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  TOSHIBA Portege R500-12P

12''-TFT, Intel Core 2 Duo U7700, 1.33 GHz, 128, DVD-Brenner, Intel GMA 950 Dynamic Video Memory Technology 3.0, 2, CardReader
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  Informationen / Datenblatt zu Portege R 500 12 P (TOSHIBA PPR50E-06W09QGR)

enthaltenes Betriebssystem: Microsoft Windows Vista Business
Besonderheiten: Transflektiv, LED-Hintergrundbeleuchtung
Breitbild: Ja
Display: 12.1" TFT
maximale Auflösung: 1280x800 Pixel
Soundchip: Realtek ALC262
Soundeingang: Mikrofon
Soundstandard: DirectSound, DirectSound3D, High Definition Audio
Breite: 28.3 cm
Gewicht: 0.98 kg
Höhe: 2.6 cm
eingebaute Geräte: Lautsprecher, WLAN, Bluetooth-Antenne, Zellenantenne
Notebooktechnik: Intel Centrino
Geräteart: Notebook
Tiefe: 21.6 cm
CPU-Features: Enhanced SpeedStep technology, Unterstützung für Execute Disable Bit, Intel Virtualization Technology, Intel 64 Technology
Chipset: Mobile Intel 945GMS Express
Frontsidebus: 533 MHz
Multicore: Dual-Core
CPU: Intel Core 2 Duo U7700, 1.33 GHz
Erweiterungsplätze: 1x Speicher
1x PC Card - Typ II
Anschlüsse: 1 x Display / Video - VGA - HD D-Sub (HD-15), 15-polig
1 x Docking-/Anschluß-Replikator
1 x Netzwerk - Ethernet 10Base-T/100Base-TX/1000Base-T - RJ-45
1 x IEEE 1394 (FireWire)
1 x Mikrofon - Eingang - Mini-Phone 3,5 mm
1 x Kopfhörer - Ausgabe - Mini-Phone Stereo 3.5 mm
3 x Hi-Speed USB - USB Typ A, 4-polig
Festplatte: 128 GB Solid State Drive - Serial ATA-150
Geschwindigkeit wiederbeschreiben: 10x (CD) / 4x (DVD±RW) / 3x (DVD-RAM)
Geschwindigkeit lesen: 24x (CD) / 8x (DVD)
Laufwerk: DVD±RW / DVD-RAM - entfernbares Plug-in-Modul
Geschwindigkeit schreiben: 24x (CD) / 8x (DVD±R)
Grafikkarte: Intel GMA 950 Dynamic Video Memory Technology 3.0
maximal möglicher Grafikspeicher: 251 MB
RAM-Ausstattung (installiert/möglich): 2 GB / 2 GB
Aufteilung der Speichermodule: 1 x 1 GB + 1 GB (gelötet)
Speichertyp: DDR2 - 667 MHz
Akkukapazität: 5800 mAh
Akkutyp: Lithium-Ionen
Prozessorcache: 2 MB
Modemprotokolle: GPRS, UMTS, EDGE, HSDPA
Netzwerkstandards: Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet, IEEE 802.11b, IEEE 802.11a, IEEE 802.11g, IEEE 802.11n (draft), Bluetooth 2.0 EDR
WLAN: Ja
WLAN-Netzwerk: Intel Wireless WiFi Link 4965AGN
Controllerschnittstelle: Serial ATA-150
Besonderheiten: Slot für Sicherheitsschloss (Kabelschloss getrennt erhältlich), Administrations-Passwort, Systemkennwort, Festplatten-Passwort, Tastatursperre, Toshiba EasyGuard, Toshiba Wireless Key Log-on
Eingabegeräte-Besonderheiten: Gegen Spritzer geschützt
Eingabegeräte: Tastatur, Touchpad
Cardreader: ja
Cardreader liest: SD-Card
TOSHIBA Portege R500-12P
Artikelnummer124389
Leipzig
TOSHIBA Portege R500-12P Preis
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© 1999-2009 Computer-Tempel - Marken Computer Hardware so günstig  - 08.01.2009 - 04:45:49  

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mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Betriebssystem bei Wikipedia lesen Betriebssystem Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Cardreader bei Wikipedia lesen Cardreader Ein Speicherkartenlesegerät, oft auch (Media) Card Reader genannt, ist ein Gerät, welches das Lesen und Beschreiben von Speicherkarten ermöglicht, wie zum Beispiel SD-Karten, auf der u.a. Bilder von Digitalkameras oder Audiodateien von MP3-Spielern gespeichert werden können. Dazu ist jedoch ein PC notwendig, sowie die für das Gerät benötigte Software. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und CPU bei Wikipedia lesen CPU Der Hauptprozessor (englisch Central Processing Unit [sntl pss ju:nt], oder kurz CPU [si: pi: ju:]), im allgemeinen Sprachgebrauch oft auch nur als Prozessor bezeichnet, ist der zentrale Prozessor eines Computers, der alle anderen Bestandteile steuert. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und DDR2 bei Wikipedia lesen DDR2 DDR-SDRAM (Double Data Rate Synchronous Dynamic Random Access Memory) ist ein Typ des Arbeitsspeichers in PCs. