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CCD
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Ein Charge-coupled Device (CCD; der englische Begriff bedeutet etwa
ladungsgekoppeltes Bauteil) ist ein integriertes elektronisches Bauteil, das wie ein analoges Schieberegister arbeitet. Der Ladungsinhalt einer Speicherzelle wird auf ein Taktsignal hin in die benachbarte Zelle verschoben. Die Speicherzellen sind ähnlich wie kleine Kondensatoren aufgebaut. Die Ladungsinhalte werden nach dem Eimerkettenprinzip weitergegeben.
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Mikrofon
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Als Mikrofon bezeichnet man einen Sensor im Schallfeld, der akustische
Schwingungen im üblichen Medium Luft in entsprechende elektrische Spannungs-Signale wandelt. Umgangssprachlich wird das Gerät auch Mikro oder Mic genannt.
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Netzwerkkamera
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Bei einer Netzwerkkamera handelt es sich um eine spezielle Art von Videokamera.
Die Besonderheit gegenüber anderen Videokameras besteht darin, dass diese Kamera ihre Bilder über IP-Netzwerke weitergibt.
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QCIF
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Die zwei Videostandards NTSC und PAL haben unterschiedliche Auflösungen und
Bildwiederholraten. Will man eine Videokonferenz von einem NTSC-basierten Bildschirm und Kamera zu einem PAL-basierten Bildschirm und Kamera aufbauen, ergeben sich Kompatibilitätsprobleme. Deshalb hat die ITU im Videokonferenz-Standard H.261 das Common Intermediate Format (CIF) eingeführt; dabei handelt es sich um ein Zwischenformat, bei dem sich NTSC und PAL sozusagen auf halbem Weg entgegenkommen. Alle Längen und Breiten sind gerade Vielfache von 16 Pixeln. Die CIF-Pixel sind NICHT quadratisch, dürfen somit nicht direkt mit Computer-Pixeln verglichen werden. QCIF steht für Quarter CIF. Dies ist neben CIF das gängigste Format in der Videokodierung.
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RAM
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Random Access Memory (der; dt. Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM,
ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Er ist den Halbleiterspeichern zuzuordnen. RAMs werden als integrierte Schaltkreise hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert. RAM wird in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.
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Sättigungseinstellung
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Sättigung bezeichnet das Erreichen eines Fassungsvermögens im allgemeinen Sinn.
Der Begriff wird aber auch als Verhältnis zum erreichbaren Fassungsvermögen benutzt, so dass für den Maximalwert der Begriff Sättigungsgrenze benutzt wird.
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Treiber
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Ein Gerätetreiber, häufig kurz nur Treiber genannt, ist ein Computerprogramm
oder -modul, welches die Interaktion mit angeschlossenen oder eingebauten Geräten (Hardware) steuert. Dazu nutzt es Schnittstellen zum Kommunikationsbus oder anderen Kommunikationssystemen, an denen das Gerät angeschlossen ist, um Steuersignale und/oder Daten zum Gerät zu senden bzw. von ihm zu empfangen. Auf der anderen Seite stellt es eine Schnittstelle für eine Nutzung dieser Funktionen durch das Betriebssystem oder andere Anwendungsprogramme bereit.
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Videoformate
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Die Videoauflösung umfasst die gleichen Parameter wie die Bildauflösung (Zeilen
und Spalten oder Pixelzahl, Seitenverhältnis) und erweitert diese um temporale Aspekte, d.h. die Bildwiederholrate.
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WLAN
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Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk)
bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt.
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WLAN-11Mbit
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Der Standard IEEE 802.11a definiert eine Technik zum Aufbau von drahtlosen
lokalen Netzwerken unter Nutzung des Frequenzbandes bei 5 GHz. WLANs nach 802.11a erreichen eine maximale Bruttodatenrate von 54 MBit/s.
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WLAN-54Mbit
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IEEE 802.11 (auch: Wireless LAN, WLAN, WiFi (Wireless Fidelity)) bezeichnet
einen Industriestandard für drahtlose Netzwerkkommunikation. Herausgeber ist das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE). Die erste Version des Standards wurde 1997 verabschiedet. Sie spezifiziert den Mediumzugriff (MAC-Layer) und die physikalische Schicht (vgl. OSI-Modell) für drahtlose lokale Netzwerke. Für die physikalische Schicht sind zwei Spreizspektrumverfahren (Übertragung per Radiowellen) und ein Verfahren zur Datenübertragung per Infrarotlicht spezifiziert, wobei eine Übertragungsrate von bis zu 2 MBit/s (brutto) vorgesehen ist. Zur Datenübertragung per Radiowellen wird das lizenzfreie ISM-Band bei 2,4 GHz verwendet. Die Kommunikation zwischen zwei Teilnehmern kann direkt im so genannten Ad-hoc-Modus erfolgen oder im Infrastruktur-Modus mit Hilfe einer Basisstation (Access-Point). 1999 folgten zwei Erweiterungen: 802.11a spezifiziert eine weitere Variante der physikalischen Schicht, die im 5-GHz-Band arbeitet und Übertragungsraten bis zu 54 MBit/s ermöglicht. 802.11b ist ebenfalls eine alternative Spezifikation der physikalischen Schicht, die mit dem bisher genutzten 2,4-GHz-Band auskommt und Übertragungsraten bis zu 11 MBit/s ermöglicht. Als möglicher Nachfolger ist IEEE 802.16 alias Wimax in Planung.
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Quelle: Wikipedia |