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AIX
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AIX (Advanced Interactive eXecutive) ist die proprietäre Version des
UNIX-Betriebssystems der Firma IBM.
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Apple MacOS
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Mac OS ist der Name des Betriebssystems von Apple für Macintosh-Rechner. Der
Begriff ist abgeleitet von Macintosh Operating System, einer Bezeichnung, die so niemals verwendet wurde.
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AppleTalk
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AppleTalk wurde von Apple Computer in den 1980er Jahren entwickelt, um einen
einfachen Zugang zu gemeinsamen Ressourcen wie Dateien oder Druckern im Netz zu ermöglichen. Es umfasst eine Reihe von Protokollen, die gemäß dem OSI-Modell strukturiert sind.
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Auto-Negotiation
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Autonegotiation bezeichnet ein Verfahren, welches es Netzwerkkarten bzw. HBAs
ermöglicht, selbständig die korrekte Übertragungsgeschwindigkeit und das Duplex-Verfahren des Netzwerkports, an den sie angeschlossen werden, zu erkennen und sich entsprechend zu konfigurieren.
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BOOTP
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Das Bootstrap Protocol (BOOTP) dient dazu, einem Computer in einem
TCP/IP-Netzwerk eine IP-Adresse und eine Reihe von weiteren Parametern zuzuweisen.
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CD-ROM
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CD-ROM (auch CDROM) ist die Abkürzung für Compact Disc Read-Only Memory. Eine
CD-ROM speichert digitale Daten dauerhaft. Sie ist nach der Audio-CD die zweite Anwendung der Compact Disc.
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dBi
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Mit dem Begriff Pegel wird in Elektrotechnik und Akustik eine logarithmische
Größen bezeichnet, die durch das logarithmierte Verhältnis einer Feld- oder einer Energiegröße zu einem Bezugswert definiert ist. Als Formelzeichen ist L (für level) üblich. Bei Verwendung des dekadischen Logarithmus werden Pegel in der Hilfsmaßeinheit Bel (nach Alexander Graham Bell) bzw. ihrem zehnten Teil, dem Dezibel (Einheitenzeichen dB), bei Verwendung des natürlichen Logarithmus in Neper (Einheitenzeichen Np) angegeben.
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DHCP
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Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ermöglicht mit Hilfe eines
entsprechenden Servers die dynamische Zuweisung einer IP-Adresse und weiterer Konfigurationsparameter an Computer in einem Netzwerk (z. B. Internet oder LAN).
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Garantie
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Eine Garantie (v. frz.: garantie, v. altfränk. weren gewährleisten,
sicherstellen) ist eine Zusicherung eines bestimmten Handelns in einem bestimmten Fall.
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HTTP
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Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ist ein Protokoll zur Übertragung von
Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.
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LAN
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Ein Lokales Netzwerk (engl. local area network, daher auch im Deutschen oft
abgekürzt LAN) ist ein Rechnernetz, dessen Größe jene von PANs übertrifft, das aber kleiner ist als MANs, WANs und GANs.
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Linux
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Linux (oder auch GNU/Linux, siehe GNU/Linux-Namensstreit) ist ein freies und
Multiplattform-Mehrbenutzer-Betriebssystem für Computer, das Unix ähnlich ist. Erstmals eingesetzt wurde Linux 1991 nach der GNU-GPL-Lizenzierung des Linux-Kernels.
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Novell
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Novell (sprich ['nvl], aber engl. [no'vl]) ist ein US-amerikanisches
Hochtechnologie-Unternehmen, das sich auf Netzwerk- und Internet-Software-Produkte spezialisiert hat und die Linux-Distribution OpenSuse entwickelt.
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Printserver
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Ein Print-Server ist eine aktive Netzwerkkomponente, welche innerhalb eines
Netzwerkes Druckaufträge von angeschlossenen Benutzern und Benutzergruppen entgegen nimmt und an entsprechende Drucker, Druckwerke und andere Endgeräte, z.B. Plotter, weiterleitet.