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und DVD bei Wikipedia lesen DVD Die DVD (Digital Versatile Disc) ist ein digitales Speichermedium, das optisch einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Das Kunstwort DVD ging auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und DVD-RAM bei Wikipedia lesen DVD-RAM Als DVD-RAM wird eines der drei wiederbeschreibbaren DVD-Formate bezeichnet, das sich gegenüber den anderen beiden durch seine bessere Wiederbeschreibbarkeit und Datensicherheit auszeichnet. Die DVD-RAM wird sowohl bei Computern als auch in Camcordern und digitalen Videorecordern verwendet. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und DVD±R bei Wikipedia lesen DVD±R Die DVD-R und DVD+R sind spezielle DVD-Varianten, mit welchen die Daten unveränderlich auf eine DVD geschrieben werden können. Das R steht für englisch recordable, zu deutsch: beschreibbar. Die DVD±R ist der direkte Nachfolger der CD-R. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und DVD±RW bei Wikipedia lesen DVD±RW Die DVD-R und DVD+R sind spezielle DVD-Varianten, mit welchen die Daten unveränderlich auf eine DVD geschrieben werden können. Das R steht für englisch recordable, zu deutsch: beschreibbar. Die DVD±R ist der direkte Nachfolger der CD-R. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und EDGE bei Wikipedia lesen EDGE Enhanced Data Rates for GSM Evolution (EDGE) bezeichnet eine Technik zur Erhöhung der Datenrate in GSM-Mobilfunknetzen durch Einführung eines zusätzlichen Modulationsverfahrens. Mit EDGE werden GPRS zu E-GPRS (Enhanced GPRS) und HSCSD zu ECSD (Enhanced Circuit Switched Data) erweitert. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Ethernet bei Wikipedia lesen Ethernet Ethernet ist eine kabelgebundene Datennetztechnologie für lokale Datennetze (LANs). Sie ermöglicht den Datenaustausch in Form von Datenrahmen zwischen allen in einem lokalen Netz (LAN) angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker, etc.). Nur in seiner traditionellen Ausprägung erstreckt sich das LAN dabei nur über ein Gebäude. Ethernet-Technologie verbindet heute auch Geräte über weite Entfernungen. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und FireWire bei Wikipedia lesen FireWire FireWire (auch bekannt als i.Link oder IEEE 1394) ist eine von Apple entwickelte Schnittstelle. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und GB bei Wikipedia lesen GB Ein Byte ist ein Begriff aus der Digitaltechnik und Informatik, der für eine Zusammenstellung von mehreren (heute fast immer 8) Bit steht. Um ausdrücklich auf eine Anzahl von 8 Bit hinzuweisen, wird auch der Begriff Oktett verwendet. 1GB=10^6Byte 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und GHz bei Wikipedia lesen GHz Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann). 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Gigabit bei Wikipedia lesen Gigabit Die Datenübertragungsrate (auch Datentransferrate, Datenrate oder umgangssprachlich und nicht ganz zutreffend Kapazität oder Bandbreite genannt) bezeichnet die Datenmenge, die innerhalb einer Zeiteinheit über einen Übertragungskanal übertragen wird. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und GMA bei Wikipedia lesen GMA Intel Graphics Media Accelerator (zu Deutsch etwa "Grafik-Medien-Beschleuniger", kurz GMA) ist eine Reihe von integrierten Grafikprozessoren von Intel (IGP), die neben den obligatorischen 2D-Grafikfunktionen auch mit 3D-Beschleunigung und, je nach Modell, weiteren Multimediafähigkeiten aufwarten. Die GMA-Prozessoren sind fester Bestandteil eines Northbridge-Chips und daher stets als Teil eines Mainboard-Chipsatzes zu verstehen; es gibt keine diskreten Grafikkarten, die diese Prozessoren einsetzen. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und GPRS bei Wikipedia lesen GPRS General Packet Radio Service (GPRS) (engl. Allgemeiner paketorientierter Funkdienst) ist ein paketorientierter Übertragungsdienst der im Bereich des Mobilfunks eingesetzt wird. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Grafikspeicher bei Wikipedia lesen Grafikspeicher Der Grafikspeicher dient zur Ablage der im Grafikprozessor (GPU) verarbeiteten Daten. Dies sind digitale Bilder, die später auf dem Computer-Bildschirm ausgegeben werden. Die Größe des Grafikspeichers bestimmte früher die maximale Farbtiefe und Bildauflösung; heute werden ausschließlich Grafikkarten mit sehr viel mehr Speicher als zur reinen Bildspeicherung notwendig wäre (max. 16 MByte), gebaut. Beim Rendern dreidimensionaler Grafiken werden hier die Daten der Objekte, beispielsweise Größe, Form und Position, sowie die Texturen, die auf die Oberfläche der Objekte gelegt werden, gespeichert. Besonders die immer höher auflösenden Texturen haben für einen starken Anstieg der Speichergröße bei aktuellen Grafikkarten gesorgt. So besitzen aktuelle Grafikkarten meist 256 oder 512 MByte Grafikspeicher, inzwischen gibt es aber schon Grafikkarten mit 640, 768 und bis zu 1024 MByte Grafikspeicher. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und HSDPA bei Wikipedia lesen HSDPA High Speed Downlink Packet Access (HSDPA) ist ein Übertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS. Er wurde im Rahmen von Release 5 UMTS 3GPP definiert. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und IEEE bei Wikipedia lesen IEEE Das IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers, meist als ai trippel i gesprochen) ist ein weltweiter Berufsverband von Ingenieuren aus den Bereichen Elektrotechnik und Informatik. Es ist Veranstalter von Fachtagungen, Herausgeber diverser Fachzeitschriften und bildet Gremien für die Normung von Techniken, Hardware und Software. Wissenschaftlichen Beiträgen in Zeitschriften oder zu Konferenzen des IEEE wird im Allgemeinen eine besonders hohe fachliche Güte unterstellt. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und IEEE 802.11g bei Wikipedia lesen IEEE 802.11g IEEE 802.11 (auch: Wireless LAN, WLAN, WiFi (Wireless Fidelity)) bezeichnet einen Industriestandard für drahtlose Netzwerkkommunikation. Herausgeber ist das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE). Die erste Version des Standards wurde 1997 verabschiedet. Sie spezifiziert den Mediumzugriff (MAC-Layer) und die physikalische Schicht (vgl. OSI-Modell) für drahtlose lokale Netzwerke. Für die physikalische Schicht sind zwei Spreizspektrumverfahren (Übertragung per Radiowellen) und ein Verfahren zur Datenübertragung per Infrarotlicht spezifiziert, wobei eine Übertragungsrate von bis zu 2 MBit/s (brutto) vorgesehen ist. Zur Datenübertragung per Radiowellen wird das lizenzfreie ISM-Band bei 2,4 GHz verwendet. Die Kommunikation zwischen zwei Teilnehmern kann direkt im so genannten Ad-hoc-Modus erfolgen oder im Infrastruktur-Modus mit Hilfe einer Basisstation (Access-Point). 1999 folgten zwei Erweiterungen: 802.11a spezifiziert eine weitere Variante der physikalischen Schicht, die im 5-GHz-Band arbeitet und Übertragungsraten bis zu 54 MBit/s ermöglicht. 802.11b ist ebenfalls eine alternative Spezifikation der physikalischen Schicht, die mit dem bisher genutzten 2,4-GHz-Band auskommt und Übertragungsraten bis zu 11 MBit/s ermöglicht. Als möglicher Nachfolger ist IEEE 802.16 alias Wimax in Planung. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Kopfhörer bei Wikipedia lesen Kopfhörer Kopfhörer sind kleine Schallwandler, die an oder in den Ohren getragen werden. In der Frühzeit des Radios wurde nur über Kopfhörer gehört. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Lautsprecher bei Wikipedia lesen Lautsprecher Ein Lautsprecher ist ein elektromechanisches Bauelement, das elektrische Impulse in Schallimpulse umwandelt. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und LED bei Wikipedia lesen LED Eine Leuchtdiode (auch Lumineszenz-Diode, kurz LED für Light Emitting Diode bzw. lichtemittierende Diode) ist ein elektronisches Halbleiter-Bauelement. Fließt durch die Diode Strom in Durchlassrichtung, so strahlt sie Licht ab. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Lithium-Ionen bei Wikipedia lesen Lithium-Ionen Ein Lithium-Ionen-Akku (Lithium-Ionen-Akkumulator, Li-Ionen-Akku oder (sekundäre) Li-Ionen-Batterie) ist eine elektrochemische Spannungsquelle auf der Basis von Lithium. Er ist, im Gegensatz zur Lithium-Batterie, wiederaufladbar. Eine Weiterentwicklung des Li-Ionen-Akkus ist der Lithium-Polymer-Akku. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und mAh bei Wikipedia lesen mAh Als mAh (Milli-Ampere-Stunden) bezeichnet man die Maßeinheit für die Ladungsmenge gespeicherter elektrischer Energie in Akkus. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und MB bei Wikipedia lesen MB Ein Byte ist ein Begriff aus der Digitaltechnik und Informatik, der für eine Zusammenstellung von mehreren (heute fast immer 8) Bit steht. Um ausdrücklich auf eine Anzahl von 8 Bit hinzuweisen, wird auch der Begriff Oktett verwendet. 