|
Apple MacOS
|
Mac OS ist der Name des Betriebssystems von Apple für Macintosh-Rechner. Der
Begriff ist abgeleitet von Macintosh Operating System, einer Bezeichnung, die so niemals verwendet wurde.
|
|
BOOTP
|
Das Bootstrap Protocol (BOOTP) dient dazu, einem Computer in einem
TCP/IP-Netzwerk eine IP-Adresse und eine Reihe von weiteren Parametern zuzuweisen.
|
|
CPU
|
Der Hauptprozessor (englisch Central Processing Unit [sntl pss ju:nt], oder kurz
CPU [si: pi: ju:]), im allgemeinen Sprachgebrauch oft auch nur als Prozessor bezeichnet, ist der zentrale Prozessor eines Computers, der alle anderen Bestandteile steuert.
|
|
DHCP
|
Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ermöglicht mit Hilfe eines
entsprechenden Servers die dynamische Zuweisung einer IP-Adresse und weiterer Konfigurationsparameter an Computer in einem Netzwerk (z. B. Internet oder LAN).
|
|
Garantie
|
Eine Garantie (v. frz.: garantie, v. altfränk. weren gewährleisten,
sicherstellen) ist eine Zusicherung eines bestimmten Handelns in einem bestimmten Fall.
|
|
GDI
|
Das Graphics Device Interface (GDI) ist eine Komponente des Betriebssystems
Microsoft Windows. Es dient als Programmschnittstelle zu den logischen Grafikgeräten (Grafikkarte, Drucker) und kapselt die Komplexität der Hardware ab. Die Komponenten DIB-Engine (Device-Independent Bitmap) und das ICM Farb-Subsystem (Image Color Matcher) erlauben eine geräteunabhängige Verarbeitung von Bitmaps bzw. Farben. Benötigt ein Programm Informationen über gerätespezifische Eigenschaften (Bildschirmauflösung, Bildschirmtyp) kann es sie vom Device Context beziehen. Durch GDI wurde die Ausgabe auf dem Bildschirm aber auch langsamer. Für Anwendungen, die eine schnellere Grafikschnittstelle benötigen, vor allem für Spiele, wurde DirectX (bzw. im Speziellen DirectDraw) geschaffen.
|
|
HTTP
|
Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ist ein Protokoll zur Übertragung von
Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.
|
|
Installer
|
Ein Installationsprogramm oder Installer ist ein Computerprogramm, das Dateien,
wie Programme, Treiber oder andere Software auf einem Computer installiert. Einige Installer sind speziell dazu gemacht, die Dateien zu installieren, die sie enthalten; andere Installer haben einen allgemeinen Zweck und funktionieren durch das Auslesen des Inhalts eines Softwarepakets, das installiert werden soll.
|
|
Jahr
|
Das Jahr (lat. annus) ist eine Zeiteinheit.
|
|
Laser
|
Laser ist das Initialwort von Light Amplification by Stimulated Emission of
Radiation (Lichtverstärkung durch Induzierte Emission). Der Begriff wurde 1957 von Gordon Gould geprägt.
|
|
Linux
|
Linux (oder auch GNU/Linux, siehe GNU/Linux-Namensstreit) ist ein freies und
Multiplattform-Mehrbenutzer-Betriebssystem für Computer, das Unix ähnlich ist. Erstmals eingesetzt wurde Linux 1991 nach der GNU-GPL-Lizenzierung des Linux-Kernels.
|
|
Mandrake
|
Ehemalige Bezeichnung für eine Linux-Distribution der Firma Mandrakesoft mit dem
Namen Mandrake Linux. Heute heißt die Firma Mandriva mit dem Produkt Mandriva Linux.
|
|
Microsoft Windows Vista
|
Windows Vista (Vista = Blick, Sicht, Perspektive) ist der Name des Nachfolgers
des Betriebssystems Windows XP der Firma Microsoft. Der interne Entwicklungsname lautete Longhorn, die interne Versionsnummer NT 6.0. Ursprünglich sollte Vista laut Microsoft Ende 2006 erscheinen. Firmenkunden erhalten Vista bereits seit Ende November 2006. Als Grund für die erneute Verzögerung gab Microsoft an, dass die Computerindustrie mehr Zeit für die Auslieferung von Vista auf neuen PCs benötige. In Deutschland und der Schweiz begann Microsoft mit dem Verkauf von Windows Vista am 30. Januar 2007. Die Entwicklungsarbeit an der Version für Firmenkunden wurde am 8. November 2006 abgeschlossen, während die Entwicklung der Privatanwenderversion noch bis zur Veröffentlichung weiterlief.
|
|
MS Windows Vista
|
Windows Vista (Vista = Blick, Sicht, Perspektive) ist der Name des Nachfolgers
des Betriebssystems Windows XP der Firma Microsoft. Der interne Entwicklungsname lautete Longhorn, die interne Versionsnummer NT 6.0. Ursprünglich sollte Vista laut Microsoft Ende 2006 erscheinen. Firmenkunden erhalten Vista bereits seit Ende November 2006. Als Grund für die erneute Verzögerung gab Microsoft an, dass die Computerindustrie mehr Zeit für die Auslieferung von Vista auf neuen PCs benötige. In Deutschland und der Schweiz begann Microsoft mit dem Verkauf von Windows Vista am 30. Januar 2007. Die Entwicklungsarbeit an der Version für Firmenkunden wurde am 8. November 2006 abgeschlossen, während die Entwicklung der Privatanwenderversion noch bis zur Veröffentlichung weiterlief.