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RAM
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Random Access Memory (der; dt. Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM,
ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Er ist den Halbleiterspeichern zuzuordnen. RAMs werden als integrierte Schaltkreise hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert. RAM wird in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.
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RARP
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RARP (Reverse Address Resolution Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll, das die
Zuordnung von Internetadressen zu Hardwareadressen ermöglicht. Es gehört zur Netzwerkschicht der TCP/IP-Protokollfamilie.
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RJ45
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RJ-XX ist die Abkürzung für von der US-amerikanischen Federal Communications
Commission (FCC) genormte Telefonverkabelungen und die dabei benutzten Stecker und Buchsen einschließlich der Kontaktbelegungen. RJ steht für Registered Jack (genormte Buchse). Die RJ-XX-Steckverbindungen werden heute weltweit für Telefon- und Netzwerkverbindungen verwendet.
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SCO
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Die Firma The SCO Group, Inc. (ehemals Santa Cruz Operation) ist ein Anbieter
von Betriebssystemen, insbesondere UNIX. Die frühere Santa Cruz Operation wurde zu großen Teilen (UNIX Business, Service Business) von der Firma Caldera, dem Vertreiber eines gleichnamigen Linux-Derivats übernommen. Heute bietet sie die Unix-Derivate UnixWare und OpenServer an. Die SCO Group übernahm den Markennamen von der Firma The Santa Cruz Operation (SCO), die früher mit ihrem Produkt SCO Unix erfolgreich war. Die ursprüngliche SCO firmiert heute unter dem Namen Tarantella, Inc. und gehört zu Sun Microsystems.
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Server
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Der Begriff Server (engl.: to serve = bedienen) bezeichnet eine Software
(Programm), eine Hardware (Computer) oder eine Kombination aus beidem, welche einem mit ihm verbundenen Client (engl. = Kunde) Zugang zu speziellen Dienstleistungen (genannt Dienste) verschafft.
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SNMP
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Das Simple Network Management Protocol (englisch für einfaches
Netzwerkverwaltungsprotokoll, kurz SNMP), ist ein Netzwerkprotokoll, das von der IETF entwickelt wurde, um Netzwerkelemente (z. B. Router, Server, Switches, Drucker, Computer usw.) von einer zentralen Station aus überwachen und steuern zu können. Das Protokoll regelt hierbei die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der Überwachungsstation. Hierzu beschreibt SNMP den Aufbau der Datenpakete, die gesendet werden können, und den Kommunikationsablauf. SNMP wurde dabei so ausgelegt, dass jedes netzwerkfähige Gerät mit in die Überwachung aufgenommen werden kann. Zu den Aufgaben des Netzwerkmanagement, die mit SNMP möglich sind, zählen:
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Solaris
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Solaris ist ein Unix-Betriebssystem der Firma Sun Microsystems.
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SubD
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D-Sub (oder auch Sub-D) ist eine weit verbreitete Bauform eines Steckersystems
für Datenverbindungen.
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TCP/IP
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Die Internetprotokollfamilie (engl. internet protocol suite) ist eine Familie
von rund 500 Netzprotokollen, die die Basis für die Netzkommunikation im Internet bilden. Synonym dazu wird auch die Bezeichnung TCP/IP-Protokoll-Familie verwendet. Die Abkürzung TCP/IP steht für das Transmission Control Protocol (TCP) und das Internet Protocol (IP).
