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  CONCEPTRONIC CHVIDEOCR

VideoIn-Karte, USB2.0, MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, AVI
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  Informationen / Datenblatt zu CHVIDEOCR (CONCEPTRONIC CHVIDEOCR)

Artikelart: VideoIn-Karte
Bauart: Extern
Steckplatz: USB2.0
Breite: 3cm
Tiefe: 8,1cm
Höhe: 1,5cm
Artikelart: Video-Aufzeichnungskarte
Videoformat: NTSC, SECAM, PAL
Signaleingang: S-Video, Composite Video
Videoformate: MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, AVI
Aufnahmegeschwindigkeit: 30 Bilder pro Sekunde
Auflösung digital: 720x 480, 720x576
Bildformate: JPEG, BMP, TIFF, PCX, TGA
Audioeingang: ja
Anschlüsse: 1x Display / Video - Composite-Video-Eingang - Cinch
1x Display / Video - S-Video-Eingang - Mini-DIN 4-polig
1x Audio - LineIn - Cinch x 2
Anschlüsse: 1x USB2.0
enthaltene Kabel: 1x USB-Kabel
enthaltene Software: Ulead VideoStudio
unterstützte Betriebssysteme: MS Windows 2000 / XP
Systemanforderungen: Soundkarte
benötigtes Hardwareminimum: Pentium 4 - 1000MHz - RAM 128MB
CONCEPTRONIC CHVIDEOCR
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© 1999-2009 Computer-Tempel - Marken Computer Hardware so günstig  - 08.01.2009 - 04:45:49  