|
|
Netzspannungen
|
Als Netzspannung bezeichnet man die von den Energieversorgern in den Stromnetzen
bereitgestellte elektrische Spannung, die zur Übertragung elektrischer Leistung eingesetzt wird. Neben der Spannung der Hoch- und Mittelspannungsnetze wird unter Netzspannung häufig die Höhe der einphasigen Wechselspannung in den Niederspannungsnetzen verstanden.
|
|
Papierformate
|
Die Standardgrößen für Papierformate (siehe Papier) in Deutschland sind die vom
Deutschen Institut für Normung 1922 in der Norm DIN 476 festgelegten Formate. Entwickelt wurde der Standard vom Berliner Ingenieur Dr. Walter Porstmann, er ähnelt den in Vergessenheit geratenen Entwürfen aus der Zeit der Französischen Revolution.
|
|
PCL6
|
Die Printer Command Language (PCL) ist eine von Hewlett-Packard entwickelte
Befehlssprache zum Steuern von Laserdruckern und wird auch für Tintenstrahldrucker eingesetzt.
|
|
Postscript3
|
Schwerpunkt der Erweiterung ist ein neues Farbmodell DeviceN, welches möglichst
präzise Farben auf allen Ausgabegeräten garantieren soll. Weiterhin bietet es Hexachrome- und Duplex- Unterstützung für die In-RIP-Separation. Level 3 ist zu Level 1 und 2 mit Ausnahme des copypage-Operators abwärtskompatibel.
|
|
Printer
|
Ein Drucker ist ein Peripheriegerät in der EDV, das aufbereitete digitale
Zeichen und Bilder zu Papier bringt.
|
|
Recyclingpapier
|
Recyclingpapier besteht überwiegend aus wiederverwertetem Altpapier.
|
|
Server
|
Der Begriff Server (engl.: to serve = bedienen) bezeichnet eine Software
(Programm), eine Hardware (Computer) oder eine Kombination aus beidem, welche einem mit ihm verbundenen Client (engl. = Kunde) Zugang zu speziellen Dienstleistungen (genannt Dienste) verschafft.
|
|
SNMP
|
Das Simple Network Management Protocol (englisch für einfaches
Netzwerkverwaltungsprotokoll, kurz SNMP), ist ein Netzwerkprotokoll, das von der IETF entwickelt wurde, um Netzwerkelemente (z. B. Router, Server, Switches, Drucker, Computer usw.) von einer zentralen Station aus überwachen und steuern zu können. Das Protokoll regelt hierbei die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der Überwachungsstation. Hierzu beschreibt SNMP den Aufbau der Datenpakete, die gesendet werden können, und den Kommunikationsablauf. SNMP wurde dabei so ausgelegt, dass jedes netzwerkfähige Gerät mit in die Überwachung aufgenommen werden kann. Zu den Aufgaben des Netzwerkmanagement, die mit SNMP möglich sind, zählen:
|
|
TCP/IP
|
Die Internetprotokollfamilie (engl. internet protocol suite) ist eine Familie
von rund 500 Netzprotokollen, die die Basis für die Netzkommunikation im Internet bilden. Synonym dazu wird auch die Bezeichnung TCP/IP-Protokoll-Familie verwendet. Die Abkürzung TCP/IP steht für das Transmission Control Protocol (TCP) und das Internet Protocol (IP).
|
|
TONERKASSETTE
|
Toner ist der vor allem in Fotokopierern und Laserdruckern verwendete Farbstoff.
|
|
Treiber
|
Ein Gerätetreiber, häufig kurz nur Treiber genannt, ist ein Computerprogramm
oder -modul, welches die Interaktion mit angeschlossenen oder eingebauten Geräten (Hardware) steuert. Dazu nutzt es Schnittstellen zum Kommunikationsbus oder anderen Kommunikationssystemen, an denen das Gerät angeschlossen ist, um Steuersignale und/oder Daten zum Gerät zu senden bzw. von ihm zu empfangen. Auf der anderen Seite stellt es eine Schnittstelle für eine Nutzung dieser Funktionen durch das Betriebssystem oder andere Anwendungsprogramme bereit.
|
|
USB
|
Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
|
|
USB2.0
|
Der Universal Serial Bus (USB) [junvsl sil bs] ist ein serielles Bussystem zur
Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
|
|
Windows XP
|
Windows XP (interner Codename in der Entwicklungsphase: Whistler) ist ein
Betriebssystem der Firma Microsoft. XP steht dabei für eXPerience (engl. für Erfahrung, Erlebnis). Interpretiert man XP als griechische Buchstaben Chi und Rho (engl. ausgesprochen Cairo), ergibt sich eine Anspielung auf den Codenamen von Windows NT, von dessen Architektur Windows XP abstammt.
|
|
Quelle: Wikipedia |