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ACPI
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Das Advanced Configuration and Power Interface (ACPI) ist ein offener
Industriestandard für Energieverwaltung in Desktop-Computern, Notebooks und Servern. Er wird federführend von den Firmen Hewlett-Packard, Intel, Microsoft, Phoenix und Toshiba entwickelt und stellt Schnittstellen zur Hardwareerkennung, Gerätekonfiguration und zum Energiemanagement zur Verfügung. Die Kontrolle über das Energiemanagement liegt dabei anders als beim älteren APM-Standard komplett beim Betriebssystem, das einen besseren Überblick über den momentanen Leistungsbedarf und die Sparmöglichkeiten in einem Rechner hat, als das hardwareorientierte BIOS. Mit ACPI ist das BIOS des Rechners nur noch für die Details der Kommunikation mit der Hardware verantwortlich, die Kontrolle liegt aber beim Betriebssystem. Gegenüber APM werden weitergehende Möglichkeiten zum Energiesparen angeboten.
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APM
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Advanced Power Management (APM) ist ein Standard für Energiesparmethoden für
Personal Computer, entwickelt von der Intel Corporation und Microsoft in den frühen 1990er Jahren. Heute unterstützt ihn praktisch jeder moderne PC (vor allem Notebooks, die besonders auf geringen Energieverbrauch angewiesen sind). Das neuere Advanced Configuration and Power Interface (ACPI), welches ebenfalls Energiesparmethoden definiert, hat es aber bereits fast wieder verdrängt.
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ATX
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Das ATX-Format (engl. Advanced Technology Extended) ist eine Norm für Gehäuse,
Netzteile und Hauptplatinen von Mikrocomputern. Der ATX-Formfaktor wurde 1996 von Intel als Nachfolger für den bisherigen AT-Formfaktor eingeführt.
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DDR2
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DDR-SDRAM (Double Data Rate Synchronous Dynamic Random Access Memory) ist ein
Typ des Arbeitsspeichers in PCs.
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FireWire
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FireWire (auch bekannt als i.Link oder IEEE 1394) ist eine von Apple entwickelte
Schnittstelle.
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GB
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Ein Byte ist ein Begriff aus der Digitaltechnik und Informatik, der für eine
Zusammenstellung von mehreren (heute fast immer 8) Bit steht. Um ausdrücklich auf eine Anzahl von 8 Bit hinzuweisen, wird auch der Begriff Oktett verwendet. 1GB=10^6Byte
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GeForce
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GeForce (das Wort ist eine Anspielung an den engl. Begriff g force / gee force;
dt. Erdbeschleunigung) ist ein Markenname für Desktop-Grafikchips der Firma NVIDIA und Nachfolger der Riva-Familie. Die GeForce-Grafikkarten konkurrieren zur Zeit hauptsächlich mit der Radeon-Serie, die AMD unter dem Markennamen ATI vertreibt.
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GPU
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Der Grafikprozessor (englisch Graphics Processing Unit, daher oft GPU -
neuerdings auch zunehmend VPU Visual Processing Unit) - dient zur Berechnung der Grafikinformationen für die Bildschirmausgabe. Er befindet sich entweder auf einer Erweiterungskarte (Grafikkarte) oder auf der Hauptplatine (Onboard) eines Computers. Grafikprozessoren werden zum Beispiel von ATI , NVIDIA oder 3DLabs hergestellt und von verschiedenen Grafikkartenherstellern (z.B. ABit, Asus, Gainward, MSI, Sapphire) auf ihren Karten verwendet.
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IDE
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ATA/ATAPI (Advanced Technology Attachment with Packet Interface) ist eine
Schnittstelle zwischen Massenspeicher und Computer. ATA/ATAPI wird beispielsweise in Personalcomputern verwendet, um Festplatten sowie Laufwerke für CD-ROM und DVD anzuschließen.
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LAN
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Ein Lokales Netzwerk (engl. local area network, daher auch im Deutschen oft
abgekürzt LAN) ist ein Rechnernetz, dessen Größe jene von PANs übertrifft, das aber kleiner ist als MANs, WANs und GANs.
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Mbps
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Die Datenübertragungsrate (auch Datentransferrate, Datenrate oder
umgangssprachlich und nicht ganz zutreffend Kapazität oder Bandbreite genannt) bezeichnet die Datenmenge, die innerhalb einer Zeiteinheit über einen Übertragungskanal übertragen wird.
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nVidia
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Die NVIDIA Corporation (lat. invidia, ae, f. - Neid, Missgunst; tatsächlich wohl
von n vidia abgeleitet, wobei "n" für unbegrenzt, unendlich steht) ist einer der größten Entwickler von Grafikprozessoren und Chipsätzen für Personal-Computer und die Xbox. Der Hauptsitz liegt in Santa Clara, Kalifornien. Der Umsatz betrug 2004 1,82 Milliarden US-Dollar (2003: 1,91 Milliarden), die Zahl der Beschäftigten lag 2004 weltweit bei ca. 1.700.
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PCI
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Peripheral Component Interconnect, meist PCI abgekürzt, ist ein Bus-Standard zur
Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors.
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PCI Express
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PCI-Express (Peripheral Component Interconnect Express) (Abk. PCIe od. PCI-E)
ist ein Erweiterungs-Standard zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors. PCIe ist der Nachfolger von PCI und AGP und bietet im Vergleich zu seinen Vorgängern eine höhere Datenübertragungsrate.
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Plug and Play
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Plug and Play (englisch, Einstecken und Spielen, Anschließen und loslegen), oder
auch Plug 'n' Play oder Plug&Play ist ein Begriff aus dem Gebiet der Computertechnologie, mit dem man die Eigenschaft eines Computers beschreibt, neue Geräte meist Peripheriegeräte anschließen zu können, ohne anschließend Treiber zu installieren oder andere Einstellungen vornehmen zu müssen.
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SATA
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Serial ATA (SATA, auch S-ATA/Serial Advanced Technology Attachment) ist ein
hauptsächlich für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelter Datenbus.
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SCSI
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Das Small Computer System Interface ist eine standardisierte, parallele
Schnittstelle zur Datenübertragung zwischen Geräten auf einem Computer-Bus.
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SPI
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Unter Stateful Packet Inspection (SPI) versteht man eine dynamische
Paketfiltertechnik, bei der jedes Datenpaket einer bestimmten aktiven Session zugeordnet wird.
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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USB2.0
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Der Universal Serial Bus (USB) [junvsl sil bs] ist ein serielles Bussystem zur
Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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Quelle: Wikipedia |