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mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und AVI bei Wikipedia lesen AVI AVI (Abk. für Audio Video Interleaved) ist ein von Microsoft definiertes Video-Containerformat, das von dem für Windows 3.1 eingeführten RIFF (Resource Interchange File Format) abgeleitet ist. In einer AVI-Datei können mehrere Video-, Audio-, MIDI- und Textdatenströme vorhanden sein. Diese können mit verschiedenen Verfahren kodiert sein (daher auch Containerformat). Der Typ eines Videostreams wird über so genannte FourCCs (Four Character Code) gespeichert. Für Audiostreams kommen TwoCCs zum Einsatz. Zum Kodieren oder Dekodieren wird für jeden Stream ein entsprechender Codec benötigt. Die meisten AVI-Dateien nutzen die Erweiterungen, die von der Matrox OpenDML-Gruppe im Februar 1996 vorgestellt wurden. Diese Dateien werden von Microsoft in begrenztem Umfang unterstützt und sind inoffiziell als AVI 2.0 bekannt. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und BMP bei Wikipedia lesen BMP Windows Bitmap (BMP) oder device-independent bitmap ist ein zweidimensionales Rastergrafikformat, das für die Betriebssysteme Microsoft Windows und OS/2 entwickelt wurde und mit Windows 3.0 eingeführt wurde. Die Dateiendung ist .bmp, seltener .dib. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und Cinch bei Wikipedia lesen Cinch Cinch (RCA) bezeichnet genormte Steckverbinder zur Übertragung von elektrischen Signalen, vorrangig an Koaxialkabeln. Die Verwendung an anderen Leitungstypen ist nicht weit verbreitet, jedoch möglich. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und Composite bei Wikipedia lesen Composite Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und Composite Video bei Wikipedia lesen Composite Video Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und JPEG bei Wikipedia lesen JPEG Joint Photographic Experts Group (JPEG) ist ein 1986 gegründetes Gremium der International Telecommunication Union (ITU). Dieses Gremium entwickelte ein im September 1992 standardisiertes Verfahren zur sowohl verlustbehafteten wie verlustfreien Kompression von digitalen (natürlichen) Bildern, das nach dem Gremium benannt wurde. JPEG (kurz JPG) ist das im Web am weitesten verbreitete Grafikformat für Fotos. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und LineIn bei Wikipedia lesen LineIn Die Anschlussbelegung ist identisch zum Kopfhöreranschluss, jedoch ist der Pegel geringer und die Impedanz höher als am Kopfhörerausgang. Üblich sind 3,5 mm Stereo-Steckverbinder für tragbare Geräte und an Computern, 6,35 mm Steckverbinder in Mono und Stereo im professionellen Umfeld. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und MPEG bei Wikipedia lesen MPEG Die Moving Picture Experts Group (MPEG) ist eine Gruppe von Experten, die sich mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Containerformaten, beschäftigt. Umgangssprachlich wird mit "MPEG" meist nicht die Expertengruppe, sondern ein spezieller MPEG-Standard bezeichnet. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und MPEG-2 bei Wikipedia lesen MPEG-2 MPEG-2 ist ein generischer MPEG-Standard zur Videodekodierung mit Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. In beiden Fällen ist es eine verlustbehaftete Kompression/Datenreduktion. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und NTSC bei Wikipedia lesen NTSC Das National Television Systems Committee (NTSC) ist eine US-amerikanische Institution, die das erste Farbübertragungssystem für Fernsehsignale festlegte, das in weiten Teilen Amerikas und einigen Ländern Ostasiens verwendet wird. Der Begriff setzte sich später als Bezeichnung für dieses Fernsehsystem als solches durch. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und PAL bei Wikipedia lesen PAL Das Phase Alternating Line-Verfahren, kurz PAL, ist ein Verfahren zur Farbübertragung beim analogen Fernsehen. Es wurde mit dem Ziel entwickelt, das Problem der unästhetischen, störenden Farbton-Fehler im NTSC-Verfahren zu lösen. Grundlegend für das Verfahren ist der Gedanke, dass zwei aufeinanderfolgende Bildzeilen mehr Ähnlichkeiten aufweisen sollten als Unterschiede, weil Bilder aus Flächen bestehen. Der technische Kniff, das rote Farbdifferenzsignal jeder zweiten Bildzeile zur vorhergehenden um 180° phasenverschoben (darum der Name) zu übertragen, ermöglicht es, auf der Empfängerseite durch Verrechnung der beiden Zeilen einen eventuell auftretenden Farbton-Fehler in einen Farbsättigungs-Fehler umzuwandeln. Ein Fehler der Farbsättigung ist für den Menschen wesentlich schwerer wahrzunehmen als ein Farbtonfehler. Zusätzlich ist die räumliche Auflösungsfähigkeit des menschlichen Sehsystems für Farbinformationen gegenüber derjenigen für Helligkeitsunterschiede deutlich geringer, so dass der vertikale Farbversatz, den das Verfahren mit sich bringt, nicht auffällt. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und PCX bei Wikipedia lesen PCX PCX (engl. PiCture eXchange) ist ein Dateiformat zur Speicherung von Bilddaten.  
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und RAM bei Wikipedia lesen RAM Random Access Memory (der; dt. Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM, ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Er ist den Halbleiterspeichern zuzuordnen. RAMs werden als integrierte Schaltkreise hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert. RAM wird in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und S-Video bei Wikipedia lesen S-Video S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte Übertragen von Helligkeits (Luminanz)- und Farb (Chrominanz)- informationen, mit entsprechend ausgeführten Kabel- und Steckverbindungen. Es ermöglicht ein qualitativ besseres Signal als Composite Video, erreicht jedoch nicht die Qualität von RGB- oder anderen Component-Video-formen. S-Video wird fälschlicherweise häufig mit dem Begriff S-VHS, der ein Videoaufzeichnungsformat bezeichnet, gleichgesetzt. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und SECAM bei Wikipedia lesen SECAM SECAM [sekam] ist eine vor allem in Frankreich und Osteuropa gebräuchliche analoge Fernsehnorm für die Farbübertragung im Fernsehen und wurde von Henri de France entwickelt und 1956 vorgestellt. Die Abkürzung SECAM steht für Séquentiel couleur à mémoire [seksjlkul amemwa], zu deutsch Sequenzielle Farbe mit Speicher. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und Soundkarte bei Wikipedia lesen Soundkarte Eine Soundkarte (deutsch eigentlich Tonkarte, aber auch Sound-Karte, engl. Sound Card) ist Teil der Hardware eines Computers und verarbeitet analoge und digitale akustische Signale. Der Anschluss erfolgt intern über den PCI- bzw. PCI-Express Bus oder extern über die USB-, im professionellen Bereich auch über die FireWire-Schnittstelle. Ältere Soundkarten werden über den ISA-Bus angeschloßen. Externe Soundkarten werden auch als Breakout Box bezeichnet. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und TGA bei Wikipedia lesen TGA Das Targa Image File Format (kurz: TGA, übliche Dateiendung: .tga) ist ein Dateiformat zur Speicherung von Bildern. Targa steht für Truevision Advanced Raster Graphics Array. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und TIFF bei Wikipedia lesen TIFF TIFF oder kurz auch TIF (engl. Tagged Image File Format) ist ein Dateiformat zur Speicherung von Bilddaten. Das TIFF-Format wurde ursprünglich von Aldus (1994 von Adobe übernommen) und Microsoft für gescannte Rastergrafiken für die Farbseparation entwickelt. Um der Presse etc. die Arbeit zu erleichtern, werden von manchen Organisationen z. B. ESA oder NASA hochaufgelöste Bilder neben dem JPEG-Format stellenweise auch im TIFF-Format angeboten, während bei niedrigen Auflösungen normalerweise nur das verlustbehaftete JPEG-Format zum Einsatz kommt. TIFF-Dateien haben den MIME-Typ image/tiff. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und USB bei Wikipedia lesen USB Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und USB2.0 bei Wikipedia lesen USB2.0 Der Universal Serial Bus (USB) [junvsl sil bs] ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und Videoformat bei Wikipedia lesen Videoformat Als Videoformate werden verschiedene Aufzeichnungsverfahren für Videos bezeichnet. Die Formate können grob in die beiden Themenbereiche Videobandformate (MAZ-Formate) und dateibasierte Formate eingeteilt werden. Dateibasierte Formate kodieren die Videoinformation grundsätzlich digital, während Videobandformate Informationen analog oder digital speichern. Gelegentlich werden auch Fernsehformate (HDTV,NTSC, PAL, SECAM, DVB, ATSC, ISDB) unter Videoformaten subsummiert. 
mehr über CONCEPTRONIC CHVIDEOCR und Videoformate bei Wikipedia lesen Videoformate Die Videoauflösung umfasst die gleichen Parameter wie die Bildauflösung (Zeilen und Spalten oder Pixelzahl, Seitenverhältnis) und erweitert diese um temporale Aspekte, d.h. die Bildwiederholrate. 
Quelle: Wikipedia

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