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Telnet
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Telnet (Telecommunication Network) ist der Name eines im Internet weit
verbreiteten Netzwerkprotokolls. Das IETF-Dokument STD 8 (RFC 854 und RFC 855), in welchem es beschrieben wird, beginnt folgendermaßen: Der Sinn des TELNET-Protokolls besteht darin, eine ziemlich allgemeine, bidirektionale, 8-bit-pro-Byte-orientierte Kommunikationsmöglichkeit zu bieten. Es wird üblicherweise dazu verwendet, Benutzern den Zugang zu Internetrechnern über die Kommandozeile zu bieten. Aufgrund der fehlenden Verschlüsselung wird es kaum noch eingesetzt, verbreitet sind heutzutage SSH für Konsolensitzungen und RDP (im Windowsbereich) oder (per SSL oder über ein VPN oder einen SSH-Tunnel) verschlüsseltes VNC (plattformübergreifend) für grafische Sitzungen.
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Treiber
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Ein Gerätetreiber, häufig kurz nur Treiber genannt, ist ein Computerprogramm
oder -modul, welches die Interaktion mit angeschlossenen oder eingebauten Geräten (Hardware) steuert. Dazu nutzt es Schnittstellen zum Kommunikationsbus oder anderen Kommunikationssystemen, an denen das Gerät angeschlossen ist, um Steuersignale und/oder Daten zum Gerät zu senden bzw. von ihm zu empfangen. Auf der anderen Seite stellt es eine Schnittstelle für eine Nutzung dieser Funktionen durch das Betriebssystem oder andere Anwendungsprogramme bereit.
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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WEP
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Wired Equivalent Privacy (WEP) ist der ehemalige
Standard-Verschlüsselungsalgorithmus für WLAN. Er soll sowohl den Zugang zum Netz regeln, als auch die Vertraulichkeit und Integrität der Daten sicherstellen. Aufgrund verschiedener Schwachstellen wird das Verfahren als unsicher angesehen und kann nach dem Mitschneiden ausreichender Datenmengen (was etliche Minuten dauern kann) innerhalb weniger Sekunden geknackt werden. Daher sollten aktuelle WLAN-Installationen die sicherere WPA-Verschlüsselung verwenden.
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WLAN
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Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk)
bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt.
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WLAN-11Mbit
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Der Standard IEEE 802.11a definiert eine Technik zum Aufbau von drahtlosen
lokalen Netzwerken unter Nutzung des Frequenzbandes bei 5 GHz. WLANs nach 802.11a erreichen eine maximale Bruttodatenrate von 54 MBit/s.
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WLAN-54Mbit
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IEEE 802.11 (auch: Wireless LAN, WLAN, WiFi (Wireless Fidelity)) bezeichnet
einen Industriestandard für drahtlose Netzwerkkommunikation. Herausgeber ist das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE). Die erste Version des Standards wurde 1997 verabschiedet. Sie spezifiziert den Mediumzugriff (MAC-Layer) und die physikalische Schicht (vgl. OSI-Modell) für drahtlose lokale Netzwerke. Für die physikalische Schicht sind zwei Spreizspektrumverfahren (Übertragung per Radiowellen) und ein Verfahren zur Datenübertragung per Infrarotlicht spezifiziert, wobei eine Übertragungsrate von bis zu 2 MBit/s (brutto) vorgesehen ist. Zur Datenübertragung per Radiowellen wird das lizenzfreie ISM-Band bei 2,4 GHz verwendet. Die Kommunikation zwischen zwei Teilnehmern kann direkt im so genannten Ad-hoc-Modus erfolgen oder im Infrastruktur-Modus mit Hilfe einer Basisstation (Access-Point). 1999 folgten zwei Erweiterungen: 802.11a spezifiziert eine weitere Variante der physikalischen Schicht, die im 5-GHz-Band arbeitet und Übertragungsraten bis zu 54 MBit/s ermöglicht. 802.11b ist ebenfalls eine alternative Spezifikation der physikalischen Schicht, die mit dem bisher genutzten 2,4-GHz-Band auskommt und Übertragungsraten bis zu 11 MBit/s ermöglicht. Als möglicher Nachfolger ist IEEE 802.16 alias Wimax in Planung.
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Quelle: Wikipedia |