1MB=10^3 Byte 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und MHz bei Wikipedia lesen MHz Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann). 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Microsoft Windows Vista bei Wikipedia lesen Microsoft Windows Vista Windows Vista (Vista = Blick, Sicht, Perspektive) ist der Name des Nachfolgers des Betriebssystems Windows XP der Firma Microsoft. Der interne Entwicklungsname lautete Longhorn, die interne Versionsnummer NT 6.0. Ursprünglich sollte Vista laut Microsoft Ende 2006 erscheinen. Firmenkunden erhalten Vista bereits seit Ende November 2006. Als Grund für die erneute Verzögerung gab Microsoft an, dass die Computerindustrie mehr Zeit für die Auslieferung von Vista auf neuen PCs benötige. In Deutschland und der Schweiz begann Microsoft mit dem Verkauf von Windows Vista am 30. Januar 2007. Die Entwicklungsarbeit an der Version für Firmenkunden wurde am 8. November 2006 abgeschlossen, während die Entwicklung der Privatanwenderversion noch bis zur Veröffentlichung weiterlief. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Mikrofon bei Wikipedia lesen Mikrofon Als Mikrofon bezeichnet man einen Sensor im Schallfeld, der akustische Schwingungen im üblichen Medium Luft in entsprechende elektrische Spannungs-Signale wandelt. Umgangssprachlich wird das Gerät auch Mikro oder Mic genannt. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Multicore bei Wikipedia lesen Multicore Der Begriff Mehrkernprozessor (auch Multicore-Prozessor oder Multikernprozessor) bezeichnet einen Mikroprozessor mit mehr als einem vollständigen Hauptprozessor auf einem einzigen Chip. Sämtliche Ressourcen mit Ausnahme des Bus und eventuell einiger Caches sind repliziert. Es handelt sich also um mehrere vollständige, weitgehend voneinander unabhängige Prozessoren inklusive eigener Arithmetic Logical Unit (ALU), Registersätze und, sofern überhaupt vorhanden, Floating Point Unit (FPU). 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Pixel bei Wikipedia lesen Pixel Pixel, Bildpunkt, Bildzelle oder Bildelement (selten Pel) bezeichnet sowohl die kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik als auch deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung. Pixel (Genitiv: des Pixels; Plural: die Pixels) ist ein in den 1960er Jahren entstandenes Kunstwort aus der Abkürzung der englischen Worte Picture (vgl. Pix) und Element. Es wird oft mit px abgekürzt. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Prozessorcache bei Wikipedia lesen Prozessorcache Cache [kæ] bezeichnet in der EDV einen schnellen Puffer-Speicher, der in unterschiedlichen Geräten wie z. B. CPUs oder Festplatten zum Einsatz kommt. Ein Cache enthält Kopien von Inhalten eines anderen (Hintergrund-)Speichers (siehe: Speicherhierarchie) und beschleunigt somit den Zugriff darauf. Um den Nutzen des meist mehrere Größenordnungen kleineren Caches im Vergleich zum Hintergrundspeicher zu maximieren, werden bei der Funktionsweise und Organisation eines Caches die Lokalitätseigenschaften der Zugriffsmuster ausgenutzt. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und RAM bei Wikipedia lesen RAM Random Access Memory (der; dt. Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM, ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Er ist den Halbleiterspeichern zuzuordnen. RAMs werden als integrierte Schaltkreise hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert. RAM wird in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Replikator bei Wikipedia lesen Replikator Ein Port Replicator ist bei der Hardware eine spezielle Anschlussleiste besonders bei Notebooks. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und RJ-45 bei Wikipedia lesen RJ-45 RJ-XX ist die Abkürzung für von der US-amerikanischen Federal Communications Commission (FCC) genormte Telefonverkabelungen und die dabei benutzten Stecker und Buchsen einschließlich der Kontaktbelegungen. RJ steht für Registered Jack (genormte Buchse). Die RJ-XX-Steckverbindungen werden heute weltweit für Telefon- und Netzwerkverbindungen verwendet. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und SD-Card bei Wikipedia lesen SD-Card Eine SD Memory Card (Kurzform für Secure Digital Memory Card; dt. Sichere digitale Speicherkarte) ist ein digitales Speichermedium, das nach dem Prinzip der Flash-Speicherung arbeitet. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Serial ATA bei Wikipedia lesen Serial ATA Serial ATA (SATA, auch S-ATA/Serial Advanced Technology Attachment) ist ein hauptsächlich für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelter Datenbus. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Soundchip bei Wikipedia lesen Soundchip Unter einem Soundchip versteht man einen Baustein zur Klangausgabe auf Computern, der mindestens über einen D/A-Wandler und eine Schnittstelle zum restlichen System verfügt. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Speichermodule bei Wikipedia lesen Speichermodule Ein Speichermodul oder Speicherriegel ist eine kleine Leiterplatte, auf der mehrere Speicherbausteine (Dynamisches RAM in Form von integrierten Schaltkreisen) aufgelötet sind. Speichermodule bilden oder erweitern den Arbeitsspeicher elektronischer Geräte wie Computer oder Drucker und werden dort in speziell dafür vorgesehene Steckplätze gesteckt. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Speichertyp bei Wikipedia lesen Speichertyp Single Inline Memory Modul (SIMM) / Dual In-line Memory Module (DIMM) / Rambus In-Line Memory Modul (RIMM) 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Stereo bei Wikipedia lesen Stereo Mit Stereofonie (griechisch: stereos = räumlich, ausgedehnt) werden Techniken bezeichnet, die mit Hilfe von zwei oder mehr Schallquellen durch Interchannel-Signale L und t (Lautsprecher-Stereofonie) einen räumlichen Schalleindruck erzeugen. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Tastatursperre bei Wikipedia lesen Tastatursperre Über eine Tastensperre oder Tastatursperre lassen sich elektrische Geräte vor versehentlichen Eingaben über die Tastatur oder den Touchscreen schützen. Besonders bei Mobiltelefonen hat sich die Tastensperre durchgesetzt, da viele Besitzer ihr Telefon lose in der Tasche mit sich führen und ein unbeabsichtiges Drücken der Tasten sehr schnell geschehen kann. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und TFT bei Wikipedia lesen TFT Ein Dünnschichttransistor (englisch thin-film transistor, kurz TFT) ist ein spezieller Feldeffekttransistor, mit dem großflächige elektronische Schaltungen hergestellt werden können. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Toshiba bei Wikipedia lesen Toshiba Das Unternehmen Toshiba (jap. , Tshiba), gelistet im Nikkei 225, ist ein Entwickler und Hersteller von Atomkraftwerken (seit dem 6. Februar 2006 weltweiter Marktführer im Nukleargeschäft [1][2]) und Elektronik (siebtgrößter Hersteller von elektrischen und elektronischen Geräten weltweit) mit Hauptsitz in der japanischen Hauptstadt Tokio. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Touchpad bei Wikipedia lesen Touchpad Der Begriff Touchpad bzw. Tastfeld bezeichnet eine berührungsempfindliche Fläche, die als Maus- und Tastenersatz in Notebooks meistens unterhalb der Tastatur angebracht ist. Es gibt unterschiedliche Funktionsweisen. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und UMTS bei Wikipedia lesen UMTS Das Universal Mobile Telecommunication System, besser bekannt unter der Abkürzung UMTS, ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G). 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und USB bei Wikipedia lesen USB Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und VGA bei Wikipedia lesen VGA Der Begriff Video Graphics Array (VGA) bezeichnet einen Computergrafik-Standard (EISA, 1987), der bestimmte Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl (Bittiefe) sowie Wiederholfrequenz definiert und praktisch identisch zum MCGA (Multicolor Graphics Adapter) von IBM ist. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Virtualization bei Wikipedia lesen Virtualization In der Informatik ist die eindeutige Definition des Begriffs Virtualisierung schwierig zu verfassen. Es gibt viele Konzepte und Technologien im Bereich der Hardware und Software, die diesen Begriff verwenden. Ein sehr offener Definitionsversuch könnte wie folgt lauten: Virtualisierung bezeichnet Methoden, die es erlauben, Ressourcen eines Computers aufzuteilen. 
mehr über TOSHIBA Portege R500-12P und Wireless bei Wikipedia lesen Wireless Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk) bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt.