 - 04:45:49  

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mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Betriebssystem bei Wikipedia lesen Betriebssystem Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und BlueTooth bei Wikipedia lesen BlueTooth Bluetooth ist ein in den 1990er Jahren ursprünglich von Ericsson entwickelter Industriestandard gemäß IEEE 802.15.1 für die drahtlose (Funk-)Vernetzung von Geräten über kurze Distanz. Bluetooth bietet eine drahtlose Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte wie Mobiltelefone und PDAs als auch Computer und Peripheriegeräte miteinander kommunizieren können. Ein solches Netzwerk wird auch als Wireless Personal Area Network (WPAN) bezeichnet. Hauptzweck von Bluetooth ist das Ersetzen von Kabelverbindungen zwischen Geräten. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und CPU bei Wikipedia lesen CPU Der Hauptprozessor (englisch Central Processing Unit [sntl pss ju:nt], oder kurz CPU [si: pi: ju:]), im allgemeinen Sprachgebrauch oft auch nur als Prozessor bezeichnet, ist der zentrale Prozessor eines Computers, der alle anderen Bestandteile steuert. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und DDR2 bei Wikipedia lesen DDR2 DDR-SDRAM (Double Data Rate Synchronous Dynamic Random Access Memory) ist ein Typ des Arbeitsspeichers in PCs. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und DualCore bei Wikipedia lesen DualCore Der Begriff Mehrkernprozessor (auch Multicore-Prozessor oder Multikernprozessor) bezeichnet einen Mikroprozessor mit mehr als einem vollständigen Hauptprozessor auf einem einzigen Chip. Sämtliche Ressourcen mit Ausnahme des Bus und eventuell einiger Caches sind repliziert. Es handelt sich also um mehrere vollständige, weitgehend voneinander unabhängige Prozessoren inklusive eigener Arithmetic Logical Unit (ALU), Registersätze und, sofern überhaupt vorhanden, Floating Point Unit (FPU). 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und DVD bei Wikipedia lesen DVD Die DVD (Digital Versatile Disc) ist ein digitales Speichermedium, das optisch einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Das Kunstwort DVD ging auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und EDGE bei Wikipedia lesen EDGE Enhanced Data Rates for GSM Evolution (EDGE) bezeichnet eine Technik zur Erhöhung der Datenrate in GSM-Mobilfunknetzen durch Einführung eines zusätzlichen Modulationsverfahrens. Mit EDGE werden GPRS zu E-GPRS (Enhanced GPRS) und HSCSD zu ECSD (Enhanced Circuit Switched Data) erweitert. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und GMA bei Wikipedia lesen GMA Intel Graphics Media Accelerator (zu Deutsch etwa "Grafik-Medien-Beschleuniger", kurz GMA) ist eine Reihe von integrierten Grafikprozessoren von Intel (IGP), die neben den obligatorischen 2D-Grafikfunktionen auch mit 3D-Beschleunigung und, je nach Modell, weiteren Multimediafähigkeiten aufwarten. Die GMA-Prozessoren sind fester Bestandteil eines Northbridge-Chips und daher stets als Teil eines Mainboard-Chipsatzes zu verstehen; es gibt keine diskreten Grafikkarten, die diese Prozessoren einsetzen. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und GPRS bei Wikipedia lesen GPRS General Packet Radio Service (GPRS) (engl. Allgemeiner paketorientierter Funkdienst) ist ein paketorientierter Übertragungsdienst der im Bereich des Mobilfunks eingesetzt wird. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Grafikkartenspeicher bei Wikipedia lesen Grafikkartenspeicher Der Grafikspeicher dient zur Ablage der im Grafikprozessor (GPU) verarbeiteten Daten. Dies sind digitale Bilder, die später auf dem Computer-Bildschirm ausgegeben werden. Die Größe des Grafikspeichers bestimmte früher die maximale Farbtiefe und Bildauflösung; heute werden ausschließlich Grafikkarten mit sehr viel mehr Speicher als zur reinen Bildspeicherung notwendig wäre (max. 16 MByte), gebaut. Beim Rendern dreidimensionaler Grafiken werden hier die Daten der Objekte, beispielsweise Größe, Form und Position, sowie die Texturen, die auf die Oberfläche der Objekte gelegt werden, gespeichert. Besonders die immer höher auflösenden Texturen haben für einen starken Anstieg der Speichergröße bei aktuellen Grafikkarten gesorgt. So besitzen aktuelle Grafikkarten meist 256 oder 512 MByte Grafikspeicher, inzwischen gibt es aber schon Grafikkarten mit 640, 768 und bis zu 1024 MByte Grafikspeicher. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Grafikspeicher bei Wikipedia lesen Grafikspeicher Der Grafikspeicher dient zur Ablage der im Grafikprozessor (GPU) verarbeiteten Daten. Dies sind digitale Bilder, die später auf dem Computer-Bildschirm ausgegeben werden. Die Größe des Grafikspeichers bestimmte früher die maximale Farbtiefe und Bildauflösung; heute werden ausschließlich Grafikkarten mit sehr viel mehr Speicher als zur reinen Bildspeicherung notwendig wäre (max. 16 MByte), gebaut. Beim Rendern dreidimensionaler Grafiken werden hier die Daten der Objekte, beispielsweise Größe, Form und Position, sowie die Texturen, die auf die Oberfläche der Objekte gelegt werden, gespeichert. Besonders die immer höher auflösenden Texturen haben für einen starken Anstieg der Speichergröße bei aktuellen Grafikkarten gesorgt. So besitzen aktuelle Grafikkarten meist 256 oder 512 MByte Grafikspeicher, inzwischen gibt es aber schon Grafikkarten mit 640, 768 und bis zu 1024 MByte Grafikspeicher. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und HSDPA bei Wikipedia lesen HSDPA High Speed Downlink Packet Access (HSDPA) ist ein Übertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS. Er wurde im Rahmen von Release 5 UMTS 3GPP definiert. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Intel Centrino Duo bei Wikipedia lesen Intel Centrino Duo Centrino Duo (oder Centrino Duo Mobile Technology) ist eine Notebookplattform von Intel und der Nachfolger der älteren Centrino Mobile Technology. Centrino Duo beschreibt eine Kombination aus Multicore-Prozessor, Chipsatz und WLAN-Chip von Intel. Dabei finden Intel Core Duo und Intel Core 2 Duo Prozessoren Verwendung. Weiterhin ist ein Intel Chipsatz ab dem i945 und WLAN-Chip ab Intel PRO/Wireless 3945ABG erforderlich. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Kopfhörer bei Wikipedia lesen Kopfhörer Kopfhörer sind kleine Schallwandler, die an oder in den Ohren getragen werden. In der Frühzeit des Radios wurde nur über Kopfhörer gehört. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Lautsprecher bei Wikipedia lesen Lautsprecher Ein Lautsprecher ist ein elektromechanisches Bauelement, das elektrische Impulse in Schallimpulse umwandelt. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und LED bei Wikipedia lesen LED Eine Leuchtdiode (auch Lumineszenz-Diode, kurz LED für Light Emitting Diode bzw. lichtemittierende Diode) ist ein elektronisches Halbleiter-Bauelement. Fließt durch die Diode Strom in Durchlassrichtung, so strahlt sie Licht ab. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Li-Ion bei Wikipedia lesen Li-Ion Ein Lithium-Ionen-Akku (Lithium-Ionen-Akkumulator, Li-Ionen-Akku oder (sekundäre) Li-Ionen-Batterie) ist eine elektrochemische Spannungsquelle auf der Basis von Lithium. Er ist, im Gegensatz zur Lithium-Batterie, wiederaufladbar. Eine Weiterentwicklung des Li-Ionen-Akkus ist der Lithium-Polymer-Akku. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und mAh bei Wikipedia lesen mAh Als mAh (Milli-Ampere-Stunden) bezeichnet man die Maßeinheit für die Ladungsmenge gespeicherter elektrischer Energie in Akkus. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Mikrofon bei Wikipedia lesen Mikrofon Als Mikrofon bezeichnet man einen Sensor im Schallfeld, der akustische Schwingungen im üblichen Medium Luft in entsprechende elektrische Spannungs-Signale wandelt. Umgangssprachlich wird das Gerät auch Mikro oder Mic genannt. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Modem bei Wikipedia lesen Modem Ein Modem (aus Modulator und Demodulator gebildete Abkürzung) dient dazu, digitale Daten in für eine vorhandene analoge Leitung geeignete Signale umzuwandeln und auf der anderen Seite wieder in digitale Daten zurückzuwandeln. Die dafür verwendete Modulation ist auf die analoge Leitung abgestimmt. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und MS Windows Vista bei Wikipedia lesen MS Windows Vista Windows Vista (Vista = Blick, Sicht, Perspektive) ist der Name des Nachfolgers des Betriebssystems Windows XP der Firma Microsoft. Der interne Entwicklungsname lautete Longhorn, die interne Versionsnummer NT 6.0. Ursprünglich sollte Vista laut Microsoft Ende 2006 erscheinen. Firmenkunden erhalten Vista bereits seit Ende November 2006. Als Grund für die erneute Verzögerung gab Microsoft an, dass die Computerindustrie mehr Zeit für die Auslieferung von Vista auf neuen PCs benötige. In Deutschland und der Schweiz begann Microsoft mit dem Verkauf von Windows Vista am 30. Januar 2007. Die Entwicklungsarbeit an der Version für Firmenkunden wurde am 8. November 2006 abgeschlossen, während die Entwicklung der Privatanwenderversion noch bis zur Veröffentlichung weiterlief. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Multicore bei Wikipedia lesen Multicore Der Begriff Mehrkernprozessor (auch Multicore-Prozessor oder Multikernprozessor) bezeichnet einen Mikroprozessor mit mehr als einem vollständigen Hauptprozessor auf einem einzigen Chip. Sämtliche Ressourcen mit Ausnahme des Bus und eventuell einiger Caches sind repliziert. Es handelt sich also um mehrere vollständige, weitgehend voneinander unabhängige Prozessoren inklusive eigener Arithmetic Logical Unit (ALU), Registersätze und, sofern überhaupt vorhanden, Floating Point Unit (FPU). 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Norton Internet Security bei Wikipedia lesen Norton Internet Security Norton Internet Security ist ein Sicherheitspaket des amerikanischen Softwarehauses Symantec, das in vielen Computer- und Büroläden erhältlich ist. Seit seiner Entstehung 1990 wurde es von über 370 Millionen Anwendern (Stand: Jan. 2006) eingesetzt. Norton Internet Security nimmt, im Vergleich zu anderen Komplettpaketen dieser Art, überdurchschnittlich viel Ressourcen in Anspruch, bietet jedoch einen vom Programmumfang her sehr umfassenden Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und OLED bei Wikipedia lesen OLED Eine Organische Leuchtdiode, kurz OLED (Kurzform für engl.: organic light-emitting diode), ist ein dünnfilmiges, leuchtendes Bauelement aus organischen, halbleitenden Materialien, dessen Aufbau dem einer anorganischen Leuchtdiode (LED) ähnelt. Im Vergleich zueinander bieten die organischen Dioden die Möglichkeit zu einer kostengünstigeren Herstellung. Die OLED-Technologie ist vorrangig für die Bildschirmanwendung (z. B. Fernseher, PC-Bildschirme) gedacht. Ein weiteres Einsatzgebiet stellt die großflächige Raumbeleuchtung dar. Aufgrund der nutzbaren Materialien ist die Verwendung der OLEDs als biegsames Display und als E-Paper denkbar und wahrscheinlich. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und PCMCIA bei Wikipedia lesen PCMCIA Die 1990 gegründete "Personal Computer Memory Card International Association" ist Namensgeber eines Standards für Erweiterungskarten mobiler Computer. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Pixel bei Wikipedia lesen Pixel Pixel, Bildpunkt, Bildzelle oder Bildelement (selten Pel) bezeichnet sowohl die kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik als auch deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung. Pixel (Genitiv: des Pixels; Plural: die Pixels) ist ein in den 1960er Jahren entstandenes Kunstwort aus der Abkürzung der englischen Worte Picture (vgl. Pix) und Element. Es wird oft mit px abgekürzt. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Prozessorcache bei Wikipedia lesen Prozessorcache Cache [kæ] bezeichnet in der EDV einen schnellen Puffer-Speicher, der in unterschiedlichen Geräten wie z. B. CPUs oder Festplatten zum Einsatz kommt. Ein Cache enthält Kopien von Inhalten eines anderen (Hintergrund-)Speichers (siehe: Speicherhierarchie) und beschleunigt somit den Zugriff darauf. Um den Nutzen des meist mehrere Größenordnungen kleineren Caches im Vergleich zum Hintergrundspeicher zu maximieren, werden bei der Funktionsweise und Organisation eines Caches die Lokalitätseigenschaften der Zugriffsmuster ausgenutzt. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und RAM bei Wikipedia lesen RAM Random Access Memory (der; dt. Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM, ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Er ist den Halbleiterspeichern zuzuordnen. RAMs werden als integrierte Schaltkreise hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert. RAM wird in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und RJ-45 bei Wikipedia lesen RJ-45 RJ-XX ist die Abkürzung für von der US-amerikanischen Federal Communications Commission (FCC) genormte Telefonverkabelungen und die dabei benutzten Stecker und Buchsen einschließlich der Kontaktbelegungen. RJ steht für Registered Jack (genormte Buchse). Die RJ-XX-Steckverbindungen werden heute weltweit für Telefon- und Netzwerkverbindungen verwendet. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Speichermodule bei Wikipedia lesen Speichermodule Ein Speichermodul oder Speicherriegel ist eine kleine Leiterplatte, auf der mehrere Speicherbausteine (Dynamisches RAM in Form von integrierten Schaltkreisen) aufgelötet sind. Speichermodule bilden oder erweitern den Arbeitsspeicher elektronischer Geräte wie Computer oder Drucker und werden dort in speziell dafür vorgesehene Steckplätze gesteckt. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Speichertyp bei Wikipedia lesen Speichertyp Single Inline Memory Modul (SIMM) / Dual In-line Memory Module (DIMM) / Rambus In-Line Memory Modul (RIMM) 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Stereo bei Wikipedia lesen Stereo Mit Stereofonie (griechisch: stereos = räumlich, ausgedehnt) werden Techniken bezeichnet, die mit Hilfe von zwei oder mehr Schallquellen durch Interchannel-Signale L und t (Lautsprecher-Stereofonie) einen räumlichen Schalleindruck erzeugen. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Tablet bei Wikipedia lesen Tablet Die Bezeichnung Tablet PC (engl. tablet "Tablett") bezeichnet einen PC, der unter anderem wie ein Notizblock (US-engl. "tablet") verwendet werden kann. Der Benutzer kann dabei Eingaben per Stift oder Finger direkt auf dem Bildschirm tätigen, was einen natürlicheren Umgang mit Computern ermöglichen soll. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und TFT bei Wikipedia lesen TFT Ein Dünnschichttransistor (englisch thin-film transistor, kurz TFT) ist ein spezieller Feldeffekttransistor, mit dem großflächige elektronische Schaltungen hergestellt werden können. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Toshiba bei Wikipedia lesen Toshiba Das Unternehmen Toshiba (jap. , Tshiba), gelistet im Nikkei 225, ist ein Entwickler und Hersteller von Atomkraftwerken (seit dem 6. Februar 2006 weltweiter Marktführer im Nukleargeschäft [1][2]) und Elektronik (siebtgrößter Hersteller von elektrischen und elektronischen Geräten weltweit) mit Hauptsitz in der japanischen Hauptstadt Tokio. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Touchpad bei Wikipedia lesen Touchpad Der Begriff Touchpad bzw. Tastfeld bezeichnet eine berührungsempfindliche Fläche, die als Maus- und Tastenersatz in Notebooks meistens unterhalb der Tastatur angebracht ist. Es gibt unterschiedliche Funktionsweisen. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und UMTS bei Wikipedia lesen UMTS Das Universal Mobile Telecommunication System, besser bekannt unter der Abkürzung UMTS, ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G). 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und USB2.0 bei Wikipedia lesen USB2.0 Der Universal Serial Bus (USB) [junvsl sil bs] ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und VGA bei Wikipedia lesen VGA Der Begriff Video Graphics Array (VGA) bezeichnet einen Computergrafik-Standard (EISA, 1987), der bestimmte Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl (Bittiefe) sowie Wiederholfrequenz definiert und praktisch identisch zum MCGA (Multicolor Graphics Adapter) von IBM ist. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und WinDVD bei Wikipedia lesen WinDVD Die Firma InterVideo wurde 1998 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Fremont, Kalifornien, USA. Die Aktien des Unternehmens werden an der NASDAQ gehandelt. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und Wireless bei Wikipedia lesen Wireless Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk) bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und WLAN bei Wikipedia lesen WLAN Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk) bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und WLAN-11Mbit bei Wikipedia lesen WLAN-11Mbit Der Standard IEEE 802.11a definiert eine Technik zum Aufbau von drahtlosen lokalen Netzwerken unter Nutzung des Frequenzbandes bei 5 GHz. WLANs nach 802.11a erreichen eine maximale Bruttodatenrate von 54 MBit/s. 
mehr über TOSHIBA Portégé R400 und WLAN-54Mbit bei Wikipedia lesen WLAN-54Mbit IEEE 802.11 (auch: Wireless LAN, WLAN, WiFi (Wireless Fidelity)) bezeichnet einen Industriestandard für drahtlose Netzwerkkommunikation. Herausgeber ist das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE). Die erste Version des Standards wurde 1997 verabschiedet. Sie spezifiziert den Mediumzugriff (MAC-Layer) und die physikalische Schicht (vgl. OSI-Modell) für drahtlose lokale Netzwerke. Für die physikalische Schicht sind zwei Spreizspektrumverfahren (Übertragung per Radiowellen) und ein Verfahren zur Datenübertragung per Infrarotlicht spezifiziert, wobei eine Übertragungsrate von bis zu 2 MBit/s (brutto) vorgesehen ist. Zur Datenübertragung per Radiowellen wird das lizenzfreie ISM-Band bei 2,4 GHz verwendet. Die Kommunikation zwischen zwei Teilnehmern kann direkt im so genannten Ad-hoc-Modus erfolgen oder im Infrastruktur-Modus mit Hilfe einer Basisstation (Access-Point). 1999 folgten zwei Erweiterungen: 802.11a spezifiziert eine weitere Variante der physikalischen Schicht, die im 5-GHz-Band arbeitet und Übertragungsraten bis zu 54 MBit/s ermöglicht. 802.11b ist ebenfalls eine alternative Spezifikation der physikalischen Schicht, die mit dem bisher genutzten 2,4-GHz-Band auskommt und Übertragungsraten bis zu 11 MBit/s ermöglicht. Als möglicher Nachfolger ist IEEE 802.16 alias Wimax in Planung. 
Quelle: Wikipedia

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